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Video: "Blick in das Buch 'Meine Worte sind wie die Sterne'" von "urzeit" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=d3Nr25aGXlU

Beschreibung des Videoclips:

Blick in das Taschenbuch "Meine Worte sind wie die Sterne" von Sonja Probst und Ernst Probst - Bestellungen beim Buchgroßhändler "Libri" http://www.libri.de
  Thu, 10 Jul 2008 14:35:00 +0200


Video: "Tatanka - Der Bison ist zurück" von "jonnychendssd" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=N-8f53mUm5E

Beschreibung des Videoclips:

Einst zogen sie zu Millionen über die Ebenen Nordamerikas, wanderten über tausende Meilen von Nord nach Süd und zurück, auf der Suche nach den besten Weidegründen. Jahrtausendelang waren die Bisons die unumstrittenen Herrscher der Prairie, zu gross um sich vor Raubtieren fürchten zu muessen, zu zahlreich, um von den wenigen Menschen in Gefahr gebracht zu werden. Die ersten Jäger der Steinzeit trieben kleine Herdengruppen ueber steile Klippen, spaeter jagten die Indianer sie auch zu Pferde, aber immer verehrten sie „ihren Freund", den Bison. Und sie verwerteten die Tiere völlig: das Fleisch wurde gegessen, Haut und Knochen zu Kleidung, Zelten und Werkzeugen verarbeitet. Der Film zeichnet die Geschichte des Bisons nach und gibt tiefe Einblicke in das Herdenverhalten der Büffel, von der Geburt der Kälber bis zur sommerlichen Brunftzeit, in der die kapitalen, bis zu eineinhalb Tonnen schweren Bullen um ihre Paarungsrechte kämpfen ...


Video: "Appaloosa - Das legendäre Indianerpferd" von "jonnychendssd" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=-b8Buu45_kQ

Beschreibung des Videoclips:

Stammvater vieler Pferderassen ist das Araberpferd. Aus diesem entstand unter anderem der Berber. Beide Rassen praegten im Zuge der maurischen Eroberungen den Andalusier. Dieser wiederum zaehlt zu den Urspruengen der Westernpferde, wie dem Appaloosa. „Appaloosa - das legendaere Indianerpferd" fuehrt Sie in den Wilden Westen, zu Zeremonien und Festen der Nez Percé Indianer, die als einziger Stamm eine eigene Pferderasse erschufen, den Appaloosa. Begleiten Sie uns auf dem Chief Joseph Trail Ride, der an die historische Flucht der letzten freien Nez Percé unter ihrem Haeuptling Joseph durch die Rocky Mountains erinnert und werden Sie Zeuge der einfuehlsamen Ausbildung junger Pferde durch rothaeutige und weisse "Pferdefluesterer".











Wiesbaden (welt-der-indianer) - „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Diese oft zitierten Worte werden dem weisen Indianerhäuptling Seattle (um 1786–1866) zugeschrieben, der um 1855 eine engagierte Rede gehalten haben soll, welche die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte. In Wirklichkeit stammt der eingangs erwähnte Satz aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree.

Seattle wurde zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts. Obwohl heute mehr denn je unklar ist, ob der Häuptling die berühmte Rede überhaupt und – wenn ja – so gehalten hat, werden seine Weisheiten tausendfach in Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, im Film, Fernsehen und Internet verbreitet.

Wer aber war dieser Mann, der bereits zu seinen Lebzeiten „der Große“ oder „Sokrates des Nordwestens“ genannt wurde und dessen Worte – mehr als ein Jahrhundert nach seinem Tod – immer noch so viel Eindruck auf die Menschen in aller Welt machen? War er tatsächlich ein tapferer Krieger, ein bedeutender Häuptling, ein weiser Seher, ein charismatischer Prophet?

