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Texte, Bilder und Videos über Fossilien sowie Buch-Shop
 
  Tue, 07 Oct 2008 19:46:00 +0200


Video: "Evropski Pećinski Lav (Panthera leo spelaea)" von "Homotherium" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=2vKc2rkDpzM

Wiesbaden (fossilien-welt) - Große Raubkatzen spielen im Kanal "Homotherium" auf der Videoplattform "Youtube" eine wichtige Rolle. Homotherium ist der Gattungsname einer Säbelzahnkatze, die - wie Fossilfunde beweisen - einst auch in Deutschland lebte. Im Kanal "Homotherium" sind unter anderem der riesige Mosbacher Löwe (benannt nach einem ehemaligen Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich), der weit in Europa, Asien und Amerika verbreitete Höhlenlöwe sowie die Säbelzahnkatzen Megantereon, Homotherium, Smilodon und viele andere Raubkatzen zu sehen. Der Kanal "Homotherium" ist unter der Adresse http://de.youtube.com/user/Homotherium im Internet zu finden.



Video: "Megantereon" von "Homotherium" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=GJH_WLdhKio
  Thu, 02 Oct 2008 07:53:00 +0200


Video: "Das Dinotherium-Musem in Eppelsheim" von "urzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=9d9DPCymnDk

Beschreibung des Videoclips:

Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (Kreis Alzey-Land) in Rheinhessen (Rheinland-Pfalz) zeigt Tierreste aus rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins. Das im August 2001 eröffnete Dinotherium-Museum geht auf die Idee und Initiative von Altbürgermeister Heiner Roos zurück. Eine besondere Attraktion des Museums ist der Abguss eines 1835 bei Eppelsheim entdeckten Schädels des rund 3,50 Meter hohen Rüsseltieres Deinotherium giganteum ("Schreckenstier"). Auf dem Videoclip ist Heiner Roos kurz zu sehen.
  Sun, 27 Jul 2008 17:37:00 +0200


Video: "Dimetrodon hunt" von "Vrahno" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=mvcIoOhtPDQ

Als die weltweit ergiebigste Fundstelle von Ursauriern gilt der „Bromacker“ oberhalb des Dorfes Tambach-Dietharz in Thüringen. Die Saurierreste stammen aus der frühen Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren. Zum Fundgut gehören Überbleibsel des bis zu 3,50 Meter großen räuberischen Sauriers Dimetrodon mit einem halbrunden Segel auf dem Rücken. Außerdem barg man dort überraschenderweise Reste des Sauriers Seymouria, den man lange Zeit nur aus Amerika kannte. Auf dem „Bromacker“ nimmt seit 1974 alljährlich im Sommer der Paläontologe Thomas Martens vom Naturkundemuseum Gotha seine Ausgrabungen vor. Bisher entdeckte er 30 komplette Skelette (darunter das so genannte „Tambacher Liebespaar“), Hunderte einzelner Knochen und Fußabdrücke von Sauriern, die zwölf Arten zugeordnet werden können. Diese Saurier aus dem heutigen Thüringer Wald lebten etwa 60 Millionen Jahre vor den ersten Dinosauriern („Schreckensechsen“) aus der Triaszeit vor etwa 230 Millionen Jahren. Damals lag der Fundort der Thüringer Saurier am Äquator. Das Klima war warm, es gab Trockenzeiten und Regenzeiten. Auf dem Land gediehen Nadelholz- und Farngewächse. Als Grund für den Fundreichtum von Tambach-Dietharz gilt ein ehemaliger See, zu dem in der Permzeit viele Saurier zur Tränke kamen. Wenn dort Saurier starben, wurden sie von Ablagerungen bedeckt und blieben unter Luftabschluss als Fossilien der Nachwelt erhalten.
  Fri, 25 Jul 2008 11:17:00 +0200













Lindau am Bodensee (fossilien-welt) - Auf der Webseite "Auktionshaus Michael Zeller - Lindau am Bodensee" mit der Internetadresse http://www.zeller.de finden Liebhaber/innen von Antiquitäten und Kunstwerken ein wahres Einkaufsparadies. Dort kann man nämlich auch außerhalb der regelmäßig stattfindenden großen Auktionen unter der Rubrik "Aktueller Katalog" im so genannten Nachverkauf seltene und schöne Objekte finden.

