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Nachrichten, Informationen und Werbung Fri, 27 Jun 2008 08:38:00 +0200 Video: "Wiesbaden - Imagefilm" von "marcschnellbach" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=wY8WOFTWUyQ Beschreibung des Videoclips: Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - Das Weblog "Videos aus Wiesbaden" zeigt unter der Internetadresse http://videos-aus-wiesbaden.blogspot.com kurze Filmbeiträge über die hessisches Landeshauptstadt. Diese Filmbeiträge stammen meistens aus deutschsprachigen Videoplattformen. Über Wiesbaden schreibt das Online-Lexikon "Wikipedia" folgendes: Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes Hessen und mit seinen 26 Thermalquellen eines der ältesten Kurbäder Europas. In dieser zweitgrößten Stadt des Landes wohnen zusammen mit den in Wiesbaden stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihren Familienangehörigen, die bei den Volkszählungen nicht berücksichtigt werden, knapp 287.000 Menschen. Der Großraum Wiesbaden, neben der eigentlichen Stadt hauptsächlich aus dem angrenzenden Rheingau-Taunus-Kreis, den Städten Eppstein, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus und den Gemeinden Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg bestehend, zählt ca. 570.000 Einwohner. Wiesbaden bildet eines der neun Oberzentren des Landes Hessen und zählt ebenso wie Frankfurt am Main, Mainz, Darmstadt, Offenbach am Main und Hanau zu den Kernstädten des Rhein-Main-Gebiets. Weblink: http://de.wikipedia.org/wiki/Wiesbaden Fri, 27 Jun 2008 08:37:00 +0200 Video: "Mainz ist Mehr - In my place" von "szell72" bei Youtube http://de.youtube.com/watch?v=FqNI90Uu_4A Beschreibung des Videoclips: Kurzer Imagefilm über die deutsche Stadt Mainz am Rhein von Stennerfilm Produktion Mainz. A short movie about the german city Mainz produced by Stennerfilm Mainz. http://www.stennerfilm.de Copyright: Susanne Stenner, Stennerfilm Mainz Mainz (mainz-wiesbaden-news) - Das Weblog "Videos aus Mainz" zeigt unter der Internetadresse http://videos-aus-mainz.blogspot.com kurze Filmbeiträge über die liebenswürdige Großstadt Mainz am Rhein. Diese Filmbeiträge stammen meistens aus deutschsprachigen Videoplattformen. Mainz - französisch: Mayence -, gegenüber der Flussmündung des Mains am Rhein gelegen, ist die Landeshauptstadt und größte Stadt des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. In Mainz gibt es den Dom, die Johannes-Gutenberg-Universität, das Kurfürstliche Schloss, das Gutenberg-Museum, das Römisch-Germanische-Zentralmuseum, das Zweite Deutsche Fernsehen, den Fußballverein Mainz 05 und renommierte Karnevalsvereine. Die Einwohnerzahl von Mainz überschritt im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts die Grenze von 100.000, wodurch die Stadt zur Großstadt wurde. Heute zählt Mainz fast 200.000 Einwohner. Fri, 27 Jun 2008 08:36:00 +0200 Video: "Mainz-Kostheim am Main" bei Youtube Mainz-Kostheim (mainz-wiesbaden-news) - Videos aus Mainz-Kostheim sind im gleichnamigen Weblog unter der Internetadresse http://videos-aus-mainz-kostheim.blogspot.com zu sehen. Laut Online-Lexikon "Wikipedia" ist Mainz-Kostheim der südlichste Stadtteil der Landeshauptstadt Wiesbaden und liegt unmittelbar an der Mündung des Mains in den Rhein. Dieser Stadtteil gehört zu den so genannten AKK-Stadtteilen, welche bis zum Jahre 1945 zur Stadt Mainz gehörten und nach dem Krieg von der amerikanischen Militärregierung der Stadt Wiesbaden zugeordnet wurden. Kostheim hat 13.500 Einwohner. Das Wappen zeigt die "Kostheimer Zange". Der Betreiber dieses Weblogs wohnt seit 1983 mit seiner Familie in Mainz-Kostheim. Weblink: http://de.wikipedia.org/wiki/Mainz-Kostheim Fri, 27 Jun 2008 08:34:00 +0200 Video: "Ufer und Rhein bei Mainz-Kastel" von "urzeit" bei Youtube http://de.youtube.com/watch?v=BPzzL5ov74I Mainz-Kastel (mainz-wiesbaden-news) - Videos aus Mainz-Kastel werden im gleichnamigen Weblog unter der Internetadresse http://videos-aus-mainz-kastel.blogspot.com gezeigt. Laut Online-Lexikon "Wikipedia" ist Mainz-Kastel der historische Brückenkopf auf dem rechten Rheinufer gegenüber der Mainzer Altstadt und mit dieser durch eine Straßenbrücke verbunden. Kastel liegt rund einen Kilometer unterhalb der heutigen Mündung des Mains in den Rhein. Kastel gehörte in seiner langen Geschichte wiederholt zu Mainz, formal eingemeindet wurde es am 1. April 1908. Am 25. Juli 1945 wurde es den Grenzen der Besatzungszonen nach dem Zweiten Weltkrieg folgend (Kastel lag in der amerikanischen, Mainz in der französischen Besatzungszone) auf Anordnung der amerikanischen Besatzungsmacht der "treuhänderischen Verwaltung" durch die Stadt Wiesbaden unterstellt. Kastel ist seitdem ein Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt. Weblink: http://de.wikipedia.org/wiki/Mainz-Kastel Fri, 20 Jun 2008 11:46:00 +0200 Video: "Kostheim am Main im Stadtkreis Wiesbaden" von "urzeit" bei Youtube http://de.youtube.com/watch?v=sahUK04Y8xM Wiesbaden (internet-zeitung) - Über die Wiesbadener Stadtteile Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim informieren zwei Weblogs, die unter den Adressen http://mainz-kastel.blogspot.com und http://mainz-kostheim.blogspot.com im Internet zu finden sind. Das Weblog