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Sat, 05 Jan 2008 10:44:00 +0100 Videos: "Walking With Monsters: Life Before Dinosaurs" bei Youtube Fri, 04 Jan 2008 17:45:00 +0100 Video "Sintetizador - Prehistoric Women" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=T0JleNu8UVM Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Die Idee für das Weblog "Ernst-Probst-Steinzeit-Kino" wurde geboren, als der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst auf der Videoplattform "Youtube" den Videoclip "Sintetizador - Prehistoric Women" entdeckte. Dieser gefiel ihm so gut, dass er weitere Clips zum Thema Steinzeit suchte und fand. Das kurz danach aus der Taufe gehobene "Steinzeit-Kino" zeigt unter der Internetadresse http://ernst-probst-steinzeit-kino.blogspot.com sehenswerte Videoclips mit Bildern und Szenen aus der Steinzeit. Die Steinzeit ist der längste Abschnitt der Menschheitsgeschichte. Sie begann mit der Herstellung von ersten Steinwerkzeugen und endete mit dem Aufkommen der Bronze. Steinwerkzeuge kennt man aus Afrika bereits vor mehr als 2 Millionen Jahren, in Europa und Asien jedoch erst vor 1 Million Jahren. Die Steinzeit wird in Europa in drei unterschiedlich lange Abschnitte geteilt. Die Altsteinzeit (Paläolithikum, griechisch: palaios = alt, lithos = Stein) dauerte von etwa 1 Million bis 10.000 Jahren bzw. 8.000 v. Chr. Sie fällt in das Eiszeitalter und ist das Zeitalter der Jäger und Sammler. Die Mittelsteinzeit (Mesolithikum, griechisch: mesos = mitten) währte von etwa 8.000 v. Chr. zu Beginn der Nacheiszeit bis vor 5.000 v. Chr. und ist das Zeitalter der Jäger und Fischer. Die Jungsteinzeit (Neolithikum, griechisch: neo = neu, jung) dauerte von mehr als 5.000 bis etwa 2.000 v. Chr. und ist das Zeitalter der ersten Bauern. Als Kennzeichen der Jungsteinzeit gelten Ackerbau, Viehzucht und Töpferei. Da diese Errungenschaften in manchen Gebieten früher oder später einigeführt wurden, gelten gebietsweise andere Zahlenangaben. Mit dem längsten Abschnitt der Menschheitsgeschichte befasst sich das Weblog "Welt der Steinzeit" unter der Internetadresse http://welt-der-steinzeit.blogspot.com in Wort und Bild sowie oft auch mit Ton und Videoclip. Es informiert über Funde, Erkenntisse, Museen, Sonderausstellungen, Antiquitäten, Filme, Webseiten und Bücher. * Weblinks: http://archaeologie-news.blog.de http://archaeologie-welt.blogspot.com http://www.antiquitaeten-shop.net Fri, 04 Jan 2008 08:41:00 +0100 Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Die Anfänge von Musik und Tanz reichen weit in die Geschichte der Menschheit zurück. Nach archäologischen Funden zu schließen haben bereits die so genannten späten Neandertaler in der Zeit vor etwa 115.000 bis etwa 35.000 Jahren getanzt - und vor ihnen vielleicht schon Frühmenschen. Mit dem Thema Tanz befasst sich das Weblog "Tanz-Welt" unter der Internetadresse http://tanz-welt.blogspot.com. Es präsentiert vor allem Videoclips mit Tanzszenen aus aller Welt. Wer gerne Musikvideos sieht und hört, kommt im Weblog "Musik-Welt" unter der Internetadresse http://musik-welt.blogspot.com auf seine Kosten. Dort sind Hunderte von Musikvideos aus aller Welt zu finden. Fri, 04 Jan 2008 08:31:00 +0100 Link: sevenload.com