Vorgehensweise: Auf der Startseite klickt man auf "Aktueller Katalog" und kann dann unter zahlreichen Rubriken eine Auswahl treffen. Wer beispielsweise an Fossilien interessiert ist, wird unter dem Begriff "Ausgrabungen" fündig. Momentan werden dort auch einige Saurier angeboten. Wer sich für Antiquitäten aus China interessiert, kann unter dem Begriff "Asiatische Porzellane und Fayencen" stöbern.

Den jeweils aktuellen gedruckten Katalog gegen Gebühr anfordern sollte, wer sich die Angebote des "Auktionshaus Michael Zeller" in aller Ruhe ansehen möchte. Natürlich ist das "Auktionshaus Zeller" auch eine sehr gute Adresse für Besitzer/innen von Kunstwerken und Antiquitäten, die ihre Schätze verkaufen - sprich versteigern - lassen wollen.
  Wed, 23 Jul 2008 09:56:00 +0200













Norderstedt (fossilien-welt) - "Fossilienjäger" heißt eine lesens- und sehenswerte Webseite der "Interessengemeinschaft Paläontologie & Geologie Norderstedt" (kurz IPGN genannt). Sie ist unter der Adresse http://www.fossilienjaeger.de im Internet zu finden und wendet sich - wie ihr einprägsamer Name verrät - vor allem an Fossiliensammler.

Zum reichen Themenangebot der Webseite "Fossilienjäger" gehören folgende Rubriken:
Erdgeschichte
Aktuelles
Exkursionsberichte
Fundstellen
Abhandlungen
Museen
Präparation
Der besondere Fund
Sammlungen
Links
Mitgliedschaft/Kontakt

Die "Interessengemeinschaft für Paläontologie & Geologie" (IPGN) wurde 1990 mit dem Ziel gegründet, "allen Mitbürgern, die sich für die Urgeschichte unseres Landes interessieren, ein Forum für Diskussionen und Wissensvermittlung zu liefern". Im Laufe der Zeit haben sich einige Mitglieder zu Spezialisten entwickelt, die sich mit einer bestimmten Tierfamilie oder einem besonderen Erdzeitalter intensiv befassen.

1997 führte die "IPGN" ein geologisch-paläontologisches Vortragsprogramm aus jährlich sechs wissenschaftlichen Vorträgen von Paläontologen, Geologen oder Hobby-"Fossilienjägern" ein. Diese Vorträge sind Teil des Volkshochschulangebots der Stadt Norderstedt und werden von Bürgern/innen aus Norderstedt und Umgebung mit großem Interesse angenommen. Weitere Gruppenabende dienen der Bearbeitung und Bestimmung von Fossilfunden. Es werden aber auch Kurzberichte über Reisen, Fundorte oder paläontologisch interessante Fragestellungen vorgetragen.

Die von der Gruppe durchgeführten Exkursionen führen in die Gruben der näheren Umgebung und ins europäische Ausland wie Dänemark, Schweden, England, Frankreich und Portugal.

Seit 2002 ist die "Interessengemeinschaft Paläontologie & Geologie Kulturträger" der Stadt Norderstedt.

Die Mitglieder der "Interessengemeinschaft für Paläontologie & Geologie" treffen sich jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr im Rathaus Norderstedt im Kulturträgerraum 130/131 (Der Raum liegt im 1. Stock hinter den Tagungsräumen). Gäste, die mehr über die Gruppe erfahren wollen, sind willkommen!

