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Informationen und Nachrichten über Medizin
 
  Wed, 19 Nov 2008 11:42:00 +0100














Hauptsache Daddeln. Süchtige Onlinespieler ordnen ihr übriges Leben komplett dem Geschehen auf dem Bildschirm unter. Foto: Gehirn&Geist/Yannik Wegner

Erste deutsche Ambulanz für Computerspielsüchtige startet mit guter Erfolgsquote

Aus: Gehirn&Geist, Dezember 2008

Im März 2008 eröffnete die Mainzer Uniklinik die erste deutsche Ambulanz für Computerspielsüchtige. Die ersten Behandlungsergebnisse wurden jetzt im Psychologiemagazin Gehirn&Geist (Heft 12/2008) veröffentlicht. Wie der Ambulanzleiter Klaus Wölfling berichtet, haben 24 Patienten ihre Therapie abgeschlossen: »14 waren zum Ende abstinent, weitere fünf haben zumindest ihre Spieldauer eingeschränkt und führen wieder ein Leben außerhalb der virtuellen Welt.« Allein das tägliche Daddeln selbst gelte noch nicht als Sucht, sagt Wölfling. Entscheidend sei vielmehr, dass die Betroffenen nicht mehr spielen, weil es ihnen Spaß macht, sondern weil sie nicht mehr anders können. Infolgedessen bekommen sie Probleme in Schule oder Beruf, verlieren alle anderen Interessen und ziehen sich von Freunden und Familie zurück.

Der Psychologe fordert, auf der Verpackung von bestimmten Onlinespielen Warnhinweise anzubringen, die Neueinsteiger über das Suchtpotenzial aufklären. Besonders hoch liege das Risiko bei den »Massively Multiplayer Online Role-playing Games« – Onlinerollenspiele wie zum Beispiel »World of Warcraft«, in deren virtuellen Welten die Spieler mit fiktiven Figuren (Avataren) interagieren. Weil sich die virtuellen Aufgaben der Spielfiguren nicht allein bewältigen lassen, schließen sich die Spieler meist in Gruppen zusammen. So entsteht ein sozialer Druck, zu bestimmten Zeiten am Rechner zu sitzen. Die Investition wird belohnt mit Erfolgserlebnissen, Anerkennung und Zugehörigkeitsgefühlen – was einigen Spielern in der realen Welt fehlt.

Wenn das Abtauchen in die Parallelwelt die einzig verfügbare Strategie darstellt, mit der sich Stress und Ärger im Alltag bewältigen lassen, ist professionelle Hilfe nötig. Wölfling empfiehlt den Eltern betroffener Kinder und Jugendlicher, von einem abrupten Spielverbot abzusehen. Stattdessen sollten sie in Gesprächen auf Augenhöhe herausfinden, welche Bedürfnisse der Nachwuchs im Spiel befriedigt, um zu alternativen Aktivitäten zu ermutigen, die dieselbe Funktion erfüllen. Nach demselben Prinzip lernen auch die Patienten in der Mainzer Ambulanz, ihrem Verlangen zu widerstehen. Zuvor analysieren sie ihr Suchtverhalten: Welche Gedanken und Gefühle treten vor und nach dem Spielen auf und wie wirkt es sich kurz- und langfristig aus? Ziel der Therapie ist nicht die Abstinenz von Internet oder PC, sondern allein vom betreffenden Spiel, erklärt der Ambulanzleiter.

Wölfling und seine Kollegen wiesen 2007 nach, dass der Anblick von Spielszenen bei den Computerspielsüchtigen ähnliche Reaktionen im Gehirn hervorruft wie der von einem Glas Bier bei Alkoholikern. Trotzdem ist die Computerspielsucht als eigenständiges Störungsbild noch nicht anerkannt und ihre Verbreitung wenig erforscht. Wölfling schätzt den Anteil der Abhängigen unter den regelmäßigen Spielern zwischen 16 und 30 Jahren auf zwei bis drei Prozent, davon 85 bis 90 Prozent Männer. Die Krankenversicherung übernimmt im Regelfall nur dann die Kosten einer Psychotherapie, wenn der Betroffene zusätzlich an einer anderen, diagnostizierbaren Störung leidet.

Gehirn&Geist ist das Magazin für Psychologie und Hirnforschung aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft.
  Thu, 23 Oct 2008 19:19:00 +0200
Aus: Gehirn&Geist, November 2008

»Lachen ist gesund«, weiß der Volksmund. Mediziner taten sich jedoch lange schwer, diese heilsame Wirkung wissenschaftlich nachweisen. Zwar ähneln die körperlichen Effekte der Erheiterung denen sportlicher Aktivität: die Muskeln kontrahieren, das Herz schlägt schneller, der Sauerstoffumsatz steigt. Doch hält dies meist zu kurz an, um nachhaltig zu wirken. Wie Forscher vermuten, stärkt Humor weniger den Körper als die seelischen Abwehrkräfte. Das berichtet die neue Ausgabe des Magazins Gehirn&Geist (11/2008).

Der Psychologe Willibald Ruch von der Universität Zürich entwickelte einen Persönlichkeitsfragenbogen, mit dessen Hilfe sich die individuelle Humorneigung von Menschen bestimmen lässt. Wie ein Online-Test mit mehr als 2500 Teilnehmern ergab, steigt mit dem Heiterkeitsindex statistisch gesehen auch die Lebenszufriedenheit: Wer viel Sinn für Humor hat, ist im Schnitt glücklicher. In weiteren Experimenten konnte der Forscher zudem zeigen, dass Humor die Schmerztoleranz fördert und Probanden eine triste Umgebung als weniger bedrückend erleben lässt.

Wie kommt es zu diesen Effekten – und kann man sie auch therapeutisch nutzen? Laut Michael Titze, Gründer von HumorCare e.V., helfen Pointen und Witze, Distanz aufzubauen: der gedankliche Dreh, auf dem Komik zumeist beruht, erleichtere die Neubewertung kritischer Situationen – sei es der Druck vom Chef, Versagensängste oder eingeschliffene Beziehungsmuster.

Therapeuten wie Irina Falkenberg von der Uniklinik in Aachen sehen im Humor eine hilfreiche Bewältigungsstrategie für den Umgang mit Angst und Stress im Alltag. »Humor ist eine seelische Ressource, ähnlich wie die Fähigkeiten, Genuss zu empfinden oder entspannen zu können«, sagt die Psychiaterin, die depressiven Patienten in speziellen Sitzungen dabei hilft, ihren eigenen Witz wiederzuentdecken. Zwar heile Lachen allein keine handfeste psychische Störung wie etwa eine Depression. Die Welt von ihrer komischen Seite zu sehen, nehme vielen Situationen aber das Bedrohliche.

In einer Pilotstudie von 2008 stellte des Basler Mediziner Marc Walter ebenfalls einen lindernden Effekt von Humortherapie bei (leicht bis mittel) depressiven Menschen fest: Nach einer mehrwöchigen Humortherapie waren die befragten Patienten insgesamt zufriedener als solche, die nur eine Standardtherapie absolviert hatten. Zudem half ihnen die gemeinsame Spaßsitzungen, sich in der Therapie zu öffnen. So beweisen Witz und Humor ihre Qualitäten als »soziales Schmiermittel«: Lachen ist, wie schon Charlie Chaplin sagte, eben der kürzeste Weg zwischen den Menschen.