Seattle kam an einem nicht mehr eruierbaren Tag um 1786 zur Welt. Gegenüber weißen Siedlern erwähnte er später, er sei auf Blake Island im zentralen Puget Sound (auch Pugetsund genannt) zur Welt gekommen. Der etwa 150 Kilometer lange, stark verzweigte und inselreiche Puget Sound, etwa 200 Kilometer südlich der kanadischen Grenze, ist eine Bucht an der Pazifikküste des heutigen Bundesstaates Washington.

Die Geburt von Seattle fiel in eine für die Geschichte seines Volkes apokalyptische Zeit. Damals dezimierten verheerende Seuchen die indianische Bevölkerung. Außerdem trugen neuartige Waren und Schusswaffen zur Unruhe bei.

Seattles Vater Schweabe fungierte als Häuptling der Suquamish-Indianer, die auf Bainbridge Island jenseits des Puget Sound lebten, wo die Duwamish-Indianer an einem Fluss lagerten. Seine Mutter Scholitza war die Tochter eines Häuptlings der Duwamish-Indianer. Da die Abstammung bei diesen Indianern immer der weiblichen Linie folgte, galt Seattle als ein Angehöriger der Duwamish.

Der Name Seattle wurde von den Indianern auf verschiedene Weise ausgesprochen. Eine Variante war „See-at-la“, die andere „See-alth“.

Im Alter von etwa sechs Jahren sah Seattle die ersten im Puget Sound ankommenden Engländer: Am 20. Mai 1792 landete dort Kapitän George Vancouver (1758–1798) mit seinem Schiff „H. M. S. Discovery“. Er ging auf Bainbridge Island vor Anker und schrieb in sein Logbuch, das Dorf sei das „schäbigste seiner Art“. Sogar die besten Hütten seien „arm und erbärmlich“. Seattle zeigte sich von dem Schiff und den Kanonen der Engländer sehr beeindruckt.

Bereits in jungen Jahren genoss Seattle unter den Indianern ein hohes Ansehen. Während einer Fragestunde über seine Zukunft wurde dem Jugendlichen großer Wohlstand prophezeit. Tatsächlich schätzte man ihn später als Stammesführer. Er brachte sechs lokale Stämme unter seine Kontrolle.

Die erste Ehefrau von Seattle starb gleich nach der Geburt der Tochter Angeline. Seine zweite Gattin schenkte ihm Söhne und Töchter. Die Ehefrauen stammten aus Tola’ltu am Westufer von Elliot Bay. Seattle verfügte über acht Sklaven, was als Zeichen für Reichtum und Status galt.

Bei einem Angriff der mächtigen Cowichans-Indianer von Vancouver Island tat sich Seattle als Krieger hervor. Während der Phase, in der sein berühmter Onkel Kitsap ein Bündnis von Kriegern gegen die Cowichans anführte, stellte Seattle einer Gruppe der Angreifer, die mit Kanus den Green River herunterfuhren, erfolgreich einen Hinterhalt.

Außerdem griff Seattle die S’Klallam, ein einflussreiches indianisches Volk an der Nordküste der Olympic Peninsula, an. Zudem soll er an Angriffen am oberen Snoqualmie River teilgenommen haben.

1833 gründete die „Hudson’s Bay Company“ am Puget Sound das „Fort Nisqually“. Francis Herron, der Chefhändler der Company, hielt Seattle für einen bedeutenden und gefährlichen Indianer. Deswegen bat er ihn um Unterzeichnung eines Vertrages, der Mord unter Eid verneinte. Das Personal der Company verlieh dem ungefähr 1,80 Meter großen Seattle den Spitznamen „Le Gros“ („der Große“).

Durch die Ermordung eines Medizinmannes der Skyomish-Indianer verursachte Seattle 1837 so viel Ärger, dass William Kittson von der „Hudson’s Bay Company“ hoffte, die Suquamish würden diesen töten. Doch jene wussten seine Führung zu schätzen.

Aus Rache für den Mord an einem Gefolgsmann überfiel Seattle 1841 das Dorf Yila’lgos am Zusammenfluss von Green River und White River. Sechs Jahre später unterstützte er die Suquamish bei einem Überfall auf den Hauptsitz der Chemakum-Indianer, wobei diese rivalisierende Gruppe ausgelöscht wurde.