Für eine Mitgliedschaft sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Mitgliedschaft beinhaltet:
11 Gruppenabende im Jahr, davon sechs Vorträge
die Gruppenzeitschrift (zur Zeit 2x im Jahr)
Berechtigung der Teilnahme an allen Exkursionen, die von der Interessengemeinschaft angeboten werden
Der Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit 30,00 Euro im Jahr.
Ansprechpartner findet man auf der Webseite in der Rubrik "Mitgliedschaft/Kontakt".

















Wiesbaden (fossilien-welt) - In rund 100 Online-Buchhandlungen ist ab sofort zum Preis von 14,99 Euro das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. Das 116 Seiten umfassende Buch mit zahlreichen Abbildungen kann von Privatkunden unter anderem beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse https://www.libri.de/shop/action/productDetails/7434624/ernst_probst_rekorde_der_urzeit_3638943275.html bestellt werden.

Der Titel "Rekorde der Urzeit" erschien bei "GRIN Verlag für akademische Texte" - http://www.grin.de - als E-Book für 9,99 Euro und als Taschenbuch für 14,99 Euro und ist auch bei "Amazon" unter der Adresse http://www.amazon.de/Rekorde-Urzeit-Landschaften-Pflanzen-Tiere/dp/3638943275/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1212774465&sr=8-4 bestellbar.

Ernst Probst veröffentlichte mehr als 25 Bücher. Am bekanntesten sind "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), "Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie. Das Monsterbuch", "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald", "Königinnen der Lüfte" mit Biografien berühmter Fliegerinnen, "Königinnen des Tanzes" und 14 Taschenbücher mit Hunderten von Biografien über "Superfrauen".

*

Inhaltsangabe von "Rekorde der Urzeit":

Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf?

Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche.

Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen.

Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes.

Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“
(1992) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt.
  Fri, 18 Apr 2008 20:44:00 +0200


Video: "Pterosaur Documentary" von "CelestialSticker" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Oukd53q3xyk
  Sat, 12 Apr 2008 20:11:00 +0200

- The best bloopers are a click away

Video: "Why The Mammoth Disappeared" von "Ghis1964" bei "metacafe.com"
http://www.metacafe.com/watch/1066265//

- Celebrity bloopers here



Video: "Stimme eines Höhlenlöwen - Animal sound of a Cave Lion" bei "metacafe.com"
http://www.metacafe.com/watch/1203713

Wiesbaden (fossilien-welt) - Oft angesehen und angehört werden die Videoclips im Kanal "Tierstimmen - Animal sounds" des Users "urzeit" auf der Videoplattform "metacafe.com". In diesem Kanal mit der Internetadresse http://www.metacafe.com/f/channels/urzeit können mehr als 160 Stimmen von heutigen oder ausgestorbenen Tieren kostenlos angehört und auf die eigene Webseite entführt werden. Besonders beliebt ist die Stimme eines Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter. Reger Nachfrage erfreuen sich auch die Videoclips mit Dinosaurierstimmmen - siehe: http://www.metacafe.com/tags/dinosaurier

  Sat, 12 Apr 2008 14:09:00 +0200


Video: "Branchiosaurier (Kiemensaurier)" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Oe3e-w35NyQ

Beschreibung des Videoclips:

Branchiosaurier (Kiemensaurier) sind kleine Amphibien bzw. Saurier aus der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren - Musik: Fata Morgana, Erlangen - Weblinks: http://www.antiquitaeten-shop.net - http://branchiosaurier-welt.blogspot.com - http://fossilien-news.blogspot.com - http://dinosaurier-news.blog.de
  Sat, 12 Apr 2008 14:08:00 +0200


Video: "Fossilien - Zeugen der Urzeit" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=AS7J0QIyY8w

Beschreibung des Videoclips:

Bilder von Fossilien aus dem Online-Shop http://www.antiquitaeten-shop.net - Musik: Fata Morgana, Erlangen
  Mon, 07 Apr 2008 14:17:00 +0200