Fri, 04 Jan 2008 08:27:00 +0100 Video "Bach Cantata - Peter Ustinov" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=QhcJPEPZrX4 Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Interessante Informationen und Nachrichten sowie unterhaltsame Videoclips aus der Welt der Musik werden im Weblog "Musik-Welt" präsentiert. Dabei wird keine bestimmte Musikrichtung bevorzugt. Zur Themen-Mixtur wird auch Werbung über Produkte aus der Welt der Musik gehören. "Musik-Welt" ist unter der Adresse http://musik-welt.blogspot.comim Internet zu finden. Fri, 04 Jan 2008 08:24:00 +0100 http://www.youtube.com/watch?v=MK0QVwooKTI Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Unterhaltsame Videoclips über so genannte Kryptiden - wie Bigfoot, Champ, Nahuelito, Nessie oder Yeti - werden im Weblog "Kryptozoologie-Kino" gezeigt. Das Blog mit Filmbeiträgen über Kryptiden ist unter der Adresse http://kryptozoologie-kino.blopspot.com im Internet zu finden. Texte spielen - wie in einem "Lichtspieltheater" üblich - im "Kryptozoologie-Kino" keine allzu große Rolle. Der Schwerpunkt des Programms liegt bei Filmbeiträgen über Kryptiden, die von Usern/innen aus der ganzen Welt auf Videoplattformen - wie "Youtube" usw. - veröffentlicht wurden. Über den Wahrheitsgehalt dieser mehr oder minder phantasievollen Filmbeiträge muss sich jeder Zuschauer bzw. jede Zuschauerin selbst ein Urteil bilden. Der Betreiber von "Kryptozoologie-Kino" ist Wissenschaftsautor und hat unter anderem die inzwischen vergriffenen Bücher "Deutschland in der Urzeit", "Rekorde der Urzeit", "Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden" sowie "Nessie. Das Monsterbuch" veröffentlicht. Er selbst glaubt nicht an prähistorische Saurier, die bis heute überlebt haben, und auch nicht an anderere Monster. Weblinks: http://nessie-zeitung.blogspot.com http://drachen-welt.blogspot.com http://monsterfilme.blogspot.com http://dinosaurier-news.blog.de Fri, 04 Jan 2008 08:20:00 +0100 Video "Medicin for mother earth" bei Youtube Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Die Welt der Indianer steht im gleichnamigen Weblog im Mittelpunkt. Unter der Internetadresse http://welt-der-indianer.blogspot.com werden Texte, Bilder, Tondokumente und Videoclips präsentiert. Einen Schwerpunkt bilden Videoclips mit Indianermusik. "Welt der Indianer" stellt berühmte Indianer und Indianerinnen in Wort und Bild vor. Beispielsweise die tapferen Krieger Crazy Horse und Sitting Bull, den weisen Häuptling Seattle, nach dem eine nordamerikanische Großstadt benannt wurde, sowie die Indianerprinzessin Pocahontas, die heldenhafte Sacajawea, die selige Kateri Tekakwitha und andere. Zu lesen sind auch indianische Weisheiten großer Krieger, Häuptlinge und Medizinmänner. Und nicht nur die bekannten wie etwa eine Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree: "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann". Fri, 04 Jan 2008 08:17:00 +0100 Video "Komodo Dragon vs Komodo Dragon" (Kampf von Komodo-Drachen) bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=0VjLJoriMaA Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Nachrichten, Informationen, Werbung und Videoclips über zahme, wilde, ausgestorbene und fiktive Tiere werden im Weblog "Tier-Welt" mit der Adresse http://tier-welt.blogspot.com veröffentlicht. Zum Themenangebot gehören vor allem News über neu entdeckte oder vom Aussterben bedrohte Tierarten, Informationen über Bücher, Taschenbücher, Zeitschriften, CD-ROMs, Audio-CD-ROMs, DVDs, Videos, Fernsehfilme, Kinofilme und Videoclips mit Tieren. "Tier-Welt" befasst sich nicht nur mit der Fauna der Gegenwart, sondern auch mit derjenigen aus grauer Urzeit. Deswegen werden in diesem Weblog auch Texte, Bilder und Videoclips mit Ton über Dinosaurier, Meeressaurier, Flugsaurier