Der Tod eines seiner Söhne erschütterte Seattle so sehr, dass er den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen „Noah“ taufen ließ. Die Taufe erfolgte vermutlich in der „St. Joseph of Newmarket Mission“. Auch Seattles Kinder wurden getauft und christlich erzogen.

Der Übertritt zum katholischen Glauben markierte das Ende der kämpferischen Zeit von Seattle. Nun entwickelte er sich zum Anführer, der nach Zusammenarbeit mit den ankommenden weißen Siedlern strebte. Mit den Weißen führte er nie Krieg.

Die Stimme von Seattle war angeblich so gewaltig, dass man ihn eine halbe Meile weit hörte. Es hieß, von seinen Lippen seien gewichtige Sätze gekommen wie der unaufhörliche Donner von Wasserfällen, die von unerschöpflichen Quellen gespeist würden.

1846 erreichten weiße Siedler den Puget-Sound. Die herzliche Begrüßung und die Hilfe, die Seattle ihnen zuteil werden ließ, brachten ihm den Ruf eines Freundes der Weißen ein. In einer Rede, mit der Seattle die Besucher Isaac N. Ebey und B. F. Shaw im Sommer 1850 begrüßte, bat er sie, sich unter seinem Volk anzusiedeln. Diese Rede wurde von Shaw aufgezeichnet, bald danach im „Oregon Spectator“ veröffentlicht und ermutigte zur Besiedlung im Tal des Duwamish-Flusses.

Seattle suchte gezielt Siedler aus, mit denen er Geschäfte machen konnte. Um solche Kontakte zu pflegen, wählte er einen Wohnsitz bei Olympia. Im Sommer 1851 organisierte er zusammen mit dem Kaufmann Charles Fay aus San Francisco einen Fischfang im Elliott Bay.

Als Charles Fay im Herbst 1851 abreiste, konnte Seattle Dr. David („Doc“) Maynard (1808–1873) dafür gewinnen, den Platz von Fay einzunehmen. Im Frühling 1852 organisierten Maynard und Seattle einen weiteren Fischfang bei Dzidzula’lich, einem Indianerdorf am Ostufer der Bucht.

Im Sommer 1852 gründete David („Doc“) Maynard einen Handelsposten am Ufer des Duwamish-Flusses. Seattle und Maynard wurden so gute Freunde, dass der Doktor die neue Siedlung nach dem Häuptling benannte.

Da die Weißen die Namen „See-at-la“ oder „See-alth“ nicht gut aussprechen konnten, sagten sie „Seattle“. Darüber war der Häuptling aber nicht sehr erfreut. Er meinte, er werde sich nach seinem Tod jedes Mal, wenn Seattle gesagt würde, im Grab umdrehen.

Seattles Bemühungen, an der Entwicklung der nach ihm benannten Siedlung nachhaltig teilzunehmen und die Zukunft seines Volkes mit dem der Siedler zu vermischen, scheiterten aus zwei Gründen: wegen des Hungers nach Land und dem Wunsch vieler einflussreicher Weißen, ihre Leute getrennt von den Indianern zu halten. Dies minderte jedoch Seattles Freundschaft und Loyalität nicht.

Ab 1854 kaufte Isaac Stevens (1818–1862), der Gouverneur des Territoriums Washington, das Land der Indianer auf oder beschlagnahmte es. Im Januar 1854 besuchte der Gouverneur Elliot Bay und kündigte Vertragsverhandlungen an, was Seattle begrüßte.

Während der Vertragsverhandlungen vom 27. Dezember 1854 bis zum 9. Januar 1855 diente Seattle als Sprecher der Indianer. Der alte Häuptling beklagte, die Tage der Indianer gingen vorüber und die Zukunft gehöre dem weißen Mann. Von Seattles Rede machte sich Dr. Henry Smith (1830–1915), ein Chirurg und Schriftsteller mit dem Pseudonym „Paul Garland“ und einem Hang für blumige viktorianische Dichtung, angeblich Notizen.