- The most amazing videos are a click away

Wiesbaden (fossilien-welt) - Im Kanal "urzeit" auf der Videoplattform "metacafe.com" sind unter anderem etliche Dinosaurierstimmen zu hören. Dieser Kanal ist unter der Adresse http://www.metacafe.com/f/channels/urzeit im Internet zu finden. Neben vielen anderen Tierstimmen kann man auch Stimmen der Dinosaurier Allosaurus, Apatosaurus, Brachiosaurus, Compsognathus, Dilophosaurus, Dromaeosaurus, Parasaurolophus, Stegosaurus, Triceratops, Tyrannosaurus und Velociraptor sowie des Flugsauriers Rhamphorhynchus genießen. Zum reichen Angebot von "metacafe.com" gehören Videos in vielen Sprachen, darunter auch Deutsch. Besonderer Clou: Bei "metacafe.com" kann man mit Videos Geld verdienen, wenn diese oft betrachtet werden.
  Mon, 10 Mar 2008 07:55:00 +0100













Wiesbaden (fossilien-welt) - Wenn man im Internet nach Bildern von Dinosauriern sucht oder nach Künstlern, die solche Motive malen, stößt man bald auf den Namen von Joe Tucciarone. Der Amerikaner gilt als ein wahrer Meister seines Faches. Allerdings ist er vielseitiger, als man auf den ersten Blick meint. Denn: Eine weitere Spezialität des 1957 in Ohio geborenen Künstlers sind atemberaubend schöne Bilder mit Motiven aus dem Weltraum.


















Eindrucksvolle Dinosaurierbilder von Joe Tucciarone kann man auf der Webseite "Prehistoric Animal Illustrations" unter der Adresse http://members.aol.com/Dinoplanet/a-z.html im Internet finden. Dort gibt es Dinosaurier von Allosaurus über Tyrannosaurus bis zu Velociraptor zu bewundern, außerdem Flugsaurier von Pteranodon bis zu Tropeognathus sowie prähistorische Säugetiere von Doedicurus bis zum Wollnashorn.














Links zum Thema:

http://members.aol.com/INTERSTELL/bio.html
http://members.aol.com/Dinoplanet/joe.html
http://members.aol.com/INTERSTELL/art.html
  Fri, 08 Feb 2008 07:08:00 +0100


Stimme von Tyrannosaurus
http://www.youtube.com/watch?v=rRE11iw6kHg">

Wiesbaden (fossilien-welt) - Im Weblog "Dinosaurierstimmen" kann man kostenlos Stimmen von Dinosauriern und anderen Sauriern hören. Das Blog ist im Internet unter der Adresse http://dinosaurierstimmen.blogspot.com zu finden. In der Startwoche konnte man bereits Dinosaurierstimmen von Allosaurus, Apatosaurus, Brachiosaurus, Brontosaurus, Compsognathus, Parasaurolophus, Tricereratops, Tyrannosaurus, Velociraptor und von einem Flugsaurier genießen.

Dinosaurier unterscheiden sich von anderen urzeitlichen Sauriern grundlegend durch einen verbesserten Bewegungsapparat, der größere Schnelligkeit und Beweglichkeit zuließ. Erreicht wurde dies durch eine verbesserte Stellung der
Extremitäten. Bei den Dinosauriern setzten die Beine nicht mehr wie bei anderen Reptilien (Kriechtiere) seitwärts am Körper an, was nur eine schubkriechende Fortbewegung erlaubte. Stattdessen hatten die Dinosaurier die Gliedmaßen senkrecht am Körper. Ihre Beinstellung entsprach derjenigen von heutigen Säugetieren und Vögeln. Diese statisch günstigere Anordnung der Gliedmaßen ließ auch ein höheres Körpergewicht zu.