Gehirn&Geist ist das Magazin für Psychologie und Hirnforschung aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft. Heft 11/2008 erscheint am 21. Oktober.
Linz (medizin-welt) - In dem kürzlich erschienenen Buch „Die Geschichte eines Mädchens – Wie eine Jugendliche ihre Depressionen überwindet“ von Silvia Kirschner wird mittels Erzählungen und emotionalen Tagebuchausschnitten über tiefgründige Details der leider immer häufiger auftretenden Bevölkerungskrankheit, der Depression, berichtet. Die 27-jährige Autorin aus Oberösterreich erläutert neben Reaktionen des nahen Umfelds besonders eindrucksvoll, wie sich die Hauptperson - das von Depressionen heimgesuchte Mädchen Maria - verhält, welche Gedanken und Gefühle sie quälen und wie sich dies dann auch in körperlichen Selbstverletzungen auswirkt. Eine spannende und mitfühlende Schilderung einer Lebenserfahrung, die auf wahren Begebenheiten basiert und den persönlichen Mitgefühls- und Erfahrungshorizont erweitert!
ISBN: 3837063488, EAN: 9783837063486m Preis: 9,95 Euro
Bestellungen bei
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7651141/silvia_kirschner_die_geschichte_eines_maedchens_3837063488.html sowie bei
www.amazon.de, www.buecher.de, www.thalia.de und www.thalia.at


Video: "Yoga-Stunde Relax - 10 Minuten entspannendes Yoga" von "Sukadev108" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=CnqCpI_UP8g

Beschreibung des Videoclips:

10 Minuten Yoga - ganz entspannend, ohne Anstrengung. Aus der Ruhe kommt die Kraft. Wenn du einen anstrengenden Tag hast, und ganz sanft wieder aufladen willst, mache einfach diese Übungen. Du wirst dich sofort regeneriert fühlen. 10 Minuten - so viel Zeit hast du für dich (?!). Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene, sogar für Faule, solche die es gerne sein würden oder auch nicht mehr. Viel Freude bei der Übung. Aufnahme mit Sukadev und Lisa aus dem Haus Yoga Vidya Bad Meinberg, http://www.yoga-vidya.de
  Tue, 05 Aug 2008 19:49:00 +0200
  Wed, 30 Jul 2008 09:01:00 +0200
Scheinbar paradoxe Effekte einer neuen Wirkstoffklasse öffnen der Krebsbekämpfung neue Perspektiven

Aus: Spektrum der Wissenschaft, 8/2008 August 2008

Zu den jüngsten Waffen gegen Krebs gehören so genannte Angiogenese-Hemmer. Sie sollen das Wachstum von Blutgefäßen – die Angiogenese – unterbinden und den Tumor so aushungern. Paradoxerweise können sie eine Chemotherapie verbessern, obwohl die angestrebte schlechtere Blutversorgung auch den Einsatz herkömmlicher Medikamenten erschweren sollte.

Wie dieser widersinnig anmutende Effekt sich erklären und für neue Konzepte der Tumortherapie ausnutzen lässt, beschreibt der US-Forscher Rakesh K. Jain in der Augustausgabe von Spektrum der Wissenschaft.

Jain erforscht seit Jahren die Verhältnisse in Krebsgeweben. Dort bilden die Adern kein geordnetes Netzwerk, sondern ein Chaos aus beliebig verknüpften Gefäßen, mal eng, mal weit, teils unreif und in Sackgassen endend. Diese gestörte Gefäßarchitektur verhindert, wie er feststellte, dass Medikamente in ausreichender Menge in den Krebsherd gelangen. Sie führt überdies zu Sauerstoffmangel und saurem Milieu, das die Tumorzellen aggressiver und weniger angreifbarer macht, während es die Schlagkraft körpereigener Abwehrzellen reduziert.

Außerdem sind die Blutgefäße in den Tumoren quasi undicht, haben viel zu große Wandporen. Die austretende Flüssigkeit lässt das Tumorgewebe anschwellen. Bei Tumoren im Inneren des Schädels ist schon dieser Druckanstieg allein lebensbedrohlich.

Wie Jain und seine Kollegen mutmaßten und dann zunächst an Mäusen belegten, »normalisierten« Angiogenese-Hemmer anfänglich zu einem gewissen Grade das Adernetz innerhalb eines Tumors. Dadurch änderten sich die Bedingungen im Inneren des Krebsherds dramatisch. Nicht nur die Zugänglichkeit für Chemotherapeutika stieg an, die Sauerstoffversorgung verbesserte sich ebenfalls, wichtige Voraussetzung für die Wirksamkeit etlicher Krebsmedikamente und auch einer Strahlentherapie.

In einer ersten kleinen Studie an Patienten mit Glioblastom im Endstadium, einem sehr aggressiven Hirntumor, untersuchten Jain und seine Kollegen schließlich, wie es sich mit dem »Normalisierungsfenster« bei Menschen verhält. Eingesetzt wurde ein erst experimenteller Wirkstoff. Mit raffinierten bildgebenden Verfahren beobachteten die Forscher, dass die Anzeichen einer Gefäßnormalisierung in den ersten vier Wochen der Therapie besonders ausgeprägt waren. Vor allem ging die gefährliche Schwellung des Tumorgewebes rasch stark zurück.

Derzeit laufen Studien mit Patienten, die an verschiedenen Formen von Krebs in jeweils unterschiedlichen Stadien leiden. Jain und seine Kollegen testen dabei eine Reihe solcher Wirkstoffe kombiniert mit herkömmlichen Behandlungsmethoden, um die bestmögliche Strategie zu finden.

Was aber tun, damit sich das von einem Angiogenese-Hemmer geöffnete »Normalisierungsfenster« nicht so rasch wieder schließt? Das für die Zukunft propagierte Konzept von Jain lautet: viele verschiedene Wirkstoffe dieser Art entwickeln, um mit einem maßgeschneiderten Cocktail die außer Kontrolle geratenen Blutgefäße im individuellen Tumor möglichst lange zu zähmen – und so Immunzellen und Medikamenten den Zugang zu erleichtern.

Aus: Spektrum der Wissenschaft, 8/2008 August 2008


Video: "Kriegstraumen. Psychische Folgen von Kampfeinsätzen" von "Genderforschung" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=uUNVSaz7_Mo

Beschreibung des Videoclips:

Als eine der wenigen Dokumentationen schildert "The War" auch die psychischen Traumen die Soldaten während eines Krieges erleiden.
  Mon, 23 Jun 2008 21:49:00 +0200


Video: "Wie Träume uns die Welt erklären" von "pmmagazin" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=6N5aAcWFEEc

Beschreibung des Videoclips:

http://www.pm-magazin.de Wir denken im Schlaf nicht weniger als im Wachzustand. Aber ganz anders. Wer sich im Träumen übt, hat mehr von seinem Gehirn.


Video: "Buchvorstellung Arthrose und künstliche Hüft- und Kniegelenk" von "EndocenterDE" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=PI8VNbkEqoM

Beschreibung des Videoclips:

Buchvorstellung Dr. Rümelin über Gelenkerkrankungen und Behandlungsmethoden.

Weblink:
http://www.endocenter.de
  Thu, 15 May 2008 10:54:00 +0200


Video: "Intelligent gebaut: OP im Mega-Hirn" von "Projuekt Deutschlandreise" bei Sevenload
http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Deutschlandreise/folgen/DkZTsft-Intelligent-gebaut-OP-im-Mega-Hirn
Der Filmbeitrag stammt aus dem Kanal "Projekt Deutschlandreise" http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Deutschlandreise
Die zwei Journalisten Thorsten Wehner und Nik Schäffler machen sich mit ihrem VW Bulli, Baujahr 1974, auf die Reise, um die Innovationstreiber aus der deutschen Wirtschaft zu porträtieren.