und viel andere prähistorische Tiere präsentiert. Vom Gründer und Betreiber des Weblogs "Tier-Welt" - dem Wiesbadener Journalisten, Wissenschaftsautor und Buchautor Ernst Probst - stammen auch die Blogs: http://dinosaurier-news.blog.de, http://dinosaurier-welt.blog.de, http://fossilien-news.blog.de, http://natur-news.blog.de und http://wissenschafts-news.blog.de Fri, 04 Jan 2008 08:10:00 +0100 ![]() Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Das Weblog "Im Internet fernsehen" zeigt, wie man mit wenig Aufwand sehenswertes Web-TV im eigenen Blog präsentieren kann. Es ist unter der Adresse http://im-internet-fernsehen.blogspot.com zu finden. Die TV-Programme stammen von der Webseite http://www.onlineglotze.tv - "Onlineglotze.TV" ermöglicht es, kostenlos bestimmte Fernsehsender oder -programme auszuwählen und in seinem eigenen Blog zu präsentieren. Leider sind nicht alle Blogs technisch dafür geeignet. Mit dem Thema Internetfernsehen befassen sich auch: http://fernsehen-im-internet.blogspot.com http://hit-tv-news.blog.de http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com http://internetfernsehsender-von-a-z.blogspot.com http://radio-und-fernsehen.blogspot.com http://web-tv.blogspot.com http://internetfernsehen-in-oesterreich.blogspot.com http://internetfernsehen-in-der-schweiz.blogspot.com Fri, 04 Jan 2008 08:08:00 +0100 Video "Sintetizador - Prehistoric Women" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=T0JleNu8UVM Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Das Internetfernsehen hat die Welt des Fernsehens noch unüberschaubarer gemacht, als es bisher bereits der Fall war. Hand auf's Herz: Wer kennt schon all die deutschsprachigen Web-TV-Sender, die meistens kostenlos unterhaltsame und informative Sendungen präsentieren? Ein wenig Licht in das Dunkel der vielen Sender bringen will das Weblog "Internetfernsehen von A bis Z". Unter der Internetadresse http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com sollen regelmäßig Nachrichten und Informationen über das Internetfernsehen veröffentlicht werden. Das Internetfernsehen hat erstaunlich viele Namen. Dies führt dazu, dass es gar nicht so leicht ist, sich einen Überblick über interessante Internetfernsehsender zu verschaffen. Wer deutschsprachige Web-TV-Sender suchen und finden will, kann dies mit folgenden Begriffen versuchen, die alle immer das Gleiche meinen: Internetfernsehen Internetfernsehsender Internet-TV IPTV IPTV-Sender Livestream Onlinefernsehen Peer to Peer P2P Streaming Streaming Media Streaming TV Web-TV Web-TV-Sender Bequemer als die eigenhändige Suche ist es, umfangreiche Verzeichnisse über Internetfernsehen oder so genannte "Virtuelle Fernbedienungen" zu nutzen, mit denen man zahlreiche Web-TV-Sender anwählen kann. Solche nützlichen Helfer findet man beispielsweise im Weblog "Internetfernsehen von A bis Z". * Weblinks: http://medien-news.blog.de http://fernsehen-im-internet.blogspot.com http://radio-und-fernsehen.blogspot.com http://web-tv-welt.blog.de Fri, 04 Jan 2008 08:06:00 +0100 ![]() Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Die "Web-TV-Linkliste" präsentiert Links zum Thema Internetfernsehen bzw. Web-TV. Auf dieser Liste unter der Internetadresse http://web-tv-linkliste.blospot.com findet man Links zu Internetfernsehsendern, Web-TV-Serien, Virtuellen Fernbedienungen, Virtuellen Viderecordern und sehenswerten Videoportalen. Einträge in die "Web-TV-Linkliste" werden nur vom Betreiber vorgenommen. Wünsche