Nach dem Bau der Hüft- und Beckenregion werden die Dinosaurier in zwei große Gruppen oder Ordnungen eingeteilt: Die eine davon sind die Saurischia oder Echsenbecken-Dinosaurier, die anderen die Ornithischia oder Vogelbecken-Dinosaurier. Kurioserweise sind die Echsenbecken-Dinosaurier trotz ihres Namens näher mit den Vögeln verwandt als die Vogelbecken-Dinosaurier. Bei ihnen gab es Pflanzen- und Fleischfresser. Die Fleischfresser unter den Saurischa bezeichnet man als Theropoden, die Pflanzenfresser als Sauropoden. Zu den Echsenbecken-Dinosauriern gehörten die größten Dinosaurier (Supersaurus, Ultrasaurus) und die kleinsten (Compsognathus) sowie gefährliche Raub-Dinosaurier wie Tyrannosaurus.

Die Vogelbecken-Dinosaurier waren allesamt Pflanzenfresser. Sie trugen teilweise Panzer, Hornplatten und Hörner. Im Gegensatz zu den Echsenbecken-Dinosauriern ragten ihr Schambein und Sitzbein nach hinten unten. Als weiteres typisches Merkmal gilt ein zusätzlicher Knochen am Vorderende des Unterkiefers. Zu den Vogelbecken-Dinosauriern gehörten die Unterordnungen Ornithopoda (Vogelfüßer), Pachycephalosauria
(Dickschädel-Echsen oder Dickkopf-Dinosaurier), Stegosauria (Platten-Echsen), Ankylosauria (Panzer-Dinosaurier) und Ceratopsia (Horn-Dinosaurier oder Nackenschild-
Dinosaurier).

Mit Dinosauriern oder Sauriern befassen sich auch folgende Weblogs:

dinosaurier-news
http://dinosaurier-news.blog.de

Dinosaurier-Kino
http://dinosaurier-kino.blogspot.com

Dinosaurier-welt
http://dinosaurier-welt.blogspot.com

Ernst-Probst-Saurier-Kino
http://ernst-probst-saurier-kino.blogspot.com

Nessie-Zeitung
http://nessie-kino.blogspot.com

Drachen-Welt
http://drachen-welt.blogspot.com
  Mon, 04 Feb 2008 21:46:00 +0100


Video: "Eohippus Student Video" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=mVmuK6BzOwU

Die ältesten Pferde lebten im Eozän vor mehr als 50 Millionen Jahren in Nordamerika und Europa. Die in Amerika beheimatete Form wird Eohippus („Pferd der Morgenröte“) genannt, diejenige aus Europa dagegen Hyracotherium. Heute weiß man, dass beide identisch sind, benutzt jedoch dessen ungeachtet weiterhin beide Begriffe. Eohippus und Hyracotherium waren kaum größer als heutige Füchse. Ihre Beine hatten noch keine Hufe, sondern Pfoten. An den vorderen Pfoten gab es vier und an den hinteren drei Zehen. Damit konnten diese Pferdeahnen rasch auf sumpfigen Urwaldböden laufen. Die damaligen Urpferde fraßen Blätter und Kräuter, Gras gab es noch nicht.
  Mon, 04 Feb 2008 08:01:00 +0100


Video: "How a fossil is made" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=SEDfRy6DQns
  Sun, 03 Feb 2008 16:31:00 +0100

Link: sevenload.com


Video: "Tanystropheus" von "Cryptozoo" bei Sevenload
http://de.sevenload.com/videos/1RCH7QK/Tanystropheus



Video: "Placerias" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=O8zO9auoI7E

Wiesbaden (fossilien-welt) - Placerias heißt ein Säugetier-ähnliches Reptil aus der späten Triaszeit vor mehr als 215 Millionen Jahren. Dieses robust gebaute Tier erreichte eine Länge von etwa 2,50 bis zu 3,50 Meter. Es hatte Stoßzähne, mit denen es den Boden durchwühlen konnte, um pflanzliche Nahrung zu suchen. Mit seinem Schnabel konnte es Pflanzen entwurzeln. Placerias ähnelte dem heutigen Nilpferd und war ein so genannter Dicynodont oder "Zweizahniger Hund". Das Reptil wurde so genannt, weil es zahnlose Kieferränder mit zwei Eckzähnen besaß. Die Dicynodonten gehören zu den Therapsiden oder Säugetier-ähnlichen Reptilien. Das ist eine Gruppe, zu der die Vorfahren der heutigen Säugetiere zählen. Besonders viele Fossilien von Placerias - nänmlich von 40 Tieren - kamen im "Versteinerten Wald" ("Petrified Forest") in St. Johns (Arizona) zum Vorschein.
  Wed, 30 Jan 2008 17:47:00 +0100

