*

Beschreibung des Videoclips:

Am Gehirn Operationen vorzunehmen stellt heute kaum noch ein Problem dar. Zwar ist der Eingriff nicht ungefährlich, aber Spezialisten dieser Welt machen sich diese komplizierten Behandlungen zur Profession. Das Besondere: Hier wird am Gehirn im Gehirn operiert ... Bekannteste Kapazität ist Prof.Dr.med.Dr.h.c.mult. Madjid Samii, Präsident, Founder und ausführender Chirurg am International Neuroscience Institute in Hannover. Modernste Technologie (in diesem Fall die BrainSUITE) kommt zum Einsatz. Einsatzort: das Gebäude dessen Architektur nicht nur einem Gehirn ähnlich sieht, sondern es auch exakt so darstellen soll. Der stylische Koloss aus Glas und Stahl gleicht in Sachen Windungen, Formgebungen und Dimensionen dem menschlichem Gehirn. Ich habe mich mit Madjid Samii unterhalten. Thema: Architektur, Expansion und mehr. Nebendran sitzt übrigens Prof. Dr. Fahlbusch - ebenfalls einer der bekanntesten Chirurgen auf seinem Fachgebiet. Dieser Tage zeigen wir hier, wie die BrainSUITE zum Einsatz kommt ... es war unglaublich.

  Wed, 14 May 2008 17:07:00 +0200









Heringsdorf (medizin-welt) - Das 4-Sterne-Superior-Upstalsboom-Hotel "Ostseestrand" im Seebad Heringsdorf auf der Insel Usedom bietet Allergikern einen rundum sorglosen Urlaub. Allergene haben hier "keinen Zutritt". Seit März 2008 ist ein kompletter Gebäudeflügel (47 von 99 vorhandenen Zimmern) des Hotels vollständig auf die Bedürfnisse von Allergikern ausgerichtet und sowohl rauch- als auch haustierfrei. Hier können sich Gäste mit allergischen Beschwerden zu 100 Prozent sicher und zugleich rundum wohl fühlen.

"Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 20 Millionen Allergiker suchen ein Urlaubsquartier. Nach Angaben des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (ÄDA) klagt inzwischen etwa jeder dritte Deutsche über Allergien. Über eine umfangreiche Studie, bei der Dermatologen und Allergologen über 2.000 Allergiker für uns befragten, haben wir herausgefunden, was wir für unsere Gäste tun können", so der Direktor des Hotels, Arne Mundt.

"Bei der Umsetzung der Ergebnisse der Studie haben wir besonders auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer zukünftigen Gäste geachtet." So wurden beispielsweise bei der Einrichtung nur Materialien verwendet, die schadstoffgeprüft sind. Auf jedes noch so kleine Detail wurde geachtet, um Allergikern einen schönen Urlaub zu ermöglichen. Die verwendeten Wandfarben in den Räumen bestehen beispielsweise zu fast 100 Prozent aus Ökogrundstoffen. Die im Bad ausgelegten Pflegeprodukte (Seife, Duschgel und Shampoo) beinhalten keine Konservierungsstoffe. Und der Clou: Jeder Raum kann auf Wunsch mit einem eigenen Luftreinigungs- und Luftbefeuchtungsgerät ausgestattet werden, um staub- und pollenarme Luft zu garantieren. Selbstverständlich müssen Gäste des Gebäudeflügels dabei nicht auf den gewohnten Komfort des Hotels verzichten. Alle Zimmer verfügen in ihrer Ausstattung über moderne TV-Flatscreens und DVD Player.

Wer jetzt denkt, dass das schon alles ist, der irrt. Sogar der rund 1.000 m² große "BALTIC SPA by Upstalsboom®"-Bereich wurde vollständig neu konzipiert und für Allergiker eingerichtet. Die SPA Landschaft verfügt dabei über ein Schwimm- und ein Dampfbad, Saunen und Solarien, PRIVATE SPA sowie ein Rassoulbad. Beautytreatments mit relaxenden Massagen und hochwertige kosmetische Anwendungen komplettieren das Wohlfühlprogramm des Hotels.

"Kulinarisch verwöhnen wir Allergiker ebenso. Unsere speziell ausgebildeten Köche haben dafür eine eigene Speisekarte kreiert, bei der die zusammengestellten Gaumenfreuden die 10 häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten berücksichtigen. Erfahrene Ernährungsberater und Dermatologen informieren zudem unsere Gäste bei Kamingesprächen vor Ort über Präventionsmaßnahmen bei Allergien. Selbst unsere Bibliothek ist auf das Thema literarisch abgestimmt. Damit runden wir unser Angebot für Allergiker vollständig ab."

Das Team des mit dem Qualitätssiegel des Deutschen Wellness Verbandes ausgezeichneten 4-Sterne Superior Hotels freut sich auf zahlreiche Gäste und wünscht diesen schon jetzt einen erholsamen Urlaub ohne allergische Beschwerden.

Weitere Informationen zum Upstalsboom Hotel Ostseestrand sind im Internet unter http://www.allergotel.de abrufbar oder werden telefonisch über die Rufnummer 038378-63-0 erteilt.

















Wiesbaden (medizin-welt) - Berühmte Hebammen, Ärztinnen, Krankenschwestern und Stifterinnen aus aller Welt werden in dem Taschenbuch Superfrauen 6 - Medizin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=fdc-str2ab998v5.www13?searchString=Superfrauen+6 zum Preis von 15,99 Euro erhältlich.

Nachfolgend jeweils der erste Absatz der Biografien von „Superfrauen 6 - Medizin“ als kurze Leseprobe:

Die erste Frau, die in den USA erfolgreich das Doktorexamen ablegte, war die aus England stammende Elizabeth Blackwell (1821–1910). Zu ihren Lebzeiten herrschte die Ansicht vor, nur Männer könnten Mediziner werden. Allen Schwierigkeiten zum Trotz verwirklichte sie ihren Berufwunsch. Amerikas erste Ärztin prägte den in der Krankheitsvorsorge berühmten Satz „Vorbeugen ist besser als Heilen“.

Zu den bekanntesten Hebammen des 17. Jahrhunderts in Europa gehörte die Französin Marie-Louise Bourgeois (1563–1636). Zu ihrem Ruhm trug vor allem das von ihr verfasste Hebammenbuch bei, das 1608 in französischer und 1626 in deutscher Sprache erschien. Zahlreiche Ärzte bestätigten ihr nach der Lektüre dieses Werkes brieflich, sie hätten daraus großen Nutzen gezogen.

Große Verdienste bei der Versorgung deutscher und österreichischer Kriegsgefangener in Russland und bei ihrer Rückführung in die Heimat erwarb sich von 1914 bis 1920 die schwedische Abgeordnete des „Roten Kreuzes“, Elsa Brändström (1888–1948). Während ihrer segensreichen Arbeit kam sie in Lagern, Gefängnissen, Bergwerken und Lazaretten mit etwa 700000 Gefangenen in Verbindung. Ihre dankbaren Schützlinge verliehen ihr den Ehrentitel „Engel von Sibirien“.

Zu den bedeutendsten Kinder- und Jugendpsychologinnen der Welt zählte die aus Deutschland stammende Charlotte Bühler (1893–1974), geborene Malachowski. Sie beschäftigte sich mit dem Lebenslauf und mit den Lebenszielen des Menschen und gilt als Wegbereiterin für die humanistische Psychologie. Nach ihr wurde der von ihr entwickelte „Bühlersche Welt-Spiel-Test“ benannt, mit dem sie das Seelenleben von Kindern und Jugendlichen erforschte.