wird von einem Journalisten und Blogger aus Mainz-Kostheim betrieben. Es präsentiert Texte, Bilder und Videos über Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim. Gastbeiträge über interessante Themen sind willkommen. Über Mainz-Kastel heißt es im Online-Lexikon "Wikipedia": Mainz-Kastel ist der historische Brückenkopf auf dem rechten Rheinufer gegenüber der Mainzer Altstadt und mit dieser durch eine Straßenbrücke verbunden. Kastel liegt rund einen Kilometer unterhalb der heutigen Mündung des Mains in den Rhein. Kastel gehörte in seiner langen Geschichte wiederholt zu Mainz, formal eingemeindet wurde es am 1. April 1908. Am 25. Juli 1945 wurde es den Grenzen der Besatzungszonen nach dem Zweiten Weltkrieg folgend (Kastel lag in der amerikanischen, Mainz in der französischen Besatzungszone) auf Anordnung der amerikanischen Besatzungsmacht der „treuhänderischen Verwaltung“ durch die Stadt Wiesbaden unterstellt. Kastel ist seitdem ein Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt. Über Mainz-Kostheim heißt es im Online-Lexikon "Wikipedia": Mainz-Kostheim ist der südlichste Stadtteil der Landeshauptstadt Wiesbaden und liegt unmittelbar an der Mündung des Mains in den Rhein. Dieser Stadtteil gehört zu den so genannten AKK-Stadtteilen (Amöneburg, Kastel, Kostheim), welche bis zum Jahre 1945 zur Stadt Mainz gehörten und nach dem Krieg von der amerikanischen Militärregierung der Stadt Wiesbaden zugeordnet wurden. Kostheim hat 13.500 Einwohner. Das Wappen zeigt die "Kostheimer Zange". Sat, 07 Jun 2008 08:02:00 +0200 ![]() Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - In rund 100 Online-Buchhandlungen ist ab sofort zum Preis von 14,99 Euro das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. Das 116 Seiten umfassende Buch mit zahlreichen Abbildungen kann von Privatkunden unter anderem beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse https://www.libri.de/shop/action/productDetails/7434624/ernst_probst_rekorde_der_urzeit_3638943275.html bestellt werden. Der Titel "Rekorde der Urzeit" erschien bei "GRIN Verlag für akademische Texte" - http://www.grin.de - als E-Book für 9,99 Euro und als Taschenbuch für 14,99 Euro und ist auch bei "Amazon" unter der Adresse http://www.amazon.de/Rekorde-Urzeit-Landschaften-Pflanzen-Tiere/dp/3638943275/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1212774465&sr=8-4 bestellbar. Ernst Probst veröffentlichte mehr als 25 Bücher. Am bekanntesten sind "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), "Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie. Das Monsterbuch", "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald", "Königinnen der Lüfte" mit Biografien berühmter Fliegerinnen, "Königinnen des Tanzes" und 14 Taschenbücher mit Hunderten von Biografien über "Superfrauen". * Inhaltsangabe von "Rekorde der Urzeit": Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf? Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche. Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“ (1992) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt. Thu, 05 Jun 2008 20:24:00 +0200 Link: sevenload.com Video: "Folge 4: Mainz (Jugendliche)" von "StreetLightsTV" bei Sevenload http://de.sevenload.com/sendungen/StreetLightsTV/folgen/5ck2VVu-Folge-4-Mainz-Jugendliche Beschreibung des Videoclips: In der vierten Folge von StreetLightsTV beschäftigen wir uns mit Jugendlichen auf der Straße in Mainz. Wir haben uns mit einer Streetworkerin sowie mit vier Jugendlichen getroffen, um mit ihnen über die Problematik und die Hintergründe rund um den Goetheplatz in Mainz-Neustadt zu sprechen. * Und das sagt "StreetLightsTV" über sich selbst: StreetLightsTV – „Die Straße sind wir!“ Dabei sind zwei unterschiedliche Gruppen auszumachen: Die einen, die sich freiwillig für ein Leben auf der Straße entschieden und die Straße zum Mittelpunkt ihres Lebens gemacht haben und jene, deren Schicksal weit weniger optimistisch mit den Straßen der Welt verknüpft ist. Das Team von StreetLightsTV widmet sich diesen vielfältigen Szenen auf Deutschlands Straßen und versucht sie in einer Dokumentar-Serie authentisch wiederzugeben. Menschen - Straßen - Hintergründe Es werden neue und noch unentdeckte Gesichter und Geschichten einer Parallelgesellschaft des bürgerlichen Lebens gesucht und filmisch festgehalten, die durch die Ausstrahlung einem großen Publikum präsentiert werden und damit Einzug in das Bewusstsein der Öffentlichkeit erhalten sollen. Mon, 19 May 2008 21:07:00 +0200 Sat, 26 Apr 2008 18:10:00 +0200 ![]() Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) – Alle 14 Titel der Taschenbuchreihe „Superfrauen“ mit Biografien über berühmte Frauen aus aller Welt sind jetzt bei „Libri“ erhältlich. Die von dem Wiesbadener Autor Probst verfasste 14-bändige Reihe war seit Dezember 2006 nicht mehr im Handel. Der Inhaber des kleinen Verlages, in dem die Reihe erschienen war, hatte aus Altersgründen seinen Betrieb geschlossen. Danach gab es nur noch E-Books der „Superfrauen“-Titel bei http://www.grin.de und http://www.hausarbeiten.de - Als „grin.de“ die Möglichkeit bot, alle „Superfrauen“-Titel als gedruckte Bücher erscheinen zu lassen, nahm der Autor dies gerne an. Beim Buchgroßhändler http://www.libri.de