Trilobit-Dalmanites-limulurus - Foto: Gottfried R. Weber

Koblenz (fossilien-welt) - Wer sich am Anblick seltener und schöner Fossilien erfreut, wird an den Fotos von Gottfried R. Weber aus Koblenz am Rhein seine wahre Freude haben. Er hat im Januar 2008 bei http://www.panoramio.com (einem empfehlenswerten Service der Suchmaschine "Google") zahlreiche Bilder von Fossilien hochgeladen. Seine sehenswerten Fotos können unter der Internetadresse http://www.panoramio.com/user/358318 bewundert werden. Wenn man auf eines der Bilder klickt, erscheint es in voller Größe. Nach Mitteilung von Gottfried R. Weber sind seine Motive privat frei zu nutzen, bei kommerziellem Einsatz muss folgender Copyright-Vermerk angegeben werden: Gottfried R. Weber


Video: "Walking With Monsters: Life Before Dinosaurs" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=KnCIEgk55DU

Leseprobe aus dem Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" des Wissenschaftsautors Ernst Probst:

Die ersten Bäume in Deutschland standen im frühen Karbon vor rund 350 Millionen Jahren im Harz. Sie wurden bis zu 8 Meter - und manchmal auch mehr - hoch. Diese frühen Bäume werden Cyclostigma kiltorkense genannt.

Die größten Bärlappgewächse gab es im Karbon vor mehr als 290 Millionen Jahren. Damals ragten die Bärlappgewächse, die heute allenfalls Strauchgröße erreichen, bis zu 30 Meter hoch in den Himmel. Dabei handelte es sich um die als Schuppenbäume (Lepidodendron) und als Siegelbäume (Sigillaria) bezeichneten Bärlappgewächse.

Zu den größten Bäumen im Karbon vor mehr als 290 Millionen Jahren gehörten die maximal 30 Meter hohen Schuppenbäume der Gattung Lepidodendron und Siegelbäume der Gattung Sigillaria. Ihre Stämme trugen keine Borken. Statt dessen kann man an ihnen verschiedenförmige Schuppen- oder Siegelmuster erkennen, denen die Schuppen- und Siegelbäume ihren Namen verdanken. Die Muster sind die Narben der abgefallenen Blätter. Die Stämme dieser riesigen Bäume hatten einen weichen Holzkern. Deshalb wurden bei heftigen Stürmen selbst die dicksten Stämme mit einem Durchmesser von 2 Meter leicht geknickt. Die Bäume in der Karbonzeit hatten nur wenige Blätter. Deshalb waren sie mehr vom Licht durchflutet als unsere heutigen düsteren Nadelwälder.

Die heute nur krautgroßen Schachtelhalme hatten im Karbon vor mehr als 290 Millionen Jahren bis zu 15 Meter hohe entfernte Verwandte. Sie werden Calamiten genannt. Deren Markraum war hohl.

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Das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" ist zeitweise gebraucht erhältlich bei:
http://www.amazon.de
  Thu, 17 Jan 2008 13:09:00 +0100


Video: "Guinness Records-Worlds Worst Mouse Plague" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=2LMxhc8WwGU

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Wiesbaden (welt-des-wissens) - Größer als ein heutiger Stier wurde eine riesige Maus aus grauer Vorzeit, deren fossile Überreste im Uruguay entdeckt wurden. Die südamerikanische "Monster-Maus" lebte im Pliozän und Pleistozän (Eiszeitalter) vor etwa vier bis zwei Millionen Jahren. Allein ihr Schädel misst 53 Zentimeter Länge. Das Gewicht der eindrucksvollen Urzeit-Maus wird auf etwa 1000 Kilogramm geschätzt. Die "Monster-Maus" gilt als das bisher größte Nagetier aller Zeiten!