Als Mitbegründerin der „Karl und Veronica-Carstens-Stiftung“ (1981) und der Fördergemeinschaft für Erfahrungsheilkunde „NATUR und MEDIZIN“ (1983) tat sich die Internistin und „First Lady“ der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Veronica Carstens, geborene Prior, hervor. Die von der Präsidentengattin und ihrem Mann aus der Taufe gehobenen Organisationen unterstützen wissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung von Präparaten und Methoden der Naturheilkunde und Homöopathie.

Die erste Frau, die den „Nobelpreis für Medizin“ entgegennehmen konnte, war die aus der Tschechoslowakei stammende amerikanische Ärztin Gerty Cori (1896–1957), geborene Gerty Theresa Radnitz. Sie erhielt diese hohe Auszeichnung zusammen mit ihrem Mann, dem deutsch-amerikanischen Mediziner und Physiologen Carl Ferdinand Cori, und dem argentinischen Mediziner Bernardo Alberto Houssay.

Als Pionierin der Psychoanalyse ist die aus Galizien stammende Helene Deutsch (1884–1982), geborene Rosenbach, in die Annalen der Wissenschaft eingegangen. Ihre Spezialität waren die Psychologie der Frau und die weibliche Sexualität. 1925 verfasste sie das erste psychoanalytische Buch zur weiblichen Sexualität.

Amerikas bedeutendste Pharmakologin und Biochemikerin war Gertrude Belle Elion (1918–1999). Für ihre Verdienste bei der Entwicklung von pharmakologischen Klassikern und für ihre langjährige Kreativität in der Arzneimittelforschung wurde ihr den „Nobelpreis für Medizin“ verliehen.

Die Ehre, Deutschlands erste Ärztin gewesen zu sein, gebührt Dorothea Erxleben (1715–1762), geborene Leporin. Sie erwarb als erste deutsche Frau an einer deutschen Universität den medizinischen Doktorgrad: Die Mutter von vier Kindern legte 1754 im Alter von 38 Jahren erfolgreich ihre schriftliche und mündliche Prüfung in Halle (Saale) ab.

Als führende Psychoanalytikerin des 20. Jahrhunderts und als Begründerin der Kinderpsychoanalyse gilt die britische Wissenschaftlerin österreichischer Herkunft Anna Freud (1895–1982). In Großbritannien hob sie ein kinderanalytisches Ausbildungszentrum und Behandlungszentrum aus der Taufe. Ihr besonderes Interesse galt den Problemen der Ich-Psychologie, der Pubertätsentwicklung und der Therapie kindlicher Neurosen.

Mit dem Ehrennamen „Engel von Dien Bien Phu“ würdigten in den 1950-er Jahren französische Soldaten in Indochina die bewundernswerten Leistungen ihrer Landsmännin und Krankenschwester Geneviève de Galard Terraube. Noch während der Kampfhandlungen verlieh der Kommandant der Dschungelfestung, General de Castries, ihr die Tapferkeitsauszeichnung „Croix de Guerre“ mit Palmen. Außerdem erhielt sie das „Kreuz der Ehrenlegion“.

Um die Linderung der Leiden von Mukoviszidose-Kranken hat sich die frühere deutsche Präsidentengattin Christiane Herzog (1936–2000), geborene Krauß, große Verdienste erworben. Sie gründete 1986 die „Mukoviszidose-Hilfe e. V.“, die sie 1997 in die Christiane Herzog Stiftung umwandelte. Außerdem engagierte sich die „First Lady“ in anderen sozialen Organisationen.

Zu den bedeutendsten Frauenrechtlerinnen der Niederlande gehörte die Ärztin, Feministin und Pazifistin Aletta Jacobs (1854–1929). Seit ihrer frühesten Jugend kämpfte sie für die Rechte und Freiheit der Frau. Sie war die erste Studentin und Ärztin in Holland sowie eine der Gründerinnen der „Vereinigung für das Frauenwahlrecht“ und des „Weltbundes für das Frauenwahlrecht“.

Zu den „First Ladys“ und tüchtigen Politikerfrauen, die in Deutschland etwas im Bereich der Medizin bewegt haben, gehörte Hannelore Kohl (1933–2001), geborene Renner, die Ehegattin Helmut Kohls, der von 1982 bis 1998 Bundeskanzler war. Sie setzt sich seit mehr als einem Vierteljahrhundert tatkräftig für Unfallverletzte mit Schäden des zentralen Nervensystems ein. 1983 gründete sie das „Kuratorium für Unfallverletzte mit Schäden des zentralen Nervensystems“ (ZNS) und 1993 die „Hannelore-Kohl-Stiftung“, die sich um die Rehabilitation von Hirnverletzten kümmern.

Als berühmteste Sterbeforscherin der Welt gilt die aus der Schweiz stammende amerikanische Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross (1926-2004), geborene Kübler. Die Wissenschaftlerin befasste sich mehr als drei Jahrzehnte lang mit dem Sterben und dem Leben danach. Durch ihre therapeutische Arbeit mit Sterbenden trug sie dazu bei, eine der größten Ängste der Menschheit zu lindern: die Furcht vor dem Tod.

Amerikas bedeutendste Embryologin ist die aus Italien stammende Neurobiologin Rita Levi-Montalcini. Die kleine energiegeladene Frau, der die Kraft eines Vulkans nachgesagt wird, wirkt seit nahezu sechs Jahrzehnten unermüdlich für die Wissenschaft. Für ihre Pionierarbeit in der Nervenforschung erhielt sie im Alter von 77 Jahren den „Nobelpreis für Chemie“.

Durch die Gründung der Charité als Krankenhaus und Pflegeanstalt für Bedürftige ging die französische Königin Maria von Medici (1573–1642) in die Geschichte der Medizin ein. Der französische Begriff „Charité“ ist von dem lateinischen Wort „caritas“ (deutsch: „Barmherzigkeit“) abgeleitet. Damit bezeichnete man früher Kranken- und Pflegeanstalten, in denen die ärmere Bevölkerung kostenlos ärztlich behandelt wurde.

Eine der bedeutendsten Psychoanalytikerinnen Deutschlands ist die aus Dänemark stammende Dr. med. Margarete Mitscherlich-Nielsen, geborene Nielsen. Ihr Interesse an der Psychoanalyse ist durch ihren Mann Alexander Mitscherlich (1908–1982) aktiviert worden. Die Wissenschaflerin machte sich auch als kompetente Frauenrechtlerin einen Namen. Sie kämpft gegen „falsche Friedfertigkeit“ von Frauen. „Emanzipation ist etwas, was ich durchsetzen wollte“, sagte sie.

Italiens erste Ärztin und bedeutendste Pädagogin war Maria Montessori (1870–1952). Ihr Ruhm basiert auf der Entdeckung des nach ihr benannten „Montessori-Phänomens“. Darunter versteht man die Konzentration von Kleinkindern bei manuellen Aufgaben, bei denen sie die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes „be-greifen“. In den 1950-er Jahren galt die zierliche Pädagogin als Anwärterin auf den Friedensnobelpreis.

Die berühmteste Krankenpflegerin Großbritanniens war Florence Nightingale (1820–1910). Ihrem selbstlosen Einsatz und großen Organisationstalent ist es zu verdanken, dass die während des Krimkrieges (1853–1856) verwundeten und erkrankten englischen Soldaten bessere Überlebenschancen hatten. Anfangs musste sie gegen die Feindseligkeit und das Unverständnis der Militärbehörden kämpfen, die sich beharrlich weigerten, das britische Sanitätswesen zu reformieren.