Obwohl Seattle bezweifelte, dass sein Volk Geld für sein Land erhalten werde, setzte er als Erster sein Zeichen unter das mit Gouverneur Stevens vereinbarte Vertragsdokument. Damit wurde der juristische Anspruch auf etwa 2,5 Millionen Acres Land (ein Acre = 4047 Quadratmeter) abgetreten und ein Reservat für die Suquamish garantiert, aber keines für die Duwamish.

Aus Unzufriedenheit mit den Verträgen und Ärger über die Arroganz der Weißen erkannten viele Duwamish die Führerschaft von Seattle nicht mehr an. Dies führte schließlich zum so genannten „Yakima Indianer Krieg“ von 1855 bis 1857.

Spätere Vorwürfe von Seiten der Indianer bezüglich Seattles Doppelzüngigkeit während dieses Konflikts deuteten an, dass der Häuptling einerseits versuchte, mit allen indianischen Gruppen östlich und westlich der Berge Kontakt zu halten, andererseits aber ein treuer Verbündeter der Weißen blieb, die durch seine Kontakte geheime Informationen erhielten.

Nach der Niederlage der Indianer in diesem Konflikt bemühte sich Seattle, seinem Volk zu helfen. Er bat – allerdings erfolglos – um Nachsicht für den indianischen Anführer Leschi (1808–1858), den Häuptling der Nisqually, der am 19. Februar 1858 gehenkt wurde. Außerdem ersuchte er den Gouverneur um die baldige Ratifizierung eines Vertrages.

Im „Fort Kidsap Reservat“ wollte Seattle den Einfluss von Whisky-Verkäufern einschränken und die Ritualmorde an Sklaven verhindern. Wie im Vertrag gefordert, gab Seattle seine eigenen Sklaven frei. Außerhalb des Reservats beteiligte er sich an Treffen, um Zwistigkeiten der Indianer zu lösen.

Seattle unterhielt gute Beziehungen zu William De Shaw, einem Indianer-Vertreter und Eigentümer eines Handelspostens am Agate Pass, sowie zu George Meigs, in dessen alkoholfreier Firmenstadt indianische Arbeiter einen Ort fanden, wo sie vor räuberischen Whisky-Verkäufern sicher waren.

Der mittlerweile alte und verarmte Seattle fragte 1858 in einer Rede, warum der Vertrag von 1855 nicht vom Kongress der Vereinigten Staaten unterzeichnet worden sei. Er beklagte: „Ich war den ganzen Winter sehr arm und hungrig und bin nun sehr krank. Bald werde ich sterben. Wenn dies geschieht, wird mein Volk sehr arm sein. Sie werden nichts besitzen, keinen Häuptling haben und niemanden, der für sie sprechen wird.“

1864 erhielt Seattle das heilige Sakrament der Firmung, womit er seinen christlichen Glauben bestätigte. Führer der indianisch-katholischen Gemeinde war damals nicht Seattle, sondern ein Suquamish-Anführer namens Jacob.

Eine Verordnung der Stadt Seattle von 1865 untersagte Indianern, einen ständigen Wohnsitz innerhalb der Stadtgrenzen zu haben. Dies zwang den Häuptling, den Ort zu räumen, an dem er – wie erwähnt – die Siedler Shaw und Ebey 1850 begrüßt und zur Ansiedlung eingeladen hatte.

In der Folgezeit lebte Seattle im „Port Madison Reservat“ und vermutlich nördlich der Stadtgrenzen, wo Angeline, die Tochter seiner ersten Frau, wohnte. Oft kam er in die Stadt, besuchte Freunde, kümmerte sich um Leute, die in Seattle arbeiteten, und hielt sich in zeitweiligen Zeltplätzen im Hafenviertel auf.

Von Häuptling Seattle existiert ein historisches Foto, das 1865 im hohen Alter – im Jahre vor seinem Tod – entstand und von E. M. Sammis angefertigt wurde. Dieses Bild befindet sich in der „University of Washington Special Collection“.