für Einträge von Links per E-Mail an ErnstProbst@gmx.de sind willkommen! Fri, 04 Jan 2008 08:03:00 +0100 Videoclip: "Laurel & Hardy Vs. ABBA" bei YouTube http://www.youtube.com/watch?v=q8GtPN4tApQ Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Das Weblog "Videoclip-Welt" - http://videoclip-welt.blogspot.com - demonstriert, wie man in einem Blog von http://www.blogger.com ohne großen Aufwand sehenswerte Videoclips zeigen kann. Dies ist in Form einer Leiste mit jeweils vier Videoclips (siehe unten) oder mit einzelnen Clips (siehe oben) möglich. Bei "Videoclip-Welt" wurden Leisten mit jeweils vier Videoclips zu den Begriffen "Mr. Bean", "Didi Hallervorden" und "Laurel and Hardy" installiert. Die Clips stammen von der Videoplattform "YouTube" - http://www.youtube.com - Das Installieren einer Leiste mit Videoclips bei blogger.com geht so: - Auf Vorlage klicken - Auf Seitenelement hinzufügen klicken - Bei "Video Bar" klicken auf: Zum Blog hinzufügen - Titel einfügen (zum Beispiel: Videos von Didi Hallervorden) - Keywords einfügen (zum Beispiel: Didi Hallervorden) - Änderungen speichern Bei "YouTube" veröffentlichte Clips können meistens auch einzeln übernommen werden, wenn man einen Code kopiert und in sein Blog einfügt. Das Ergebnis sieht dann aus aus wie obiges Video von "Laurel and Hardy" ("Dick und Doof"). * Weitere Weblogs mit Videoclips: http://diebestenvideos.blogspot.com http://dinosaurier-kino.blogspot.com http://musikwelt.blogspot.com http://tier-welt.blogspot.com Fri, 04 Jan 2008 08:00:00 +0100 Video: "Mythical Creatures: Dragons" bei Youtube Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Die sich durch ein paar Jahrtausende hinziehende Gleichförmigkeit von Beschreibungen des ganze Landstriche verheerenden, Jungfrauen raubenden, meistens in einer dunklen Höhle hausenden Untieres, das schließlich von einem kühnen Drachentöter besiegt wird, erscheint Literaturwissenschaftlern, Völkerkundlern und anderen Forschern als merkwürdig. Es ist oft gefragt worden, wie es zu dieser immer wiederkehrenden Vorstellung vom Drachen gekommen ist. War es die Begegnung mit dem Krokodil oder dem Großwaran, oder waren es Funde von Knochenresten längst ausgestorbener Urzeittiere, welche die Phantasie der Menschen zu allen Zeiten beflügelt haben? Oder lebt gar in den Bildern vom Drachen die Urerinnerung an prähistorische Großsaurier? Wie dem auch sei: Feuerspeiende Drachen üben heute noch - ungeachtet aller technischen Fortschritte - eine seltsame Faszination auf viele Menschen aus. Mit diesen Fabeltieren befasst sich das Weblog "Drachen-Welt" in Wort und Bild sowie oft auch mit Videoclip. Es ist unter der Adresse http://drachen-welt.blogspot.com im Internet zu finden. * Literatur: Ernst Probst: Monstern auf der Spur (CD-ROM) Bestellungen bei: http://www.buch-shop-mainz.de Thu, 03 Jan 2008 17:10:00 +0100 Video: "Die Nibelungen - Parte 1" von "SamaMultimidia" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=Xm7mqJ_UBp0 Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Etliche der sehenswerten Filmausschnitte, die der User "SamaMultimidia" auf der Videoplattform "Youtube" präsentiert, stammen aus dem Film "Die Nibelungen" von Fritz Lang. Der Kanal von "SamaMultimidia" ist unter der Adresse http://www.youtube.com/profile?user=SamaMultimidia im Internet zu finden. Tue, 01 Jan 2008 16:32:00 +0100 Leseprobe aus der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" von Ernst Probst: Als beste russische Ballett-Tänzerin gilt Anna Pawlowa (1881–1931), eigentlich Anna Matwejewna Pawlowa. Zu Weltruhm gelangte sie mit dem dreiminütigen Solo „Der sterbende Schwan“, der später von vielen anderen großen Tänzerinnen getanzt wurde. Der Erfolg der Pawlowa beruhte auf ihrer besonderen Grazie und ihrer ausdrucksvollen Gestaltungskraft, die das Publikum in ihren Bann zog. Anna Pawlowa kam am 12. Februar 1881 in Sankt Petersburg (Russland) zur Welt. Ihre Mutter war die Waschfrau Ljubov Fjodorova Pawlowa, ihr Vater vielleicht der jüdische Bankier Lazar Poliakoff. Der Reservesoldat Matwej Pawlow, den ihre Mutter heiratete, ist nur ihr Stiefvater gewesen. Die junge Anna trug nicht – was korrekt gewesen wäre – den Namen „Anna Matwejewna Pawlowa“, sondern nannte sich „Anna Pawlowna Pawlowa“. Letzterer Name erinnerte an einen mysteriösen „Pawel“, den Anna irrtümlich für den ersten Mann ihrer Mutter hielt und der angeblich gestorben sein soll, als sie erst zwei Jahre alt war. Bereits in jungen Jahren träumte Anna von einer Zukunft als Tänzerin. Ihre Mutter schickte sie mit acht Jahren auf die „Kaiserliche Ballettschule“ in Sankt Petersburg, wo sie bald die Aufmerksamkeit ihrer Lehrer Pavel Gerdt (1844–1917) und Ekaterina Vazem (1848–1937) sowie des französischen Ballettmeisters Marius Petipa (1818–1910) am „Marijinski-Theater“ („Marientheater“) erregte. Seit ihren Schultagen wurde sie von dem Adligen Victor Dandré (1870–1944) gefördert. Nach der erfolgreichen Abschlussprüfung an der „Kaiserlichen Ballettschule 1899 trat Anna Pawlowa in das „Kaiserliche Ballett“ am „Marientheater“ in Sankt Petersburg ein. Am 19. September 1899 feierte sie in „La Fille Male Gardée“ ihr Debüt. Schon während der Saison 1901/1902 erwarb sie sich einen guten Ruf. 1906 stieg die 23-Jährige zur Primaballerina des „Marientheaters“ auf. Im Mai 1907 ging Anna Pawlowa auf die erste Tournee mit einer kleinen Truppe, die von dem russischen Tänzer und Choreographen Michel Fokine (1880–1942) geleitet wurde. Im selben Jahr choreographierte Fokine für Anna das Solo „Der sterbende Schwan“, das am 22. Dezember 1907 bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Sankt Petersburg uraufgeführt wurde. Mit diesem Solo war fortan der Name von Anna Pawlowna verknüpft. Die Musik hierzu schrieb der französische Komponist Charles-Camille Saint-Saëns (1835–1921). Einflussreiche Freunde Anna Pawlowas überredeten 1908 die Leitung des „Marientheaters“ dazu, dieser eine Tournee nach Helsinki, Stockholm, Kopenhagen, Prag, Dresden, Leipzig und Berlin zu erlauben. Der Erfolg dabei war überwältigend und wiederholte sich im darauf folgenden Jahr. Nach ihrer Tournee von 1909 verließ Anna Pawlowa das „Marientheater“ in Sankt Petersburg, reiste nach Paris und schloss sich dem „Ballets Russes“ an, wo sie bis 1911 als Solistin und Partnerin des russischen Tänzers und Choreographen Vaclav Nijinski (1890–1950), der 1919 in geistige Umnachtung fiel, arbeitete. Das „Ballets Russes“ wurde von dem russischen Theaterschaffenden Sergej Diaghilew (1872–1929) gegründet, kam 1909 nach Paris und leitete mit Aufsehen erregenden Inszenierungen – wie „Les Sylphides“, „Feuervogel“, „Daphne und Cloe“ – eine Renaissance des klassischen Balletts ein. Die Bühnenbilder für das „Ballets Russes“ sind von den Malern Pablo Picasso (1881–1973) und Henri Matisse (1869–1954) entworfen worden. Die Musik stammt von den Komponisten Joseph Maurice Ravel (1875–1937), Claude Debussy (1862–1918), Eric Satie (1866–1925), Igor Strawinski (1882–1971) und Sergej Sergejewitsch Prokofjew (1891–1953). Die triumphalen Erfolge des „Ballets Russes“ erregten auch in London und in den USA großes Aufsehen. In der britischen Hauptstadt tanzte Anna Pawlowa sogar vor dem König und seiner Gemahlin. 