Die erste deutsche Forscherin, die den „Nobelpreis für Medizin“ erhielt, war 1995 die Biologin Christiane Nüsslein-Volhard, geborene Volhard, aus Tübingen (Baden-Württemberg). Mit dieser hohen Auszeichnung würdigte man ihre epochemachende Entdeckung über die grundlegenden genetischen Steuerungsmechanismen der Embryonalentwicklung. Der Nobelpreis wurde ihr zusammen mit den amerikanischen Entwicklungsbiologen Edward B. Lewis und Eric Wieschaus zugesprochen.

Als Initiatorin und Präsidentin der „Deutschen Krebshilfe“ hat sich die deutsche Röntgenfachärztin und Präsidentengattin Mildred Scheel (1932–1985), geborene Wirtz, große Verdienste erworben. Tragischerweise ist sie im Alter von 53 Jahren ausgerechnet an jener tückischen Krankheit gestorben, die sie jahrelang energisch bekämpfte. Ihr „viertes Kind“, die „Deutsche Krebshilfe“, erhielt bis 1994 etwa 700 Millionen Mark an Spendengeldern.

Deutschlands berühmteste Hebamme des 17. Jahrhunderts war Justine Siegmund (1636–1705), geborene Dittrich, auch Justine Siegemundin genannt. Die „Wehemutter“ erfand den „gedoppelten Handgriff“, mit dem bei einer Querlage des Kindes eine Wendung auf den Fuß vorgenommen und damit die Geburt ermöglicht wird. Sie wirkte als „Hof-Wehemutter“ in Berlin und verfasste ein Lehrbuch, das zu den bedeutendsten Dokumenten der Medizingeschichte zählt.

Eine Vorkämpferin der evangelischen weiblichen Diakonie wurde die deutsche Krankenpflegerin Amalie Sieveking (1794–1859). Sie tat sich als Gründerin eines Vereins zur Armen- und Krankenpflege sowie als Schriftstellerin hervor. Der von ihr aus der Taufe gehobene Verein gilt als erste Organisation der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland.

Älteste praktizierende Ärztin der Welt und zugleich eine der bekanntesten Homöopathinnen Deutschlands war die Sanitätsrätin Dr. med. Margarete Steinbach (1897–1994) aus Chemnitz in Sachsen. Sie praktizierte nahezu sieben Jahrzehnte lang bis zu ihrem Tod im Alter von 96 Jahren. Ehemalige Patienten schrieben ihr über Jahrzehnte hinweg Berge von Briefen und Karten.

Als Begründerin der Herzheilkunde für Kinder ging die amerikanische Ärztin Helen Brooke Taussig (1898–1986) in die Geschichte der Medizin ein. Die „First Lady der Cardiologie“ entwickelte eine Operation, die zahlreichen Kindern mit angeborenen Herzfehlern das Leben rettete. Dafür wurde ihr große Anerkennung und Dankbarkeit zuteil.

Zu den bedeutendsten Physikerinnen und Medizinerinnen der Welt gehört die amerikanische Wissenschaftlerin Rosalyn Sussman Yalow, geborene Sussman. Sie erhielt 1977 zweite Frau – nach der Amerikanerin Gerty Cori (1896–1957) – den „Nobelpreis für Medizin“. Diese hohe Auszeichnung wurde ihr für die Entwicklung der als Radioimmunoassay bezeichneten Indikatormethode zur Bestimmung der Peptidhormone zugesprochen.
  Fri, 09 May 2008 13:06:00 +0200
  Thu, 08 May 2008 14:05:00 +0200
















Wiesbaden (medizin-welt) - Eine evangelische Pfarrersfrau mit neun Kindern war Deutschlands erste Ärztin: Dorothea Erxleben (1715-1762) aus Quedlinburg erwarb 1754 an der Universität Halle (Saale) den medizinischen Doktorgrad. Ihr Vater hatte sie zusammen mit ihrem Bruder auf das Medizinstudium vorbereitet und sie zu Hausbesuchen mit Patienten mitgenommen. Ihre Geschichte und die ihrer Kolleginnen beschreibt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Superfrauen 6 - Medizin", das beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363292/ernst_probst_superfrauen_6_medizin_3638934667.html erhältlich ist.

Obwohl Dorothea Erxleben den Pfarrhaushalt sowie vier eigene Kinder und fünf weitere aus der Ehe ihres Mannes zu versorgen hatte, kümmerte sie sich um Kranke in Quedlinburg. Als sich drei Ärzte über die unliebsame Konkurrenz beschwerten, verbot man ihr das Kurieren innerer Krankheiten und forderte sie auf, sich zur Prüfung an der Medizinischen Fakultät der Universität Halle zu melden. Das Examen bestand sie mühelos.

Auch die älteste praktizierende Ärztin der Welt hat in Mitteldeutschland gelebt: Die Sanitätsrätin Margarete Steinbach (1897 bis 1994) aus Chemnitz in Sachsen praktizierte sieben Jahrzehnte lang bis zu ihrem Tod im Alter von 96 Jahren. Dankbare Patienten schrieben ihr Berge von Briefen und Postkarten. Sogar in den letzten zwei Wochen ihres Lebens, als sie bereits bettlägerig war, praktizierte sie per Telefon vom Bett aus.

Aus dem Inhalt des Taschenbuches „Superfrauen 6 – Medizin“:

Elizabeth Blackwell
Amerikas erste Ärztin

Marie-Louise Bourgeois
Frankreichs berühmteste Hebamme

Elsa Brändström
Der „Engel von Sibirien“

Charlotte Bühler
Die Wegbereiterin der humanistischen Psychologie

Veronica Carstens
Die Förderin der Naturheilkunde

Gerty Cori
Die erste Medizinnobelpreisträgerin

Helene Deutsch
Die Kennerin der Frauenpsyche

Gertrude Belle Elion
Die Entwicklerin pharmakologischer Klassiker

Dorothea Erxleben
Die erste Deutsche, die Ärztin wurde

Anna Freud
Die Begründerin der Kinderpsychoanalyse

Geneviève de Galard Terraube
Der „Engel von Dien Bien Phu“

Christiane Herzog
Die Gründerin der Christiane Herzog Stiftung

Aletta Jacobs
Hollands erste Ärztin

Hannelore Kohl
Die Fürsprecherin der Hirnverletzten

Elisabeth Kübler-Ross
Sie linderte die Furcht vor dem Tod

Rita Levi-Montalcini
Die erfolgreichste amerikanische Embryologin

Maria von Medici
Die Gründerin der Charité

Margarete Mitscherlich
Deutschlands renommierteste Psychoanalytikerin

Maria Montessori
Die Entdeckerin des „Montessori-Phänomens“

Florence Nightingale
Englands verdienstvolle Krankenpflegerin

Christiane Nüsslein-Volhard
Die erste deutsche Medizin-Nobelpreisträgerin

Mildred Scheel
Die Gründerin der „Deutschen Krebshilfe“

Justine Siegemundin
Brandenburgs berühmte Hebamme

Amalie Sieveking
Die Vorkämpferin der Diakonie

Margarete Steinbach:
Die älteste aktive Homöopathin

Helen Brooke Taussig
Die "First Lady" der Cardiologie

Rosalyn Sussmann Yalow
Die Physikerin und Nuklearmedizinerin von Weltrang













München (medizin-welt) – „GRIN – Verlag für akademische Texte“ mit der Internetadresse http://www.grin.de bietet Studenten und Absolventen sowie Dozenten und Hochschullehrern die Möglichkeit, kostenlos interessante Texte als E-Book und gedrucktes Buch zu veröffentlichen. Studenten und Absolventen können ihre Diplomarbeit, Hausarbeit oder Dissertation als Buch und E-Book mit ISBN-Nummer publizieren, Dozenten und Hochschullehrer ihre Fachbücher, Aufsätze und Vorlesungsskripte.