Am 7. Juni 1866 starb Seattle im Alter von ungefähr 80 Jahren gegen 13 Uhr in einem Altersheim. Er wurde in Suquamish im US-Bundesstaat Washington begraben. Von seinem Grab aus bietet sich ein herrlicher Blick auf den Puget Sound, und in der Ferne kann man gerade noch die Stadt Seattle erkennen.

Nach Ansicht von Historikern überstanden die rund 14000 Indianer des Territoriums Washington – die Suquamish, Duwamish, Nisqually, Puyallup, Makahs, S’Klallams, Quinaielts, Quilehutes, Yakamas, Chehalis, Colville, Spokanes, Couer d’Alène, Hohs und Quits – dank des Einflusses von Häuptling Seattle die Reservationspolitik der USA verhältnismäßig ungeschoren.

Bis zu den 1970-er Jahren war die Geschichte von Häuptling Seattle nur mit dem Namen der Stadt, die seinen Namen trägt, eng verbunden. Doch mit der Umweltbewegung rückte die Rede von Seattle vor Gouverneur Isaac Stevens wieder ins Bewusstsein vieler Amerikaner.

Die Redegewalt und philosophische Aussagekraft von Seattle erinnerte einige Amerikaner an große Griechen des Altertums. Bereits zu Lebzeiten bezeichneten man ihn als den „Sokrates des Nordwestens“. Mit der Rede von Seattle befassten sich unzählige Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, Beiträge im Rundfunk, Fernsehen und Internet sowie Bücher und Filme.

Moderne Versionen der Rede von Seattle beziehen sich auf Dinge, die der Häuptling nie gesehen und von denen er auch nichts gewusst haben kann. Zum Beispiel die Eisenbahn oder die Abschlachtung der Büffel, die erst nach seinem Tod stattfand. Teilweise widersprechen sich Passagen der verschiedenen Redeversionen sogar.

Seattles älteste Tochter Angeline lebte im hohen Alter in einer Hütte nördlich der Stadtgrenze von Seattle. Sie wurde von den Weißen als „Prinzessin Angeline“ bezeichnet. Ein Fotograf namens Edward S. Curtis (1868–1952) machte von ihr Aufnahmen und zahlte ihr für jedes Foto einen Dollar. Er entwickelte sich zu einem der berühmtesten Fotografen amerikanischer Indianer.

*

Die Autoren Sonja Probst und Ernst Probst schildern in ihrem Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ (ISBN 3638957438) die Entstehungsgeschichte der Rede des Häuptlings Seattle. Das bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienene Taschenbuch ist beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7514475/sonja_probst_ernst_probst_hrsg_meine_worte_sind_wie_die_sterne_die_rede_des_haeuptlings_seattle_und_andere_indianische_weisheiten_3638957438.html zum Preis von 14,99 Euro erhältlich.
  Mon, 07 Jul 2008 15:23:00 +0200


Video: "mexico indians" von "martibump" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=yg-hxj0iwls

Beschreibung des Videoclips:

mexico indians, piramids
  Mon, 07 Jul 2008 15:20:00 +0200


Video: "Aztec Timeline" von "butchik" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=I-qqHyu0rGg

Beschreibung des Videoclips:

A Spanish II Class project
  Mon, 07 Jul 2008 15:16:00 +0200


Video: "Aztec Requiem" von "michaelleslie" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=xydGOVxdSwk

Beschreibung des Videoclips:

Spanish wipe out Aztec


Video: "izdiham Geronimo: The Last Free Apache" von "trabalkar" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Eum4xW4c4X8

Beschreibung des Videoclips:

"Geronimo is said to have had magical powers. He could see into the future, walk without creating footprints and even hold off the dawn to protect his own. This Apache Indian warrior and his band of 37 followers defied federal authority for more than 25 years.
  Mon, 07 Jul 2008 15:09:00 +0200


Video: "A tribute to the Apache and Sioux" von "Vitocorleone123" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=IajiC512JXE