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Weitere Rekorde fossiler Säugetiere
(Auszug aus dem inzwischen vergriffenen Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst:

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Das größte Säugetier im Paläozan vor etwa 65 bis 53 Millionen Jahren war das Uintatherium, das nach Skelettresten aus den Uinta-Bergen in Utah (USA) benannt wurde. Dieses so genannte „Ungeheuer von Uinta“ hatte eine Schulterhöhe von 2 Meter und eine Länge von 4 Meter. Auf seinem massigen Schädel trug es sechs Hörner, die ihm ein bizarres Aussehen verliehen. Zwei Hörner standen auf der Stirn, zwei über den Augen und zwei auf dem Maul. Der Körper dieses Tieres ähnelte dem eines Nashorns.

Die längste Säbelzahnkatze erschien im Eozän vor weniger als 40 Millionen Jahren in Europa und gelangte einige Jahrmillionen später im Oligozän über die Bering-Landbrücke im heutigen Bering-Meer nach Nordamerika. Diese Eusmilus genannte Säbelzahnkatze erreichte wie ein heutiger Leopard eine Gesamtlänge von etwa 2,50 Meter. Ihr Kiefergelenk war so gebaut, dass das Tier das Maul besonders weit aufreißen konnte.

Als größtes fleischfressendes Landsäugetier gilt die 4 Meter lange Gattung Andrewsarchus aus Asien im Eozän vor weniger als 40 Millionen Jahren. Allein der Schädel war fast 1 Meter lang. Andrewsarchus war vermutlich ein Aasfresser.

Das größte Landsäugetier war das 6 Meter hohe, 9 Meter lange und 30 Tonnen schwere hornlose Nashorn Baluchitherium. Es lebte im Oligozän vor mehr als 25 Millionen Jahren in Asien – unter anderem in Baluchistan (Pakistan). Dieser Gigant hatte einen fast 1,50 Meter langen Schädel und einen 2,50 Meter langen Hals. Vom Aussehen her wirkte dieses Tier eher wie ein riesiges Pferd als wie ein Nashorn. Das Baluchitherium äste Laub von den Bäumen. Ähnlich sah das etwa zur selben Zeit in Europa vorkommende Indricotherium aus.

Das größte Kamel existierte im Pliozän vor weniger als 5,3 Millionen Jahren in Nordamerika. Es hatte eine Schulterhöhe von etwa 3,50 Meter und wird Titanotylopus genannt. Vielleicht trug dieses Riesenkamel noch keinen Fetthöcker. Letzterer ist eine Anpassung an die Nahrungsmittel- und Wasserknappheit in besonders trockenen Lebensräumen.

Die ältesten und größten Löwen Deutschlands jagten während der Cromer-Warmzeit vor mehr als 500000 Jahren bei Wiesbaden in Hessen und bei Heidelberg in Baden-Württemberg. Die Cromer-Warmzeit ist nach einem englischen Fundort benannt. Die Löwen aus der Wiesbadener und Heidelberger Gegend waren fast so lang wie die größten Löwen der Erdgeschichte in Kalifornien vor mehr als 12000 Jahren, die eine Rekordlänge von maximal 3,60 Meter erreichten. Der wissenschaftliche Name der vor über einer halben Million Jahren in Deutschland lebenden Löwen lautet Panthera leo fossilis. Skelettreste dieser Raubkatzen werden im Naturhistorischen Museum Mainz und im Geologisch-Paläontologischen Institut der Universität Heidelberg aufbewahrt. Zeitgenossen jener Löwen waren unter anderem Säbelzahnkatzen, Jaguare und Geparden.