Veröffentlichungsreife Texte können in verschiedenen Formaten im Internet bei „GRIN“ hochgeladen werden. Autoren/innen erhalten für jeden Verkauf eines gedruckten Buches ein faires Honorar in Höhe von 10 Prozent des Verkaufspreises. Bei E-Books gibt es sogar noch viel mehr: nämlich sage und schreibe 35 bis 40 Prozent des Verkaufspreises!

Die bei „GRIN“ veröffentlichten Bücher werden in mehr als 1000 Online-Shops – darunter http://www.amazon.de- sowie beim Buchgroßhändler http://www.libri.de präsentiert. Sie sind bei allen guten Buchhandlungen, die Titel bei „Libri“ beziehen, erhältlich. Mit einer Veröffentlichung bei „GRIN“ erreicht man also ein großes Publikum in den deutschsprachigen Ländern.

Im umfangreichen Katalog von „GRIN“ findet man unter anderem Titel aus den Themenbereichen Archäologie, Astronomie, Biographien, Biologie, Chemie, Computer, Internet, Design, Deutsch, Ethik, Filmwissenschaft, Geographie, Geschichte, Gesundheitswissenschaft, Informatik, Jura, Kunst, Mathematik, Medien, Medizin, Musikwissenschaft, Philosophie, Physik, Politik, Psychologie, Religion, Sozialarbeit, Sport, Technik und Touristik.
  Fri, 02 May 2008 16:54:00 +0200

















Ruhepunkte – Energiebalance im Alltag
18,00 Euro
incl. 7 % UST
Art.Nr.: 978-3-905848-00-7
Lieferzeit: 3-4 Tage
Autor: Bernhard Brändli-Dietwyler
Paperback mit 180 Seiten
1. Auflage 04.2008

Der Autor Bernhard Brändli-Dietwyler ist Erfinder der öffentlichen Ruhezonen in Städten

Sie freuen sich bereits auf die nächste Warteschlange. Sie ziehen die Nummer und schauen auf die Anzeige: Sechs Nummern. Wunderbar! Genug Zeit für einen kleinen Ruhepunkt in der Poststelle.

Mit schlüssigen Informationen und vielen praktischen Beispielen zeigt Bernhard Brändli-Dietwyler, der Erfinder des Restpoints® – des öffentlichen Ruheraums –, wie Sie alltägliche Ärgernisse in Freude verwandeln und dabei ganz nebenbei Ihre persönliche Energiebalance aufbessern.

Dieses Buch beschreibt, wie kluges Management der menschlichen Energie durch das Setzen von Ruhepunkten die nötige tägliche Energiebalance wieder herstellt – entscheidend für anhaltende Gesundheit, konstante Leistungsfähigkeit, lustvolles, motiviertes Arbeiten sowie gelingende Beziehungen.

Anhand einer detaillierten Projektanleitung können Sie ablesen, wie weit Sie schon sind auf Ihrem Weg zur perfekten Energiebalance. Lesen Sie, und geniessen Sie die Vorfreude auf unerwartete Perspektiven für Ihr Leben.

Im zweiten Buch «Ruhepunkte II – Energiebalance im Arbeitsalltag», wird Bernhard Brändli- Dietwyler aufzeigen, wie «Intelligentes Energie-Management» in Betrieben, Schulen, öffentlichen Verwaltungen usw. erfolgreich eingeführt werden kann. (Erscheint im Frühjahr 2009)

Bestellungen bei:
http://www.luubooks.de/product_info.php/info/p2650_Ruhepunkte---8211--Energiebalance-im-Alltag.html
  Tue, 29 Apr 2008 20:09:00 +0200
Revolutionäre Bluttest-Diät ab sofort auch in Deutschland erhältlich

Laufenburg (medizin-welt) - Nicht immer muss man unbedingt weniger essen, um Gewicht zu verlieren. Vielfach reicht es aus, bestimmte Nahrungsmittel einfach wegzulassen, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Der NOVO-Test der Firma Immogenics zeigt durch einen Bluttest Nahrungsmittel auf, die verantwortlich für Übergewicht sein können, und ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich.

Dass Salat auch dick machen kann, belegt hierbei der Erfahrungsbericht von Ali Cockayne aus London: "Ich wechselte eine Kleidergröße nach unten, nachdem ich Salat weggelassen habe", so die Fitnessexpertin Ali Cockayne aus London. Als sie nach den Ferien aus Barbados zurück kam, wunderte sie sich, dass sie Gewicht zugenommen hatte, obwohl sie beinahe ausschließlich Salat gegessen hatte. "Es war einfach zu heiß und ich hatte keinen Appetit auf andere Dinge. Früher fühlte ich mich gut, wenn ich Salat aß. Aber nach diesen Ferien fühlte ich mich wie ein riesiger, nasser Salatkopf. Ich fühlte mich aufgeschwemmt, energielos und schwer." Ihr Schwager, ein Hochleistungssportler, gab ihr einen Hinweis auf den neuen Bluttest. Ali Cockayne meldete sich umgehend bei einer dafür ausgebildeten Heilpraktikerin an und erhielt von Immogenics den NOVO-Test. Sie begann nach der Auswertung des Tests und der Zusammenstellung eines individuellen Ernährungsplanes sofort damit, Salat ganz wegzulassen.

Neben einigen anderen Nahrungsmitteln wie Gurken, Joghurt und Hühnchen, musste sie auch auf Kaffee verzichten, durfte dagegen aber Schokolade, Brot und Nudeln essen. Ali Cockayne war skeptisch, aber konsequent und hielt sich an ihren Ernährungsplan. Nach nur 10 Wochen hatte sie 7,5 kg verloren und trägt seither wieder die Kleidergröße 36. "Ich fühle mich wunderbar. Mein Bauch ist flacher, ich habe mehr Energie. Auch wenn ich vorher nicht wirklich übergewichtig war, bin ich heute rundum mit mir zufrieden. Auch zukünftig werde ich mich an den Ernährungsplan halten, weil es mir dadurch so gut geht."

Weitere Informationen zum NOVO-Test und zu Immogenics International sind im Internet abrufbar unter http://www.immogenics.de.
  Tue, 22 Apr 2008 17:28:00 +0200













Wiesbaden (medizin-welt) - Die Webseite "DocInsider" mit der Internetadresse
http://www.docinsider.de bietet für Weblogs kostenlos einen interessanten Service an: "DocInsider" hat seine Arztsuchmaschine als Widget für Blogs (und andere private Webseiten) entwickelt. Mit einigen Bloggern wurde bereits sehr erfolgreich ein Test gestartet. Wer ein Blog betreibt und Interesse hat, an der Testphase des Widgets - Arztsuche von DocInsider - teilzunehmen und so seinen Blog aufzuwerten, kann den Code und mehr Informationen per Mail anfordern bei: marketing@docinsider.de - Betreff: Ich will Widgets!

Blogs/Blogger die das Widget bereits freudig benutzen, findet man hier:

Tobias Worzyk - Hamburg-Startups
http://www.hamburg-startups.de

R. Papenberg - mensvita
http://www.mensvita.de/2008/04/06/hcg-kur-nach-dr-simeon

E. Probst - Internet-Zeitung
http://internet-zeitung.blogspot.com




Video: "tvat - TV@ Jonas Bandick - DOCINSIDER.de" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=PTMfGKDzAvY
  Tue, 22 Apr 2008 17:17:00 +0200
Aus: Gehirn&Geist, Mai 2008

Amerikanische Psychiater setzen LSD, Ecstasy und „Zauberpilze“ zu therapeutischen Zwecken ein – um etwa die Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen zu unterstützen.
Psychiater testen derzeit in den USA, ob halluzinogene Substanzen psychische Erkrankungen lindern oder gar heilen können – mit erstaunlichem Erfolg, wie die neueste Ausgabe von Gehirn&Geist (5/2008) berichtet.