und vielen guten Buchhandlungen, die Titel von „Libri“ beziehen, sind folgende „Superfrauen“-Titel von Ernst Probst in Buchform erhältlich: Superfrauen 1 – Geschichte Superfrauen 2 – Religion Superfrauen 3 – Politik Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr Superfrauen 5 – Wissenschaft Superfrauen 6 – Medizin Superfrauen 7 – Film und Theater Superfrauen 8 – Literatur Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie Superfrauen 10 – Musik und Tanz Superfrauen 11 – Feminismus und Familie Superfrauen 12 – Sport Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik Superfrauen 14 – Medien und Astrologie * Sämtliche Titel der Reihe „Superfrauen“ werden auf der CD-ROM „Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM“ von Ernst Probst präsentiert. Gegenüber der gedruckten Ausgabe ist die elektronische Version rund 200 Euro billiger! Die Texte und teilweise sogar farbigen Bilder im PDF-Format auf der CD-ROM sind auf jedem PC oder Mac lesbar. Wer mit dem Laptop unterwegs ist, verfügt dank der CD-ROM „Superfrauen“ über reichlich Lesestoff. Die Texte sind gut lesbar, weil die Schrift stark vergrößert dargestellt werden kann. Bestimmte Begriffe im Text lassen sich mit der Suchmaske schnell finden. Alle Texte können beliebig oft ausgedruckt werden. Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" nur bei: Amazon http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-600691 Buch-Shop Mainz http://www.buch-shop-mainz.de * Der Wiesbadener Autor Ernst Probst veröffentlichte mehr als 25 Bücher. Am bekanntesten sind seine Bücher „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Dinosaurier in Deutschland“ (letzterer Titel zusammen mit Raymund Windolf). * Neun Fragen an den Autor Ernst Probst Frage: Ihr unerkanntes Talent? Antwort: Dass auf mich immer Verlass ist. Frage: Ihr schönster Charakterfehler? Antwort: Dass ich vieles zu intensiv betreibe. Frage: Ihr ältestes Vorbild? Antwort: Meine couragierte Großmutter. Frage: Welche Autoren bewundern Sie? Antwort: Die Autoren der Bibel. Frage: Welche Autoren halten Sie für maßlos überschätzt? Antwort: Goethe. Frage: Ihr Lieblingszitat? Antwort: Die einen leisten was, die anderen reden nur drüber. Frage: Der beste erste Satz eines Buches? Antwort: Verdammt, mir fällt kein Anfang ein! Frage: Welches Buch hätten Sie selbst am liebsten geschrieben? Antwort: Die Bibel. Frage: Ihr Lebensmotto für die nächsten sieben Tage? Antwort: Auch für Unglückliche geht am nächsten Tag die Sonne auf. Sat, 26 Apr 2008 18:09:00 +0200 Video: "Kloppo genervt vom Reporter ..." von "Hexemer" bei Youtube http://de.youtube.com/watch?v=4YfpQ3f1uSI Mainz / Berlin (mainz-wiesbaden-news) - Zum "Brillenträger des Jahres 2008" kürte das Kuratiorium "Gutes Sehen" mit Sitz in Berlin den 40-jährigen Fußballtrainer Jürgen Klopp vom "FSV Mainz 05". Der Wahlspruch des Kuratoriums lautet: "Die Brille als Teil der Persönlichkeit entdecken". Das Kuratorium vertritt die Philosophie, als Brillenträger verliere man nicht an Attraktivität, sondern gewinne an Persönlichkeit. "Brillenträger des Jahres" waren bereits Fußballtrainer Felix Magath, Comedy-Star Wigald Boning, Politiker Norbert Blüm, Entertainer Götz Alsmann und Sänger Daniel Küblböck. Die Brille von Jürgen Klopp wirkt übrigens eher unauffällig, hieß es in der "Mainzer Rhein-Zeitung". Sun, 13 Apr 2008 13:15:00 +0200 ![]() Mainz (mainz-wiesbaden-news) – Ein mannshoher, tonnenschwerer und keilförmiger Menhir aus grauer Vorzeit, der lange Zeit unbeachtet im ebenen Laubenheimer Ried bei Mainz-Laubenheim lag, erhält eine neue Heimat. Dieser so genannte „Hinkelstein“ soll um rund 30 Meter versetzt und dann am Rand eines vorbeiführenden Weges gut sichtbar für Spaziergänger aufgestellt werden. Der Menhir besteht aus Kalkstein aus der Übergangszeit von der erdgeschichtlichen Epoche des Oligozän zum Miozän vor etwa 23 Millionen Jahren. Er ist grob behauen und weist keinerlei Bilder oder Zeichen auf. Man weiß nicht, wann das eindrucksvolle Steinmal erstmals ins Laubenheimer Ried transportiert und dort errichtet wurde. Die ältesten Menhire – auch „Hinkelstein“ genannt – kennt man bereits aus der jüngeren Steinzeit vor mehr als 6000 Jahren. Nach Ansicht des Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann hatte der Laubenheimer Menhir ursprünglich eine kultisch-religiöse Bedeutung. Der Menhir aus dem Laubenheimer Ried wurde bereits in den 1870-er Jahren vermutlich beim Pflügen in der heutigen Flur „In den Karpfenwiesen", einem verlandeten Rheinarm, entdeckt und freigelegt. 