1910 schloss die 28-jährige Tänzerin einen Vertrag mit dem „Marientheater“ in Sankt Petersburg. 1909/1911 unternahm sie eine Tournee nach Großbritannien und in die USA. Zu jener Zeit gab es in Sankt Petersburg einen Skandal: Victor Dandré, der Gönner von Anna Pawlowa, wurde beschuldigt, Regierungsgelder unterschlagen zu haben. Nach Annas Rückkehr kam Dandré zwar frei, durfte aber die Stadt nicht verlassen. Einige Wochen später, als Anna wieder in London auftrat, flüchtete Dandré 1912 aus Russland zu ihr. Man weiß nicht, ob Anna Pawlowa in die Unterschlagungen Dandrés verwickelt war oder ob sie nur zu ihrem alten Geliebten und Gönner hielt. Womöglich war Dandré regelrecht vernarrt in Anna, während diese ihn lediglich als ihren Schirmherrn schätzte. Wie dem auch sei, Anna hielt zu ihm und blieb in Großbritannien. 1914 sollen Anna und Dandré geheiratet haben, was beide jedoch jahrelang geheim hielten. Anna Pawlowa und Dandré mieteten im Londoner Stadtteil Hampstead ein Haus in der „The North End Road“, das sie später kauften und das „Ivy House“ („Efeu-Haus“) hieß. Die Pawlowa gründete eine eigene Truppe, ging mit dieser auf Welttournee und gastierte teilweise in Städten, die noch nie zuvor klassisches Ballett gesehen hatten. Millionen von Menschen sahen ihre Auftritte, und sie erwarb sich den Status eines Superstars. 1928 erschien unter dem Namen von Anna Pawlowa das Buch „Tanzende Füße. Der Weg meines Lebens“, das sie als Fälschung betrachtete. Nach zwei Jahrzehnten, in denen sie fast ständig unterwegs war, fühlte sich Anna Pawlowa wie ausgebrannt. Im Januar 1931 verunglückte der Zug, mit dem die Kranke von Cannes nach Paris fuhr. Die Pawlowa blieb dabei zwar unverletzt, erkältete sich aber stark während der zwölf Stunden, in denen die Wagen ungeheizt blieben. Bei der kurz danach gestarteten Abschiedstournee in den Niederlanden litt Anna Pawlowa an einer schweren Lungenentzündung. Die begnadete Tänzerin starb in den frühen Morgenstunden des 23. Januar 1931 im Alter von nur 49 Jahren in einem Zimmer des „Hôtel des Indes“ in Den Haag. Die Urne mit ihrer Asche wurde auf dem Friedhof „Golders Green Cemetery“ nahe ihres geliebten „Ivy House“ bestattet. * Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.buch-shop-mainz.de http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919 Tue, 01 Jan 2008 16:14:00 +0100 http://www.youtube.com/watch?v=yAb0s6X3wkc Wiesbaden (ernst-probst-kino) - In vielen entlegenen Winkeln der Erde können – zumindest nach Auffassung von Kryptozoologen, die sich mit der Suche verborgener Tierarten befassen – heute noch Monster entdeckt werden. Dazu gehören angeblich scheue Affenmenschen, gigantische Dinosaurier, angriffslustige Flugsaurier, zottelige Mammute, flugunfähige Riesenlaufvögel, bestialisch riechende Riesenfaultiere und giftige Todeswürmer an Land sowie mörderische Riesenhaie, monströse Riesenkraken, superlange Seeschlangen und schlangenartige Ur-Wale im Wasser. Solche und viele andere Monster - aber auch Fabelwesen wie Drachen, Riesen oder Einhörner - werden im Weblog "Monsterfilme" unter der Internetadresse http://monsterfilme.blogspot.com mit Videoclips vorgestellt. Natürlich gehört dazu auch "Nessie", das berühmteste Seeungeheuer der Welt, mit dem sich das Weblog "Nessie-Zeitung" unter der Adresse