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  Tue, 26 Feb 2008 17:09:00 +0100
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Video: "Skelett Pötzi im Museum" von "MaerkischVideo" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=fuPNx1xHde4

Beschreibung des Videoclips:

Potsdam, 16.01.2008 - Fünf Tage lang liegt er nun im Museum, nachdem er 4200 Jahre seine Ruhe hatte. Der Star aus dem Sand, auch Pötzi genannt, darf im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte besichtigt werden. Nach der Reinigung durch märkische Restauratoren fällt jetzt eine tiefe Delle an seiner Stirn auf. Wurde Pötzi etwa ermordet?
  Mon, 07 Jan 2008 08:31:00 +0100


Video: "Geheimnisse am Fluss" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=0A-vJm0CkQw

Beschreibung des Videoclips:

Ein archäologischer Ausflug in Burgund - Meandres Magiques - In dem kleinen Ort Arcy-sur-Cure in Burgund finden wir Spuren der Geschichte und Frühgeschichte in einer aussergewöhnlichen Konzentration. Auf nur wenigen Quadratkllometern entlang des kleinen Flüsschens Cure haben Menschen aus verschiedenen Epochen ihre Spuren hinterlassen. Die Zeugnisse reichen vom Mittelalter bis in die Steinzeit, die in diesem Film in einigen Episoden wieder lebendig wird.
  Mon, 07 Jan 2008 08:27:00 +0100


Video: "Ice Age" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=R8qgxlCxCbM
  Mon, 07 Jan 2008 08:24:00 +0100


Video: "Survival of the Fittest - Sabertooth" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=CPtRohwHMB4
  Mon, 07 Jan 2008 08:23:00 +0100


Video: "Survival of the Fittest - Ice Age" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Enw791vZh1s
  Mon, 07 Jan 2008 08:21:00 +0100


Video: "Survival of the Fittest - Rock" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=rJwYuiBo5qM
  Mon, 07 Jan 2008 08:19:00 +0100


Video: "Survival of the Fittest - T-Rex" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=XHO1rmUIV-U
  Mon, 07 Jan 2008 08:18:00 +0100


Video: "Survival of the Fittest - Raptors" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Qnhj0ck1k9Q


Video: "Survival of the Fittest - Pterodactyls" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=xM_pwc7rBcA
  Mon, 07 Jan 2008 08:06:00 +0100


Video: "When women had Tails - Trailer" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=0no0ZaO6tXA

"Als die Frauen noch Schwänze hatten" - Originaltitel "Quando le donne avevano la coda" - heißt ein Spielfilm aus dem Jahr 1970, den der italienische Regisseur Pasquale Festa Campanile drehte. Die Uraufführung in Deutschland erfolgte am 17. Dezember 1970. Senta Berger hatte die weibliche Hauptrolle der "Filli", Giuliano Gemma die männliche Hauptrolle des "Ulli".
  Mon, 07 Jan 2008 08:03:00 +0100


Video: "Mongo Billis" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=jw6mRI3XGis

Beschreibung des Videoclips:

Ausschnitt aus dem Film "Als die Frauen noch Schwänze hatten"


Video: "Erich Von Däniken - Die Grossen Rätsel dieser Welt" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=uzaHl41-Z4k

Beschreibung des Videoclips:

Erich von Däniken entführt die Zuschauer an verschiedene Punkte unseres Globus, an denen rätselhafte Relikte einer mysteriösen, fremden Technologie zu bestaunen sind. Erich von Däniken zeigt eine antike Landkarte, auf der die Küstenlinie der Antarktis exakt eingezeichnet ist. Wer kartographierte vor Jahrtausenden eine eisfreie Antarktis? Oder die "Maschine von Antikythera" - ein Mini-Planetarium aus der Steinzeit.

Der Zuschauer erlebt ein Feuerwerk an Spannung. In diesem Vortrag lernt man das Staunen wieder. Hier wird die faszinierende Schwingung der Neugierde in Bewegung versetzt. Erich von Däniken spricht Dinge aus, die andere nicht einmal zu denken wagen.
  Mon, 07 Jan 2008 07:53:00 +0100


Video: "10000 B.C. Trailer" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=X7ALYMMPtLk
  Mon, 07 Jan 2008 07:48:00 +0100


Video: "Pink Panther - Sabredance" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=gNb8boNZPT8

Beschreibung des Videoclips:

Eine Neuinterpretation der Pink Panther Folge "Rosarot in der Steinzeit" mit dem Säbeltanz
  Mon, 07 Jan 2008 07:33:00 +0100




Videos: "Göbekli Tepe" bei Youtube





Videos: "Göbekli Tepe" bei Youtube

Göbekli Tepe - zu deutsch "Berg mit Nabel" oder "Nabelberg" - in der Türkei ist ein Bergheiligtum, das mit einem Alter von etwa 11.500 Jahren als früheste bekannte Tempelanlage der Welt gilt. Das Heiligtum wurde vermutlich noch vor der Sesshaftigkeit des Menschen von Jägern errichtet. Die Tempelanlage liegt auf der höchsten Stelle eines langgestreckten Bergzugs, etwa 15 Kilometer nordöstlich der Stadt Şanlıurfa im Südosten der heutigen Türkei entfernt. Das Heiligtum wird von deutschen und türkischen Archäologen freigelegt und untersucht.
  Sun, 06 Jan 2008 18:46:00 +0100