1928 beschrieb Dr. Georg Durst, der damalige Leiter des Museums Alzey, einen „pyramidalen Kalksteinblock“ im Laubenheimer Ried, den er als Erster als Menhir identifizierte. Bis 1870 diente dieser Menhir als Grenzstein zwischen den Laubenheimer Wiesen und der „Kuhweide“, einer Enklave des Dorfes Hechtsheim. Bei einer Bodenheimer Flurbereinigung um 1971 wurde der „Hinkelstein“ von seinem ursprünglichen Fundort entfernt. Auf diese Weise gelangte er etwa 120 Meter weiter rheinwärts. Im Frühjahr 1973 erfolgte eine Flurbegehung unter Leitung des Laubenheimer Lehrers und Heimatforschers Adam Leineweber. Damals sollte geklärt werden, ob es sich bei dem Stein im Laubenheimer Ried um den 1928 von Dr. Durst erwähnten Menhir handelt. Dabei konnte auch die Vermutung widerlegt werden, dass es sich um Abraum handelt. Einer der Teilnehmer der Begehung berichtete, dass er zwar Abraum in der Nähe des Steins abgeladen habe, aber nicht diesen Stein selbst. Der Menhir befand sich abseits der von Spaziergängern benutzten Wege im Laubenheimer Ried, lag auf der Seite und war von Moos und Gräsern überwuchert. Das konnte man am 12. April 2008 in der „Mainzer Rhein-Zeitung“ lesen. Deswegen wusste fast niemand von der Existenz des "Hinkelsteins". Menhire kennt man von verschiedenen Lokalitäten in Rheinhessen (z. B. Alzey, Dexheim, Flonheim, Nackenheim, Nierstein). Der Archäologe Dr. Zylmann beschrieb „Hinkelsteine“ in seinem 2003 erschienenen und inzwischen vergriffenen Buch „Das Rätsel der Menhire“ mit folgenden Worten: „Der Ausdruck „Menhir“ ist eine bretonische Bezeichnung keltischen Ursprungs für ein hochkantig aufgerichtetes Steinmal. Er bedeutet „Langer Stein“ (men = Stein, hir = lang) und fand bereits Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts als wissenschaftlicher Begriff Eingang in die archäologische Fachliteratur Frankreichs. Schon sehr bald wurde diese Bezeichnung auch für ganz Europa übernommen. Der volkstümliche Name, der insbesondere im westdeutschen Raum gebräuchlich ist, lautet „Hinkelstein“. Bereits im Mittelalter findet sich der Name „Hinkelstein“, eine missverstandene Ableitung des Wortes „Hünenstein“ (= Riesenstein) über „Hühnerstein“ zum mundartlichen „Hinkelstein“. Daneben kennen wir Bezeichnungen wie „Langer“, „Breiter“, „Hoher“, „Spitzer“ oder „Dicker Stein“, um nur die häufigsten zu nennen. Menhire sind meist freistehend, einzeln, in Kreisen oder in Reihen angeordnet. Sie können künstlich in Form gebracht oder unbearbeitet sein. Einige sind verziert mit Mustern und Spiralen, menschlichen Darstellungen und Gerätschaften, die eine zeitliche Einordnung erleichtern. Von den Findlingen - während der Eiszeit verschleppte Felsbrocken - unterscheiden sich die Menhire dadurch, dass sie bewusst vertikal in der Erde verankert wurden. Sie sind in der Regel höher als breit. Auch ihre Lage im Gelände weicht von der der Findlinge ab. Menhire sind bevorzugt an Orte wie Berghänge, natürliche Anhöhen, Wegesränder oder an Wasserstellen und Bachläufen verbracht worden, immer in freier Flur und von weither sichtbar.“ Tue, 11 Mar 2008 19:48:00 +0100 Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - Hörenswertes aus dem Web präsentiert das Weblog "Ernst-Probst-Internet-Radio". Das Blog ist unter der Adresse http://ernst-probst-internet-radio.blogspot.com im Internet erreichbar. Betrieben wird es von einem Wiesbadener Blogger, Journalisten und Buchautor. Einen Schwerpunkt von "Ernst-Probst-Internet-Radio" bilden unterhaltsame und interessante Audios, die man direkt und kostenlos anhören kann. Zum Themenangebot zählen aber auch Hinweise auf empfehlenswerte Internetradios und Podcasts. Interessante Audios, Gastbeiträge oder Pressemitteilungen sind sehr willkommen und werden gerne kostenlos veröffentlicht. In der Startphase von "Ernst-Probst-Internet-Radio" werden vor allem Audios von der Flensburger Plattform "You Teach" - http://www.youteach.de - präsentiert. Sie befassen sich mit Themen wie "Warum ist Glas durchsichtig?", "Warum klebt Kleber?", "Warum riecht Kaffee so gut?", "Warum schäumt Schaum?" oder "Wie macht Zahnpasta die Zähne sauber?" Im Laufe der Zeit sollen Audios von anderen Quellen hinzukommen. Wed, 27 Feb 2008 17:01:00 +0100 Stimme einer Wespe Foto: Jan von Bröckel - http://www.pixelio.de Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - Stimmen von Insekten anhören und auf die eigene Webseite entführen kann man im Weblog "Insektenstimmen". Das Blog eines Wiesbadener User ist unter der Adresse http://insektenstimmen.blogspot.com im Internet zu finden. Zu hören sind Biene, Fliege, Grille, Hummel, Moskito, Wespe und Zikade. Alle Stimmen von Insekten bei "Insektenstimmen" können kostenlos und kinderleicht in Weblogs entführt werden. Dazu muss nur den nach dem Abspielen eines Videoclips unter "Embed" (zu deutsch: Einbetten) lesbaren Code kopieren und in seinen eigenen Blog einfügen. Im Weblog "Insektenstimmen" sollen im Laufe der Zeit auch Videoclips von Videoplattformen veröffentlicht werden, in denen Stimmen von Insekten hörbar sind. Zum Angebot gehören auch Hinweise auf Webseiten und Tonträger mit Stimmen von Insekten. Interessante Hinweise sind sehr willkommen! Vom Betreiber des Weblogs "Insektenstimmen" stammen auch folgende Blogs mit Tierstimen: Tierstimmen http://tierstimmen.blogspot.com Vogelstimmen http://vogelstimmen.blogspot.com Dinosaurierstimmen http://dinosaurierstimmen.blogspot.com Amphibienstimmen http://amphibienstimmen.blogspot.com Fri, 22 Feb 2008 21:32:00 +0100 Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - Stimmen von Tieren aus grauer Urzeit kann man im Kanal "Prehistoric" auf der Videoplattform "Youtube" hören. Unter der Internetadresse http://www.youtube.com/group/prehistoric hat der Wiesbadener User "urzeit" zahlreiche Videoclips mit Stimmen ausgestorbener Saurier und Säugetiere veröffentlicht. Dazu gehören die Stimmen von Dinosauriern (Allosaurus über Tyrannosaurus bis zu Velociraptor), Flugsauriern (Rhamphorhynchus) sowie von Säugetieren (Höhlenlöwe, Höhlenbär, Mammut). Bisher wurde die Stimme des riesigen nordamerikanischen Raub-Dinosauriers Tyrannosaurus rex ("König der Tyrannenechsen") am meisten angehört. Besonderer Clou: Alle bei "Prehistoric" zu hörenden Tierstimmen können kostenlos in Weblogs entführt werden. Dies geht kinderleicht: Den unter "Embed" (zu deutsch: Einbetten) lesbaren Code kopieren und im eigenen Blog einfügen. * Weblinks: Dinosaurierstimmen http://dinosaurierstimmen.blogspot.com Tierstimmen http://tierstimmen.blogspot.com Vogelstimmen http://vogelstimmen.blogspot.com Mon, 21 Jan 2008 20:04:00 +0100 Eltville (archaeologie-news) - Das "Rheingauer Auktionshaus" in Eltville-Erbach feiert im März 2008 sein 25-jähriges Bestehen. Innerhalb eines Vierteljahrhunderts hat es sich zu einem international beachteteten Auktionshaus entwickelt. Die Schätze dieses Auktionshauses können bei Auktionen und im Nachverkauf vor Ort oder unter der Internetadresse http://www.rheinantik.de erworben werben. Und das sagt das "Rheingauer Auktionshaus" über sich selbst: "Mit festem Kundenstamm in aller Welt, eigener und weltweiter Internetpräsenz auf allen wichtigen Plattformen, weltweiter Werbung, hoch qualifizierten Mitarbeitern, modernster Technik und Logistik und nicht zuletzt mit den vielfach hoch gelobten zweisprachigen Katalogen bieten wir ein Maximum an Präsenz auf dem weltweiten Kunst- und Antiquitätenmarkt. Ergebnis sind immer wieder die für unsere Einlieferer erzielten hohen Zuschläge". Einlieferungen für die Jubiläumsauktion im Frühjahr sind willkommen! Information: http://www.rheinantik.de Fri, 18 Jan 2008 16:15:00 +0100 Video: "Wie wende ich ein Kondom richtig an?" bei YouTeach http://video.youteach.de/mediadetails.php?key=7200d67250a14ad15f56 * Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - Lehrreiche Filmbeiträge in deutscher Sprache, in denen etwas erklärt wird, werden im Weblog "Ernst-Probst-Wissen-TV" gezeigt. Unter der Internetadresse http://ernst-probst-wissen-tv.blogspot.com sind Filmbeiträge aus Videoplattformen wie YouTube, Sevenload, MyVideo.de, Clipfish, YouTeach usw. zu sehen. Eigene Filmbeiträge sind nicht geplant. Die Filmbeiträge befassen sich mit Themen aus dem Alltag (zum Beispiel: Backen, Basteln, Geldsparen, Handwerk, Kindererziehung, Kochen, praktische Winke) sowie aus Kultur, Medien, Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft. Der Begriff "Ernst-Probst-Wissen-TV" enthält den Namen des Gründers und Betreibers dieses Weblogs aus Wiesbaden. Hinweise von Produzenten lehrreicher Filmbeiträge sind sehr willkommen! Weitere Weblogs mit zahlreichen Filmbeiträgen bzw. Videoclips: http://dick-und-doof-kino.blogspot.com http://diebestenvideos.blogspot.com http://dinosaurier-kino.blogspot.com http://ernst-probst.starvideos.blogspot.com http://ernst-probst-tv.blogspot.com http://komiker-kino.blogspot.com http://kryptozoologie-kino.blogspot.com http://monsterfilme.blogspot.com http://musik-welt.blogspot.com http://tier-welt.blogspot.com Tue, 25 Dec 2007 12:25:00 +0100 Mainz Hauptbahnhof: Regionalbahn von Frankfurt/Main nach Koblenz - Video: Stefan Probst http://www.youtube.com/watch?v=n4SNV32w2XY Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - Videoportale wie YouTube, Sevenload, MyVideo oder Clipfish machen es möglich, dass heute jeder ohne großen technischen und finanziellen Aufwand einen Internetfernsehsender starten kann. Man gründet ein Weblog, in dem Videoclips gezeigt werden können, produziert Videoclips, lädt diese bei einem Videoportal hoch, kopiert dort einen Code und fügt diesen im eigenen Blog ein, der dann diesen Clip präsentiert. Auf diese Weise wird ein Blog mit Videoclips zum kleinen Internetfernsehsehsender. Wer bei einem Videoportal einen Kanal startet, verfügt sogar einen weiteren Internetfernsehsender. Nach diesem einfachen Muster ist der Wiesbadener Internetfernsehsender "Ernst-Probst-TV" mit der Internetadresse http://ernst-probst-tv.blogspot.com gestrickt, der Weihnachten 2007 aus der Taufe gehoben wurde. Er wird nur sehr selten eigene Filmbeiträge bzw. Videoclips zeigen, sondern vorwiegend sehenswerte Clips von Videoportalen. Der Name "Ernst-Probst-TV" fußt auf dem Namen des Gründers und Betreibers und wurde gewählt, um keine Titelrechte anderer Internetfernsehsender zu verletzen. Mon, 24 Dec 2007 09:43:00 +0100 Video: "Laurel and Hardy - Finger Wiggle" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=J0NNuaKv2o4 Wiesbaden (mainz-wiesbaden-news) - Fans des amerikanischen Komiker-Duos Oliver Hardy und Stan Laurel - in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch uncharmant "Dick und Doof" genannt - kommen im Weblog "Dick-und-Doof-Kino" voll auf ihre Kosten. In diesem Blog eines Wiesbader Journalisten mit der Internetadresse http://dick-und-doof-kino.blogspot.com werden zahlreiche Videoclips dieser begnadeten Komiker gezeigt. Natürlich zum Nulltarif! Es darf gelacht werden ... Fri, 21 Dec 2007 20:01:00 +0100 Wiesbaden (mainz-wiesbaden-blogs) - Kurze Interviews mit jeweils nur einer einzigen Frage und Antwort werden im Weblog "Die interessante Frage" veröffentlicht. Auf die Idee zu diesem ungewöhnlichen Blog mit der Internetadresse