http://nessie-zeitung.blogspot.com ausführlicher befasst. Tue, 01 Jan 2008 16:11:00 +0100 Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Im "Komiker-Kino" unter der Internetadresse http://komiker-kino.blogspot.com sind bekannte Komiker, Kabarettisten und lustige Kinostars zu sehen: Der unvergessliche Charlie Chaplin, Buster Keaton, Ben Turpin, die tollpatschigen Laurel und Hardy (Dick und Doof), der drollige Heinz Erhardt, der beliebte Loriot, der unverwüstliche Dieter Hallervorden (Didi), der irrwitzige Roy Atkinson (Mister Bean), Eberhard Cohrs, Richard Rogler, Volker Pispers, Gerhard Dudenhöffer (Heinz Becker), Helge Schneider, Herbert Knebel, Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig), Jürgen Becker, Gerhard Polt, Günter Grünwald, Michael Altinger, Urban Priol, Monika Gruber, Rolf Miller und viele andere Größen aus der Welt des Humors. Laut der freien Enzyklopädie "Wikipedia" ist ein Komiker ein Mensch, der es sich zum Ziel oder Beruf gemacht hat, seine Mitmenschen zum Lachen zu bringen. Der Begriff Komiker wird mitunter auch abfällig verwendet, wenn jemand durch abstruse Vorschläge oder ungeschicktes Verhalten negativ auffällt. Als Kabarettist gilt ein Komiker, der auf humorvolle Weise über politische Themen spricht oder Kritik an politischen oder gesellschaftlichen Vorgängen äußert. Ein Komiker im Zirkus heißt Clown. In der früheren DDR war "Humorist" ein offizieller Titel und an eine schauspielerische Ausbildung gebunden. Tue, 01 Jan 2008 16:08:00 +0100 Video: "Fossil Record Mystery" von "NationalGeographic" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=SiN0jxZ6I2w Wiesbaden (ernst-probst-kino) – Dinosaurier sind im Weblog „Dinosaurier-Kino“ die Hauptdarsteller. Unter der Internetadresse http://dinosaurier-kino.blogspot.com werden vor allem Dinosaurier (zu deutsch: „schreckliche Echsen“) mit Videoclips vorgestellt. Dabei kann es sich um Szenen aus Kinofilmen, Fernsehsendungen oder Videos handeln, aber auch um kurze Filmbeiträge über Originalfunde oder Rekonstruktionen aus Museen oder Dinosaurierparks oder um Ausschnitte aus Zeichentrickfilmen. Außer Dinosauriern werden im "Dinosaurier-Kino" auch Meeressaurier, Flugsaurier und andere Saurier, die keine „Dinos“ sind, zu sehen sein. Und sogar Monster, die es in Wirklichkeit nicht gegeben hat wie das berühmte Seeungeheuer „Nessie“ aus dem schottischen Bergsee Loch Ness oder das japanischen Filmmonster „Godzilla“. „Dinosaurier-Kino“ stellt Dinosaurier und andere Saurier vor allem optisch mit Videoclips in deutscher oder englischer Sprache vor, die bei Videoplattformen wie Youtube, Clipfish oder MyVideo.de veröffentlicht wurden. Nur gelegentlich werden die Clips durch Texte ergänzt. Wer mehr über „Dinos“ lesen will, kommt in den Weblogs http://dinosaurier-news.blog.de und http://dinosaurier-welt.blogspot.com mit stärkerem Textanteil auf seine Kosten. Dort werden die wichtigsten Gattungen der Dinosaurier in Wort und teilweise mit Bild beschrieben. * Weblink: Antiquitäten-Shop & Fossilien-Shop mit Saurier-Fossilien http://www.antiquitaeten-shop.net Tue, 01 Jan 2008 16:05:00 +0100 Video "Laurel & Hardy - The Music Box" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=2he-7nncnxE Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Im "Dick-und-Doof-Kino" sind nur die amerikanischen Schauspieler Oliver Hardy (1892–1957) und Stan Laurel (1890–1965) die Stars. Denn dort - unter der Internetadresse http://dick-und-doof-kino.blogspot.com - haben nur sie ihren Auftritt. Oliver