Beschreibung des Videoclips:

A Tribute To the apache and sioux with bob marley and redmption song
  Sat, 14 Jun 2008 17:03:00 +0200


Video: "Indians" von "jennerweini" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=HdiEv76fuAM

Beschreibung des Videoclips:

Indianer von denen jeder schon einmal gehört hat!
  Wed, 21 May 2008 12:34:00 +0200


Video: "Indianer in Bildern" von "loloBa1" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=8nnL_FP1MP4


Video: "Indianer- Powwow Mens Team Grass Dancing - Native American" von "loloBa1" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=CMqoE1rMCvQ
  Wed, 21 May 2008 12:27:00 +0200


Video: "Indianer" von "loloBa1" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=t2xXf65Op7Q


Video: "Indianer-Massaker an den Indianern - Jahr 1890" von "loloBa1" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=wYqv_6Hrs2k
  Tue, 20 May 2008 09:06:00 +0200


Video: "War song" von "pinokiofromtokio" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ZNuNsKwG1RI
  Tue, 20 May 2008 09:02:00 +0200


Video: "Chirapaq - Native American People" von "Sayritupaq" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=yyAG-8G5kJI
  Tue, 20 May 2008 08:58:00 +0200


Video: "Native American YHWH" von "QuietBuck" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=CTBxXdBEeD4
  Fri, 16 May 2008 19:54:00 +0200













Wiesbaden (welt-der-indianer) - Wer sich für die Ureinwohner Amerikas interessiert, ist im "Indianer-Wiki", der freien Enzyklopädie über die Indianer Nord-, Mittel- und Südamerikas, an der richtigen Adresse. Das "Indianer-Wiki" ist unter http://www.indianer-wiki.org/Hauptseite im Internet zu finden. Zum Angebot gehören Artikel und Nachrichten aus der Welt der Indianer.

"Indianer-Wiki" ist ein Projekt der Menschenrechtsorganisation Incomindios Schweiz. Es umfasste Mitte Mai 2008 bereits mehr als 4.600 Artikel. Jeder Besucher bzw. jede Besucherin des "Indianer-Wiki" darf Artikel dieser Enzyklopädie schreiben oder durch Änderungen und Ergänzungen verbessern. Auf diese Weise kann man dazu beitragen, dieses Projekt zu einer fundierten Wissensquelle über die Indianer zu machen.
  Fri, 16 May 2008 10:40:00 +0200


Video: "John Smith" von "historyisfunorg" bei Youtube
John Smith ist der Mann, den die Indianer-Prinzessin Pocahontas rettete
http://de.youtube.com/watch?v=vXobSnfm-gc

Beschreibung des Videoclips:

Brought to Jamestown as a captive, Captain John Smith became part of the governing council of Jamestown and an iconic historical figure due to his skillful leadership of the threatened colony and strong relationships with the Native Americans.
  Fri, 16 May 2008 10:34:00 +0200


Video: "Powhatan and Pocahontas" von "historyisfunorg" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=9BRuQ3glx3Q

Beschreibung des Videoclips:

Powhatan was the paramount chief of some 30 Powhatan Indian tribes when English settlers arrived at Jamestown in 1607. His daughter Pocahontas befriended the English and at times served as intermediary between the two cultural groups.
  Mon, 12 May 2008 08:38:00 +0200