http://die-interessante-frage.blogspot.com kam der Betreiber des "Interview-Weblogs". Dem Blogger, Journalist und Buchautor aus Wiesbaden war aufgefallen, dass mancher seiner Interviewpartner bzw. manche seiner Interviewpartnerinnen viel Mühe hatten, etliche schriftliche Fragen für ein längeres Wortlaut-Interview zu beantworten. Deshalb macht er aus der Not eine Tugend: Ab jetzt gibt es außer den Interviews mit fünf, zehn oder mehr Fragen auch solche, die nur aus einer einzigen Frage und Antwort bestehen. Dabei hofft der Fragesteller natürlich, dass der Interviewpartner bzw. die Interviewpartnerin nicht nur mit einem einzigen Wort antwortet, nämlich: Ja, Vielleicht oder Nein! Im Weblog "Die interessante Frage" sind kompetente Interviewpartner/innen für Kurzinterviews mit nur einer Frage und Antwort sehr willkommen! In ein solches Mini-Interview kann auch Werbung für ein Produkt oder für einen Service verpackt werden. Natürlich - wie immer - kostenlos! Fri, 21 Dec 2007 16:24:00 +0100 Video: "Outeiro Menhir" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=k1_HAVRFB6w * ![]() Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann, Autor des Buches „Rätsel der Menhire“: * Frage: Herr Dr. Zylmann, was ist – populär erklärt – ein Menhir? Antwort: Das Wort „Menhir“ ist keltischen Ursprungs und bezeichnet ein bewusst von Menschenhand aufgerichtetes, freistehendes, nichtfigürliches Steinmal. Es bedeutet „Langer Stein“ (men = Stein, hir = lang) und ist als wissenschaftlicher Begriff in die archäologische Literatur eingegangen. Die meisten steinernen Monumente weisen Höhen zwischen 1 und 3 m auf. Neben spitzen, obeliskartigen Steinsäulen kennen wir gedrungene, pyramidenartige Formen. Verwendet wurden Gesteinsarten wie Granit, Quarzite, Sand- und Kalksteine. * Frage: Warum werden Menhire im deutschen Volksmund auch als „Hinkelsteine“ bezeichnet? Antwort: Der volkstümliche Name „Hinkelstein“ („Hinkel“ = rheinhessisch „Huhn“), insbesondere im westdeutschen Raum gebräuchlich, ist eine missverstandene Ableitung des Wortes „Hünenstein“ (= Riesenstein) über „Hühnerstein“ zum mundartlichen „Hinkelstein“. Bereits im Mittelalter findet sich der Name „Hinkelstein“. * Frage: Wie kam es, dass Sie sich für Menhire interessierten? Antwort: Wegen ihres geheimnisvollen Charakters haben diese Steine wie kaum eine andere Denkmälergruppe meine Phantasie und die vieler anderer Menschen angeregt. Diese Steine wurden von Menschen der Vorzeit aufgestellt, von einer Bevölkerung, die noch keine Schrift besaß. Die Steine sind also Spuren oder Überreste menschlichen Lebens aus vergangenen Zeiten und damit historische Quellen, die über Geschichte und Kultur schriftloser Bevölkerungsgruppen Aussagen erlauben, Aussagen, die wir sonst nicht hätten. Viele ernsthafte Wissenschaftler haben sich mit den Steinen auseinander gesetzt; sie haben aber auch zahlreiche Spekulanten beschäftigt. Ich habe versucht, möglichst sachlich die verschiedenen Blickrichtungen zu beleuchten und den geschichtlichen Informationswert dieser Steinmale aufzuzeigen, die nach dem Gesetz schützenswerte Kulturdenkmäler sind, eine faszinierende und spannende Aufgabe. * Frage: Aus welcher Zeit stammen die ältesten Menhire? Antwort: Ganz allgemein können wir sagen, dass die meisten Menhire aus dem späten Neolithikum (3.Jahrtausend v. Chr.) stammen. Neueste Untersuchungen aus der Schweiz lassen erkennen, dass die Sitte, Menhire zu errichten, bereits um die Mitte des 5. Jahrtausends v. Chr. begann und damit in einem frühen Abschnitt der Jungsteinzeit zu datieren ist. Frage: In Comics sieht man den kräftig gebauten Gallier (Kelten) namens „Obelix“, wie er Menhire („Hinkelsteine“) trägt oder sogar wirft. Haben die Gallier überhaupt „Hinkelsteine“ her- und aufgestellt? Antwort: Sicher ist, dass weder die Römer noch die Kelten diese Steine hergestellt bzw. aufgestellt haben. Sie stammen aus einer Zeit, die weit vor den Geschichten von Asterix und Obelix anzusiedeln ist. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass Menhire gelegentlich noch in römischer Zeit kultische Verehrung erfuhren. * Frage: Wie lang ist der größte Menhir und wo steht bzw. liegt er? Antwort: Der größte heute noch aufrecht stehende Stein mit einer Höhe von 12 m ist der Menhir von Kerloas bei Plouarzel, westlich von Brest in der Bretagne. Auch der längste überhaupt bekannte Menhir befindet sich in der Bretagne. Es ist der umgestürzte „Grand Menhir Brisé“ auf der Halbinsel Locmariaquer im Departement Morbihan. Er ist in vier Teile zerbrochen und war ursprünglich etwa 21 m hoch. * Frage: Kennt man das Gewicht mancher besonders großer Menhire? Antwort: Während der Menhir von Kerloas über 150 Tonnen wiegt, wird das Gewicht des „Grand Menhir Brisé“ auf 350 Tonnen geschätzt. * Frage: Die Herstellung und das Errichten von Menhiren waren doch erstaunliche Arbeitsleistungen? Antwort: Der Transport und die Aufrichtung der Steine konnte mit Hilfe der experimentellen Archäologie nachgespielt werden. Da es keine Maschinen im heutigen Sinne gab, mussten alle Arbeiten von Tieren oder vom Menschen verrichtet werden. Wie zahlreiche Experimente gezeigt haben, hat es verschiedene Möglichkeiten gegeben, schwere Steine ohne komplizierte Maschinen zu bewegen. Besonders eindrucksvoll ist eine Darstellung aus dem Alten Ägypten. Dort wird über den Transport einer 60 Tonnen schweren und 7 m hohen Statue berichtet. Insbesondere durch Experimente am Beispiel des südenglischen Stonehenge, dem Nationalheiligtum der Briten und der wohl bekanntesten Megalithanlage, wissen wir, dass schwere Steinblöcke über weite Entfernungen transportiert und wie sie aufgerichtet wurden. 