Hardy und Stan Laurel drehten zwischen 1926 und 1951 als Komiker-Duo „Laurel & Hardy“ insgesamt 106 Filme (79 Kurzfilme, 27 Spielfilme). In den deutschsprachigen Ländern sind Laurel und Hardy auch unter der wenig schmeichelhaften Bezeichnung „Dick und Doof“ bekannt. Die beiden Künstler gelten als eines der berühmtesten und erfolgreichsten Film-Duos aller Zeiten. Oliver Hardy agierte vor allem als Schauspieler, Stan Laurel dagegen als kreativer Kopf. Stan entwickelte zahlreiche Gags und Drehbücher und führte bei den meisten ihrer Filme auch Regie und arbeitete am Schnitt. Stan Laurel und Oliver Hardy traten 1921 das erste Mal in dem Kurzfilm „Lucky Dog“ auf. Bei dieser vom Regisseur Jess Robbins für den Produzenten G. M. Anderson inszenierten Komödie war Stan Laurel der Star, Hardy hingegen hatte nur eine kleine Nebenrolle als Schurke. Ab 1926 standen Laurel und Hardy zufällig für das Studio des Produzenten Hal Roach unter Vertrag. Unter der Regie von Fred Guiol und gefördert von Leo McCarey entstand allmählich das weltbekannte Duo. 1929 schafften Laurel & Hardy – im Gegensatz zu anderen berühmten Filmschauspielern ihrer Zeit – mühelos den Übergang zum Tonfilm. Bis 1940 arbeiteten Laurel & Hardy für den Produzenten Hal Roach. Ihr Kurzfilm „The Music Box“, der zeigt, wie das Duo ein Klavier über eine Treppe mit vielen Stufen transportieren will, erhielt 1932 einen „Oscar“. Weil die Nachfrage nach Kurzfilmen in den „Dreißiger Jahren“ abebbte, produzierte Roach ab 1935 nur noch Langfilme mit Laurel & Hardy. Wegen künstlerischer Differenzen zwischen Laurel und Roach verließ das Komikerduo seinen langjährigen Produzenten. Von 1941 bis 1945 drehten Laurel & Hardy acht Spielfilme für die großen Hollywood-Studios Metro-Goldwyn-Mayer und 20th Century Fox. Dort mussten sie streng nach Drehbuch arbeiten, Improvisationen vor der Kamera gab es nun kaum noch. Im Sommer 1945 lehnte das Duo das Angebot über einen Fünf-Jahres-Vertrag von Fox ab. Schon in den 1940-er Jahren gingen Laurel & Hardy mit einem live gespielten Bühnensketch in Europa auf Tourneen. Nach ihrem letzten Film pflegten sie diese Tradition bis 1954 weiter. 1955 nahmen Laurel & Hardy erfreut ein Angebot von Hal Roach jr. (Sohn ihres früheren Produzenten) an, für das Fernsehen zu arbeiten. Aber kurz vor Drehbeginn erlitt Laurel einen leichten Schlaganfall. Als später auch Hardy erkrankte und die Produktion erneut verzögert wurde, konnte das Projekt nicht verwirklicht werden. 1957 endete die Karriere des erfolgreichen Duos mit dem Tod von Oliver Hardy. 1960 wurde Stan Laurel mit einem „Ehren-Oscar“ ausgezeichnet. Stan starb 1965. In Deutschland war das Komiker-Paar in den Kinos als „Dick und Doof“ zu bewundern, bis 1938 von den Nationalsozialisten ein allgemeines Importverbot amerikanischer Filme verhängte wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden wieder „Dick und Doof“-Filme gezeigt und durch das Fernsehen wurden sie in Deutschland immer populärer. Tue, 01 Jan 2008 15:57:00 +0100 Video: "Die Nibelungen - Parte 1" von "SamaMultimidia" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=Xm7mqJ_UBp0 Wiesbaden (ernst-probst-kino) - Videoclips mit Filmausschnitten werden im Weblog "Ernst-Probst-Kino" mit der Internetadresse http://ernst-probst-kino.blogspot.com präsentiert. Der Name "Ernst-Probst-Kino" fußt auf dem Namen des Gründers und Betreibers und wurde gewählt, um keine Titelrechte anderer Webseiten zu verletzen. |
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