In den Pilotstudien wird vor allem die womöglich positive Wirkung von LSD, Psilocybin, Ecstasy und Ketamin bei Alkoholabhängigkeit, chronischer Depression oder Zwangsstörungen überprüft. Entscheidend ist hier der psycholytische („den Geist lösende“) Effekt der Halluzinogene: Sie sollen helfen, bei seelisch Kranken verborgene oder unbewusste Persönlichkeitsanteile aufzudecken, spirituelle Erfahrungen zu vermitteln oder ein „mystisches Schockerlebnis“ auszulösen.

Dass Ketamin Depressionssymptome schon nach wenigen Stunden mildern kann, zeigte bereits 2006 Carlos Zarate vom National Institute of Mental Health in Bethesda (Maryland). Auch der russische Psychiater Evgeny Krupitsky veröffentlichte ermutigende Ergebnisse über die Behandlung von Heroinsüchtigen und Alkoholabhängigen mit Ketamin: Nicht nur die Rückfallquote sank erheblich, auch schienen die (Ex-)Trinker in ihrer Persönlichkeit gestärkt worden zu sein, wie Krupitsky anhand eines etablierten Tests, dem Minnesota Multiphasic Personality Inventory, aufzeigte.

Ebenfalls 2006 beobachtete der Psychiater Francisco Moreno von der University of Arizona in Tucson, dass Psilocybin die Symptome von neun Patienten mit Zwangsstörungen schneller milderte als herkömmliche Medikamente. Eine kontrollierte Studie steht hier noch aus.

In einem noch nicht abgeschlossenen Forschungsprojekt untersucht Michael Mithoefer (Charleston, US-Bundesstaat South Carolina) die Wirkung von Ecstasy auf Opfer von Gewaltverbrechen, die an posttraumatischen Beschwerden leiden. Und seit Ende 2007 läuft in der Schweiz eine Pilotstudie zur LSD-gestützten Therapie von Angstpatienten.

Falk Kiefer, Suchtforscher am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, bezweifelt allerdings, dass eine drogeninduzierte Fehlfunktion des Gehirns tatsächlich zu therapeutisch bedeutsamen Erkenntnissen führt. Die Behandlung mit Halluzinogenen gleiche ihm zufolge eher einem „pharmakologischen Hammer“. In Deutschland laufen derzeit keine Studien, die das therapeutische Potenzial halluzinogener Drogen prüfen.
  Sun, 13 Apr 2008 19:48:00 +0200

















Wiesbaden (medizin-welt) - Das Weblog "Anthropologie-Welt" informiert mit Texten, Bildern und Videos über die Welt der Anthropologie. Es ist unter der Adresse http://anthropologie-welt.blogspot.com im Internet zu finden. Die Beiträge befassen sich mit neuen Entdeckungen, Erkenntnissen, Museen, Ausstellungen, Vorträgen, Personalien, Büchern, Zeitschriften, Videos, CD-ROMS, DVDs und Webseiten.

Beschreibung Anthropologie aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropologie

Anthropologie (von griechisch: ἄνθρωπος ánthropos „Mensch“ und λόγος lógos „Lehre“), ist frei übersetzt „die Wissenschaft vom Menschen“. Der Begriff geht auf den Leipziger Philosophen, Arzt und Theologen Magnus Hundt zurück. Zusammenfassend wird unter diesem Oberbegriff die wissenschaftliche Erklärung dessen verstanden, was der Mensch ist. Charakteristisch für die Anthropologie ist ihre (auf I. Kant zurückgehende) Spaltung in einen materialistisch-physischen Zweig und einen idealistisch-pragmatischen Zweig: die Naturwissenschaften beschreiben den Menschen aus der Evolutionstheorie heraus als ein zwar hoch entwickeltes, sich aber höchstens quantitativ vom Tier unterscheidendes Wesen, während die Geisteswissenschaften in der Freiheit der Entscheidung und der Selbstbestimmung, d. h. in der Personalität, das spezifisch menschliche Wesen entdecken, welches sich qualitativ vom Tier unterscheidet. In Deutschland wird unter dem Universitätsfach „Anthropologie“ im Unterschied zu den angelsächsischen Ländern ausschließlich die biologische oder physische Anthropologie verstanden.
  Thu, 10 Apr 2008 10:45:00 +0200

















Abenteuer Gesundheit
32,00 Euro
incl. 7 % UST
Art.Nr.: 3-930953-11-0
Lieferzeit: 3-4 Tage
Autoren: Jörg Krebber, Jürgen Graf
Dr.med. Ulrich Mohr, Dieter Grabbe
Softcover, gebunden, 232 Seiten

Eine Wahrheit über Ernährung und Lebensfreude beantwortet folgende Fragen:

· Wie verbessere ich meine Lebenssituation Schritt für Schritt bis hin zu einem gesunden und erfüllten Leben?
· Wie reduziere ich dauerhaft und gesund mein Körpergewicht und erhalte es spielerisch ein Leben lang?
· Wie überrasche ich meine Gäste mit kulinarischem Essen der Superlative, das trotzdem gesund ist?
· Wie sorge ich optimal für meine Kinder, meine Familie - für mich selbst?
· Wie finde ich ein intuitives Gespür für das, was mir JETZT wirklich gut tut?

Dieses Buch wurde geschrieben von Menschen, die über die hier beschriebene Lebenseinstellung in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung erstaunlich Positives rund um die Themen Asthma, Rheuma, Neurodermitis, Gelbsucht, Krebs persönlich erfahren haben.

Das Buch Abenteuer Gesundheit ist ebenso hochwertig produziert worden, wie die gesamte Abenteuer-Trilogie.
Der Autor des Buches: Jörg Krebber hält regelmäßig Vorträge und Seminare zum Thema Kochen und Ernährung.

Dieses Buch möchte dazu beitragen, dass jeder Mensch, der dazu bereit ist, das gesamte Wissen zum Thema Ernährung respektive wie Nahrung zur Medizin wird, zu erhalten, es auch bekommt. Statt Diät, Entbehrungen und Askese steht der Genuss im Mittelpunkt! Es geht um ein neues Bewusstsein für die Qualität und Kombination von Nahrungsmitteln als natürliche, tägliche Medizin auf der Basis von Säuren und Basen.

Bestellungen bei:
http://www.luubooks.de/product_info.php/info/p372_Abenteuer-Gesundheit.html

















"Schöne Zähne gewinnen!" - Ästhetische Zahnheilkunde
(2. Auflage)
99,00 Euro
incl. 7 % UST
Art.Nr.: 3-9808979-6-6
Lieferzeit: 3-4 Tage
Autor: Dr. med. dent. Achim Sieper
Hardcover mit Schutzumschlag, 438 Seiten
über 500 farbige Abbildungen
Format: 23 x 28,5 cm
Gewicht: 2,00 kg

Dr. med. dent. Catrin Kramer, MSc – Dr. med. dent. Achim Sieper, MSc. Das Standardwerk zum Thema "Aesthetic Dentistry", Leitfaden für Ärzte, Ratgeber für Patienten im Hochglanz-Einband

Bestellungen bei:
http://www.luubooks.de/product_info.php/info/p2217_-Schoene-Zaehne-gewinnen-----Aesthetische-Zahnheilkunde--2--Auflage.html
  Wed, 09 Apr 2008 13:55:00 +0200

















Wirbeln Sie sich jung!
(Bestseller bei LuuBooks)
7,00 Euro
incl. 7 % UST
Art.Nr.: 978-3-00-015701-1
Lieferzeit: 3-4 Tage
Autor: Imre Kusztrich
196 Seiten, Softcover
Format: 15 x 21cm
ISBN 3-00-015701-8 (alt)

Das Chiropractor-Gesundheits-Buch:

Chiropractic:
Dem Körper helfen, sich selbst zu heilen Kopfschmerzen? Atemnot? Knieproblem?