1979 kam es in einem kleinen französischen Ort zu einem Versuch, die in der Vorzeit angenommenen Techniken zu überprüfen. Ein 32 Tonnen schwerer Steinblock sollte über eine größere Distanz befördert werden. Um dies zu erreichen, wurden 200 Personen benötigt, die mit Hilfe starker Flachsseile, schwerer Rollen und Eichenschienen den Stein bewegen konnten. Bereits 1956 gelang es Thor Heyerdahl mit seinem Forscherteam tonnenschwere Steinstatuen auf der Osterinsel ohne moderne Hilfsmittel wieder aufzustellen. In allen Experimenten konnte gezeigt werden, dass der Transport und die Aufrichtung mit sehr einfachen Verfahren möglich ist, vorausgesetzt Spezialisten waren mit der Planung und Ausführung betraut. Welche logistische Leistung erbracht werden musste, lässt sich nur erahnen. Auf jeden Fall muss eine gut durchdachte Organisation und – das sollte nicht unterschätzt werden – eine ebenso leistungsfähige Landwirtschaft für die Versorgung großer Menschengruppen vorausgesetzt werden. * Frage: Weiß man heute, welchen Zweck die Menhire hatten? Antwort: Eine einheitliche Deutung, warum Menhire aufgestellt wurden, gibt es nicht. Allgemein können wir sagen, dass sie eine kultisch-religiöse Funktion hatten. Es sind keine Grabmäler, die den Ort einer Bestattung anzeigen, obwohl zu ihren Füßen gelegentlich Tote bestattet wurden. Vielleicht waren es Götteridole, Opferpfähle oder phallische Kultdenkmäler, vielleicht Erinnerungsmale an Verstorbene, deren Leichnam man nicht finden konnte, sozusagen Vorläufer der griechischen Kenotaphe. Vielleicht gehörten sie aber auch zum Ahnenkult, dienten als so genannt „Ersatzleiber“ von Verstorbenen, an denen die Hinterbliebenen Abschied nehmen konnten. Schließlich hat man den Standort der Steine mit Gerichtsstätten in Verbindung gebracht. Heute sind sie oft Forst- oder Gemarkungssteine oder grenzen Besitztümer ab. * Frage: Menhire waren teilweise verziert – was zeigen die Darstellungen? Antwort: In heidnischer Zeit als Kultsteine, Mahnmale oder Idole verehrt, dürften die Menhire mit der Einführung des Christentums der Kirche ein Dorn im Auge gewesen sein. Eine Verehrung von Steinmonumenten konnte nicht geduldet werden. Die Steine wurden vielfach ausgegraben und zerstört. Wer dennoch die Steine verehrte, dem wurde mit Exkommunizierung gedroht. Doch die kirchlichen Weisungen und Verbote erzielten keinen durchschlagenden Erfolg. So ging man einen anderen Weg. Nicht durch Vernichtung und Zerstörung sollte eine allmähliche Annäherung erfolgen, sondern durch Integration in die christliche Glaubenswelt, in dem man beispielsweise ein Kreuz auf den Stein setzte oder ihm christliche Symbole eingravierte. Damit war der so in seinem Äußeren veränderte Stein in den Dienst der Religion gestellt, man hatte ihn also „christianisiert“. Oder man ließ eine Nische in den Stein meißeln und setzte ein Heiligenbild hinein. 1985 fand man in Tübingen einen mit fünf sogenannten Stabdolchen verzierten Steinblock. Diese Waffenabbildungen datieren den Stein in ein fortgeschrittenes Stadium der Frühen Bronzezeit und damit an den Beginn des 2. vorchristlichen Jahrtausends. Die meisten Menhire sind jedoch unverziert, nur gelegentlich sind Bearbeitungsspuren zu erkennen. * Frage: Gibt es eine Erklärung dafür, dass man in manchen deutschen Bundesländern (z. B. Rheinland-Pfalz, Hessen, Sachsen-Anhalt) viele oder zumindest einige Menhire entdeckt hat, in anderen dagegen gar keine (z. B. Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein)? Antwort: Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten. Menhire sind keine isolierte Erscheinung, sondern sie stehen in einem engen kulturellen Zusammenhang mit den zahlreichen Megalithbauten, also den „Großsteinbauten“, (z. B. Großsteingräber, Steinreihen von Carnac, Stonehenge). War man früher der Auffassung, zu derartigen Monumentalbauten müsse es einen inneren Zusammenhang geben, ja man glaubte sogar an die Werke eines einzigen Megalithvolkes mit gleicher Tradition und gemeinsamer Kultur, so vermutet man heute hinter diesen Gemeinsamkeiten lediglich ein geschlossenes religiöses System, getragen von unterschiedlichen Völkerschaften. Nach neueren chronologischen und architektonischen Untersuchungen ist von mehreren eigenständigen, voneinander unabhängigen Entstehungszentren auszugehen. Dies mag vielleicht eine Erklärung dafür sein, warum sich die Verbreitung der Menhire nicht mit der der übrigen Megalithbauten deckt. * Frage: Wo kann man in Deutschland einen besonders eindrucksvollen Menhir betrachten? Antwort: Zu den eindruckvollsten Menhiren gehört zweifellos der „Lange Stein“ mit einer Höhe von 3,70 m. Er steht südöstlich von Ober-Saulheim, Kreis Alzey-Worms (Rheinland-Pfalz), an der Bundesstraße 40. Er ist „christianisiert“ worden. Im oberen Drittel des Steines ist eine Nische zur Aufnahme eines