Video: "Pfahlbauten Bodensee" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=gwc8G_YhHuk

Beschreibung des Videoclips:

Die Pfahlbauten in Unteruhldingen am Bodensee
  Sun, 06 Jan 2008 18:43:00 +0100


Video: "Feuerbohren mit Rüdiger Nehberg" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=3tr1m4TvP40
  Sat, 05 Jan 2008 18:30:00 +0100




Videos: "Neandertaler-Spots" bei Youtube
  Sat, 05 Jan 2008 18:18:00 +0100


Video: "Steinzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=qs4YS6tCSwI
  Sat, 05 Jan 2008 18:15:00 +0100


Video: "Herold - Steinzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=qQTyNjVOQis


Video: "Quest for Fire (1981)" ("Am Anfang war das Feuer") von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=P11BSycx41o


Video: "Wintersonnenwende im Observatorium von Goseck" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=7i1ts_J1_SY
  Sat, 05 Jan 2008 18:07:00 +0100


Video: "Sonnenobservatorium Goseck" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=8nxAAVrJxfg

Goseck (ernst-probst-steinzeit-kino) - 1991 glückte beim Erkundungsflug eines Luftbildarchäologen am Ortsrand von Goseck (Landkreis Weißenfels) in Sachsen-Anhalt zufällig eine sensationelle Entdeckung: Nämlich das älteste Sonnenobservatorum der Welt aus der Zeit der jungsteinzeitlichen Stichbandkeramischen Kultur (um 4.900 bis 4.500 v. Chr.).

Das kreisförmige Sonnenobservatorium von Goseck hat einen Durchmesser von etwa 75 Meter, besaß drei Tore und wurde von einem Erdwall und zwei jeweils schätzungsweise zwei Meter hohen Palisadenzäunen umgeben. Es liegt auf einem Plateau oberhalb des Flusstales der Saale.

Untersuchungen des Astronomen Wolfhard Schlosser haben bewiesen, dass zwei südliche Tore und Zugangswege der Anlage von Goseck - vom Mittelpunkt der Anlage aus gesehen - mit einer Genauigkeit von drei bis vier Tagen auf den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende um 4.800 v. Chr. ausgerichtet sind. Ein anderes Tor weist ziemlich genau nach Norden.

Das Sonnenobservatorium bzw. Heiligtum von Goseck wurde rund 2.000 Jahre früher als die weltberühmte Steinkreisanlage Stonehenge in England errichtet. Bei Ausgrabungen in Goseck entdeckte man Keramikreste der Stichbandkeramischen Kultur, Reste eines Langhauses mit lehmverputzten Flechtwänden, zahlreiche Rinderschädel und Menschenknochen, von denen man sorgfältig das Fleisch abgeschabt hatte. Die erwähnten Menschenknochen deuten auf blutige Menschenopfer oder geheimnisvolle Begräbnisrituale hin.

In der Religion der stichbandkeramischen Ackerbauern und Viehzüchter spielten kreisrunde Plätze mit Durchmessern von 60 bis 150 Metern, die von einem Graben oder zwei Gräben umgeben waren, eine wichtige, aber in Einzelheiten noch ungeklärte Rolle. Solche Erdwerke oder Grabenrondelle wurden häufig von in allen vier Himmelsrichtungen liegenden Erdbrücken unterbrochen, über die man Zugang zum Inneren dieser imposanten Anlagen hatte.

Stichbandkeramische Grabenanlagen kennt man aus Tschechien (Mähren), Niederösterreich, Bayern und Sachsen-Anhalt. Ihre Funktion als Schauplatz von Kulthandlungen ist durch Funde tönerner Menschenfiguren im Innern solcher Anlagen in Mähren und Niederösterreich gesichert. Deshalb spricht man von Tempelanlagen unter freiem Himmel.

Als ein den Stichbandkeramikern zugeschriebenes Heiligtum gilt die Anlage bei Quenstedt (Kreis Hettstedt) in Sachsen-Anhalt. Dieses auf einem Bergsporn namens Schalkenburg angelegte Heiligtum besaß fünf im Abstand von wenigen Metern hintereinander gestaffelte, im Grundriss eiförmige Palisadenringe. Der äußerste Palisadenring hatte einen Durchmesser von etwa 90 bis 100 Metern, der innerste etwa von 35 Metern. Dieses Ringpalisadensystem wurde durch drei Durchlässe unterbrochen.

Der Bau des Heiligtums auf der Schalkenburg stellte eine faszinierende Gemeinschaftsleistung dar. Denn für die fünf Palisadenringe musste man schätzungsweise etwa 5.000 Baumstämme mit einem Durchmesser von 10 bis 20 Zentimeter fällen - und dies mit einfachen Steingeräten. Hinzu kamen das Ausheben des Grabens, in den die Palisaden gestellt wurden, sowie dessen Auffüllung. Solche Mühen nahm man wohl nur auf sich, weil eine eindrucksvolle Idee damit verbunden war.


Video: "Charles Chaplin - charlot The days of the Diplodocus" bei Youtube
Charlie Chaplin als Urmensch






Videos: "Ein Mensch aus Cro-Magnon" bei Youtube