Zwickau (welt-der-indianer) - Der Autor Rudolf Öser aus Zwickau in Sachsen präsentiert auf seiner Webseite "Indianerinfo" mit der Internetadresse http://www.indianerinfo.de eine sehens- und lesenswerte Portraitgalerie. Dort findet man fast 150 prominente nordamerikanische Häuptlinge in mehr als 350 Gemälden, Zeichnungen und Fotos. Die umfangreiche Liste beginnt mit Apache und endet mit Yakama. Dabei handelt es sich vermutlich um die größte Web-Galerie zu diesem Thema. Rudolf Öser veröffentlichte die Bücher "Epidemien - Das große Sterben der Indianer" (2003) und "500 Indianerbiografien Nordamerikas" (2005).
  Mon, 12 May 2008 08:20:00 +0200
Als ich jung war,
ging ich durch dies ganze Land,
im Osten und Westen,
und sah keine anderen Menschen als die Apachen.
Nach vielen Sommern ging ich wieder und sah,
eine andere Menschenrasse war gekommern,
um es zu nehmen. Warum?
Warum warten die Apachen darauf zu sterben
- warum tragen sie ihr Leben auf ihren Fingernägeln?
Sie streifen über die Berge und die Prärie und wünschen,
der Himmel möge auf sie stürzen.
Die Apachen waren einst ein großes Volk;
heute sind sie nur noch wenige,
und deshalb wollen sie sterben,
und so tragen sie ihr Leben auf ihren Fingernägeln.

Cochise, Chiricahua-Apache
  Mon, 14 Apr 2008 20:30:00 +0200


Video: "Ghost Dance" von "JimTheUmp" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=wTY2pmKguDg

Beschreibung des Videoclips:

Historic still images and video accompanied by the song Ghost Dance by Robbie Robertson & The Red Road Ensemble from their recording Music for the Native Americans.

Lost Worlds: Georgia | Part 6- Ocmulgee Indian Mounds - More amazing video clips are a click away

Video: "Lost Worlds: Georgia - Part 6- Ocmulgee Indian Mounds" von "LostWorlds" bei "metacafe.com"
http://www.metacafe.com/watch/935573/lost_worlds_georgia_part_6_ocmulgee_indian_mounds/

Beschreibung des Videoclips:

Discover Georgia's pyramids, constructed over 1,000 years ago by a Native American tribe possibly from Mexico.
  Thu, 10 Apr 2008 09:10:00 +0200

















Die Donnervogelfrau (DVD)
19,90 Euro
incl. 19 % UST
Art.Nr.: 80009493
Lieferzeit: 3-4 Tage
Ein Film von Bertram Verhaag & Claus Biegert
Dokumentarfilm, 2003
DVD, 73min.
Sprache: deutsch
Winona LaDuke

Pressetext

Wo ist Winona?
Eine Frage, die zu ihren "besonderen Merkmalen" gehört. Denn Winona LaDuke ist selten da, wo man sie vermutet. Sie ist die Tochter einer jüdischen Malerin und eines indianischen Stuntman vieler Hollywood-Western, der später als Sun Bear in der New-Age-Bewegung von sich reden machte. Sie sprach mit 17 Jahren vor der UNO in Genf und studierte in Harvard Ökonomie. Ihre väterliche Welt der Anishinaabeg wirkte stärker als die jüdische der Mutter und so ließ sie sich nach dem Studium in White Earth nieder, dem Heimatreservat ihres Vaters im Bundesstaat Minnesota, dem "Land der zehntausend Seen".

Die Aktivistin Winona vereinte Indianerbewegung und Umweltinitiativen und war die erste Ureinwohnerin, die in den Vorstand von Greenpeace gewählt wurde. Das Magazin TIME zählte sie in den Neunziger Jahren zu den 50 Führungspersönlichkeiten unter 40, auf die man am meisten hoffen könne. Sie gilt als charismatische Rednerin auf internationalen Konferenzen, sofern sie nicht gerade ein Buch schreibt, Wildreis erntet, gegen Uranabbau und Genmanipulation kämpft, Geld zum Rückkauf gestohlenen Reservatslandes sammelt, auf Powwows tanzt, ihre Kinder unterrichtet oder Pesto mixt, denn: "Basilikum ist mein Rezept gegen Stress".

Der Film folgt der Vielbeschäftigten durch das Reservat White Earth und weiter nach Arizona und New Mexico, wo die Navajos und Hopi gegen den Abbau von Uran und Kohle kämpfen.

Bestellungen bei:
http://www.luubooks.de/product_info.php/info/p454_Die-Donnervogelfrau--DVD-.html

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