christlichen Heiligenbildes eingehauen. Diese Nische kann nach ihrer Form in die späte Gotik datiert werden. * Frage: Sind Menhire, die unbewacht fern von Städten oder Dörfern in der Landschaft stehen, durch unvernünftige Menschen gefährdet? Antwort: Viele Steine fanden in früheren Zeiten nicht die ihnen gebührende Anerkennung. Sie wurden beispielsweise bei Flurbereinigungen oder bei Straßenbaumaßnahmen zerstört oder andernorts aufgestellt. Heute stehen nur noch wenige Menhire an ihren ursprünglichen Standorten. * Frage: Welche Rolle spielen die „Hinkelsteine“ heute in Rheinhessen, wo Sie als Archäologe arbeiten? Antwort: Diese Steine wurden von einer Bevölkerung aufgestellt, die noch keine Schrift besaß. Menhire sind also Spuren menschlichen Lebens aus vergangenen Zeiten und damit historische Quellen, die über Geschichte und Kultur schriftloser Bevölkerungsgruppen Aussagen erlauben, Aussagen, die wir sonst nicht hätten. Und so besteht folgerichtig ein öffentliches Interesse an der Pflege und Erhaltung dieser Denkmäler. Werden sie zerstört, bedeutet dies den Verlust an Informationen. Sie sind nach dem Gesetz schützenswerte Kulturdenkmäler. Neben den Grabhügeln und den Wallanlagen gehören die Menhire zu den einzigen heute noch oberirdisch sichtbaren, also auch für den Laien im Gelände optisch erkennbaren archäologischen Denkmälern unserer Region. * Frage: Kann man in Deutschland heute noch bislang unbekannte Menhire entdecken? Antwort: Dies dürfte außerordentlich schwierig sein, sofern keine schriftlichen Dokumente vorliegen. Man sieht diesen Steinen ihren Denkmalcharakter nicht immer an. Oft liefern Flurnamen einen letzten Hinweis auf ein Kulturdenkmal, das in der Regel dann auch nicht mehr vorhanden ist. * Frage: Um Menhire rankt sich mancher Aberglaube – was zum Beispiel? Antwort: Trotz vielfältiger Missionierungsversuche durch die Kirche konnten sich viele heidnische Vorstellungen und Bräuche halten. Bereits im 13. Jahrhundert wird urkundlich erwähnt, dass sich einige Menhire zu hohen Feiertagen drehten. Legte man das Ohr an sie, so waren Weh - und Klagelaute zu vernehmen. Man glaubte, diese Steine seien nicht das Werk von Menschen, sondern gehörten in die Welt von unsichtbaren Wesen mit übernatürlichen Kräften. Daher hatte die Bevölkerung, insbesondere die bäuerliche, lange Zeit großen Respekt vor diesen Steinen. Wir kennen Steine, die im Mittelpunkt von Fruchtbarkeitsriten standen. Segensreicher Einfluss auf Liebe und Kindersegen wurde dem zuteil, der die Steine intensiv berührte. Aus der Gegend um Carnac (Bretagne) wird berichtet, dass ältere kinderlose Ehepaare tanzend zu einem Stein kamen mit der Bitte um Erben. Auf einer bretonischen Postkarte noch aus dem Jahre 1900 sind Frauen abgebildet, die einen Hinkelstein umtanzen, in der Hoffnung auf Kindersegen. Der Glaube an die Macht der Steine manifestiert sich auch heute noch gelegentlich in bestimmten Praktiken. So fand ich bei einem Besuch des „Langen Steins“ von Ober – Saulheim (Rheinland-Pfalz) eine brennende Grableute zu seinen Füßen. Ein weiteres Beispiel aus jüngster Zeit ließ sich aus Bretagne dokumentieren. In einem Menhir, der seitlich ein Loch aufwies, steckte ein französisches Weißbrot und eine Münze. Wir sehen, dass auch im modernen Zeitalter diese Steine noch nicht ganz ihre Macht verloren haben. * Frage: Interessieren sich die heutigen Menschen noch für Menhire? Antwort: Geschichte hat gegenwärtig in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Archäologische Sendungen in Rundfunk und Fernsehen können hoher Einschaltquoten gewiss sein. Die Fülle von archäologischen Sachbüchern und die hohen Besucherzahlen in archäologischen Ausstellungen lassen sich nur mit einer positiven Akzeptanz der Sache der Archäologie erklären. Wegen ihres geheimnisvollen Charakters haben diese Steine bis in die heutige Zeit wie kaum eine andere Denkmälergruppe die Phantasie der Menschen angeregt. Sehr zögerlich haben sich viele ernsthafte Wissenschaftlern mit den Steinen auseinandergesetzt, da hinsichtlich Funktion und Deutung nur eine begrenzte Aussage möglich ist. Und so bleibt das Feld vielfach den Esoterikern und den Fantasten überlassen, rückt das Mystische in den Vordergrund und gewinnen Fantasie und Wunschdenken die Oberhand. Spekulationen werden zu Fakten, Glaube wird zu Wissen. Es gibt zahlreiche Vermutungen, jedoch wenige schlüssige Beweise. Ich habe versucht, möglichst sachlich die verschiedenen Blickrichtungen zu beleuchten und den geschichtlichen Informationswert dieser Kulturdenkmäler aufzuzeigen. * ![]() Frage: Ihr Buch „Das Rätsel der Menhire“ erschien in einem Verlag, der seit Dezember 2006 nicht mehr besteht. Interessiert sich bereits ein anderer Verlag für Ihr Werk? Antwort: Leider hat sich bis jetzt noch kein neuer Verlag für das Buch interessiert. * Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, Betreiber des Weblogs http://archaeologie-news.blog.de Thu, 20 Dec 2007 17:46:00 +0100 Link: sevenload.com
Thu, 20 Dec 2007 17:11:00 +0100 Link: sevenload.com
Thu, 20 Dec 2007 17:07:00 +0100 Link: sevenload.com
Thu, 20 Dec 2007 17:03:00 +0100 Link: sevenload.com
Thu, 20 Dec 2007 16:55:00 +0100 Link: sevenload.com
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