Ihre Ursachen liegen möglicherweise ganz wo anders! Vielleicht eine längst vergessene Sportverletzung, ein lang zurückliegender Unfall, ein zu großer Druck auf den Kiefer. Jede Überlastung, jede Sturzfolge wird von der Intelligenz unseres Körpers abgefedert, verteilt und ausgeglichen. Von unten nach oben: Fuß, Knie, Hüfte, Schultergürtel. Von oben nach unten: Kiefer, Halswirbel, Hüfte, Fuß. Das Ergebnis: Mini-Verrenkungen der Wirbelsäule im Millimeterbereich. Und von da über Nervenbahnen dramatische Einwirkungen auf die Organe! Die Diagnose und Therapie durch die amerikanische Chiropractic basiert auf einer Art sehr einfühlsamer Körpersprache.

Der Chiropractor erkennt Botschaften einer strapazierten Gestalt und befreit durch sanfte Berührungen, vollkommen gewaltlos. Dieses Anti-Aging-Programm startet eine dynamische Kettenreaktion. Denn Rückenmark und Nervensystem beeinflussen den Zustand jedes einzelnen Organs. Entlang der Wirbel treten 24 Nervenpaare aus, die das Rückenmark mit unseren Organen verbinden. 126 Beschwerden - von Asthma bis Zahnschmerzen - können allein aus winzigen Fehlstellungen einzelner Wirbelknochen herrühren. Dann kann aber auch nur dort der Fehler behoben werden! Es geht um Haltung, Gang, Beweglichkeit, Spannung.

Beispiel Füße:
Neun von zehn Menschen plagen dort Ermüdungserscheinungen. Die Füße tragen wenigstens das 25fache ihres Gewichts und verlieren rasch an Elastizität. Ihr Gewölbe wird platt. Stress wirkt auf ein Knie ein, pflanzt sich fort zur gegenüberliegenden Hüfte und so weiter. Die Hüftgelenke bilden mit den Beckengelenken den Beckengürtel. Er steht in Verbindung mit dem Schultergürtel. Und plötzlich schmerzt ein Handgelenk ...

In Deutschland umgibt die Original-Chiropractic noch etwas Geheimnisvolles: Weder gibt es ein Chiropractic-College, noch sind professionelle Anwender in allen größeren Städten zu finden. Ausführlich berichtet jetzt das erste deutsche Originalbuch über diese Diagnose und Therapie ohne Spritzen und ohne Medikamente. Titel: Wirbeln Sie sich jung! Vorwort und Interview: Jean-Paul Pianta, Doctor of Chiropractic von Liz Taylor, Sean Connery u. a.

Aus dem Inhalt:
Unser Körper, mit den Augen des Chiropractors. 24 Wirbel. 126 Krankheiten. Chiropractic und Kopfschmerz. Die vier Wirbelsäulenschmerzen. Der passende Sport. Sonderteil: Richtiges Gehen. Richtiges Stehen. Richtiges Sitzen. Richtiges Sitzen im Auto. Richtiges Sitzen im Flugzeug. Richtiges Treppensteigen. Richtiges Telefonieren. Richtiges Aufstehen. Richtiges Heben. Richtiges Liegen. Richtiges Radfahren. Richtiges Gärtnern. Richtiges Reisen. Richtiges Reisen mit Rucksack. Richtiger Umgang mit der Computermaus.

Originalbuch - das erste über Chiropractic in deutscher Sprache.

Weitere Bücher von Kusztrich

Haustiere helfen heilen. Tierliebe als Medizin
Die verblüffende Heilkraft der Tierliebe

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Noch bis zum 8. Mai 2008 läuft der Wettbewerb für Schulklassen "fit & gesund" des Löwenzahn-Magazins. Den Gewinnern winkt eine Klassenfahrt in den Filmpark Babelsberg in Potsdam inklusive Besuch des original Bauwagens aus der ZDF-Sendung "Löwenzahn".

Berlin (medizin-welt) - Die Osterferien sind in allen Bundesländern zu Ende und in den Schulen beginnt der Endspurt des Schuljahres 2007/08. Das bedeutet sowohl für Schüler als auch Lehrer erhöhter Druck und Stress, denn oftmals müssen noch Lehrstoff nachgeholt, Klassenarbeiten geschrieben oder Exkursionen veranstaltet werden. Gerade in solchen Stresssituationen ist es wichtig, auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu achten. An diesem Punkt setzt der Wettbewerb "fit & gesund" des Löwenzahn-Magazins an.

Welches Essen ist gesund? Was ist ein vernünftiger Pausen-Snack? Welche Bewegung macht mobil? Welcher Sport hält fit? Mit dem Wettbewerb "fit & gesund" möchte das Löwenzahn-Magazin die Themen Bewegung und Ernährung im Unterricht fördern. Mit Spaß und Freude sollen sich die Kinder mit gesundem Essen und Sport auseinandersetzen. Die Schulklassen können an dem Wettbewerb teilnehmen, indem sie ein "fit & gesund"- Buch erstellen und einsenden. Die Projektmaterialien mit Anregungen für ein solches Buch können beim Egmont Ehapa Verlag bestellt werden. Darstellungsform und Art des Buches sind dabei frei wählbar.

Als Hauptpreis winkt eine Klassenreise zum Filmpark Babelsberg inklusive Übernachtung in der Jugendherberge und rustikalem Mittagessen im Mittelalter-Erlebnisrestaurant "Prinz Eisenherz". Höhepunkt des Besuches ist die Besichtigung des original Löwenzahn-Bauwagens zusammen mit Fritz Fuchs alias Guido Hammersfahr, der sich exklusiv für die Jungen und Mädchen Zeit nehmen und alle Fragen der Kinder beantworten wird.

Der "fit & gesund"-Wettbewerb läuft noch bis zum 8. Mai 2008. Eine Jury aus der Löwenzahn-Redaktion wählt den Gewinner aus. Die siegreiche Klasse wird in der Ausgabe 08 des Löwenzahn-Magazins, das am 3. Juli 2008 erscheint, bekannt gegeben.
  Thu, 27 Mar 2008 08:28:00 +0100


Video: "Hypnose-Geschichte" von "Hanspi5" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=hZGaw4oAciU

Beschreibung des Videoclips:

Die spannende Geschichte der Hypnose, erzählt von Hans-Peter Zimmermann

Zug/Schweiz (medizin-welt) - Im Kanal "HPZ Videos" auf der Videoplattform "Youtube" mit der Internetadresse http://de.youtube.com/user/Hanspi5 präsentiert der schweizerische Management-Trainer und Autor mehrerer Beststeller, Hans-Peter Zimmermann, sehens- und hörenswerte Videos über Hypnose, Internet-Marketing und Erfolgs-Psychologie. Seit 1998 bietet er exklusive Seminar-Programme für Klein-Unternehmer und Therapeuten an. Auf seiner Webseite mit der Adresse http://www.hpz.com können interessante Bücher und Audio-Files kostenlos heruntergeladen werden.