Die größten eiszeitlichen Säbelzahnkatzen Europas existierten vor mehr als 500000 Jahren in einem klimatisch milden Abschnitt des Eiszeitalters. Ihre Art wird Homotherium crenatidens genannt. Sie war bis zu 1,90 Meter lang und 1 Meter hoch. Homotherium crenatidens hatte einen großen und schweren Kopf, zwei mehr als fingerlange Reißzähne im Oberkiefer, einen gedrungenen Körper und kräftige Beine.

Die größten und schwersten Geparden streiften im Eiszeitalter vor mehr als 500000 Jahren durch Europa. Nach ihren Skelettresten zu schließen, waren diese Raubkatzen der Art Acinonyx pardinensis größer und schwerer als die heutigen asiatischen und afrikanischen Geparden, die einen 1,35 Meter langen Körper und einen bis zu 75 Zentimeter langen Schwanz haben.

Als einer der größten Wölfe gilt der im Eiszeitalter vor mehr als 500000 Jahren in Deutschland existierende Xenocyon. Skelettreste von ihm wurden in der Gegend von Wiesbaden in Hessen und von Würzburg in Bayern entdeckt.

Die größten Elefanten sind die Waldelefanten und Steppenelefanten im Eiszeitalter gewesen. Sie hatten eine Schulterhöhe von maximal 4,50 Meter. Die Laub fressenden Waldelefanten lebten in Warmzeiten des Eiszeitalters. Die Gräser, Moose und Flechten verzehrenden Steppenelefanten dagegen behaupteten sich in Kaltzeiten und hatten vermutlich ein Fell. Besonders große Bullen der Steppenelefanten trugen bis zu 4,50 Meter lange Stoßzähne.´

Als größter Hirsch gilt der bis zu 2,50 Meter lange Europäische Riesenhirsch (Megaloceros), der vor etwa 120000 Jahren in Europa und Asien weit verbreitet war. Dieses Tier trug ein Geweih mit einer Spannweite bis zu 3,70 Meter und einem Gewicht von mehr als 1 Zentner, was etwa einem Drittel seines Gesamtgewichtes entsprach.

Der größte Löwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der gegen Ende des Eiszeitalters vor mehr als 12000 Jahren in Kalifornien jagte. Diese Raubkatze maß vom Kopf bis zur Schwanzspitze maximal 3,60 Meter. Davon entfielen etwa 2,40 Meter auf den Körper und 1,20 Meter auf den Schwanz. Zum Vergleich: die größten in der Zeit von 1700 bis heute erlegten Löwen aus Südafrika (Kapland) erreichten nur eine Gesamtlänge von 3,25 Meter und in Ostafrika von 3,33 Meter. Die Amerikanischen Höhlenlöwen hatten gegenüber normalen Löwen einen um einen halben Meter längeren Körper. Skelettreste von dieser gewaltigen Raubkatze wurden vor allem in der Gegend von Los Angeles geborgen.

Als größtes Faultier gilt das vor etwa 10000 Jahren in Amerika ausgestorbene Megatherium. Es war größer als ein heutiger Elefant und konnte sich 6 Meter hoch aufrichten, um Blätter von den Bäumen zu fressen.
  Mon, 14 Jan 2008 21:14:00 +0100
  Mon, 14 Jan 2008 21:08:00 +0100
  Mon, 07 Jan 2008 15:40:00 +0100


Video: "Tribute To Pteranodon" bei Youtube´
http://www.youtube.com/watch?v=9s1Jwx3rtAo

Beschreibung des Vidoeclips:

Another non-dinosaur tribute, but it's to my favorite pterosaur, the magnificient Pteranodon. A flying reptile that soared over an inland sea in what was now Kansas, Pteranodon is one of the most famous non-dinosaur mesozoic creature.
  Mon, 07 Jan 2008 15:25:00 +0100


Video: "Dinosaurier-Trampelpfade" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=BDOK-Zts_nM

Beschreibung des Videoclips:

Niedersachsen vor 140 Millionen Jahren. Vortrag für Jugendliche von Dr. Annette Richter, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, im Rahmen der IdeenExpo 2007 auf dem Expo-Geländer Hannover am 10. 10. 2007