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Um Ihre Pressemitteilungen zu schreiben, müssen Sie sich Registrieren und können danach unmittelbar Ihre PR-Meldung veröffentlichen. Beachten Sie, dass politische oder religiöse Artikel einer besonderen Nachprüfung unterzogen werden und ohne Angabe von Gründen gesperrt werden können. Sun, 23 Nov 2008 20:46:14 +0100 SPARKLE Computer Co., Ltd., the professional VGA card manufacturer and supplier, today announced the Calibre P980X+ Graphics Card. With elaborately made Calibre Dual Fly Fan and convenient SPA Tune OC software, the Calibre P980X+ Graphics Card makes DX10 gaming graphics beyond anything that's ever been possible before on a mainstream consumer computing platform. Specification Model Number: Calibre P980X+ 55nm Process Extreme Cooling with Calibre Dual Fly Fan System Convenient SPA Tune OC software 2nd Generation PureVideo HD NVIDIA™ PhysX NVIDIA™CUDA Technology Contact: About SPARKLE Computer Co., Ltd. Sun, 23 Nov 2008 20:40:42 +0100 New York, New York – Die Stadt, die niemals schläft. Und alle sein lässt, wie sie eben sind. Es gibt keine vergleichbare Metropole, die so lässig, so liberal und gleichzeitig so pompös sein kann. Zum Christmas Shopping strömen die Katholiken in die St. Patrick’s Cathedral an der 5th Abvenue, feiern die jüdischen Familien ihr Lichterfest Hannukah (5th Ave, Ecke 59th Street) und im Central Park tanzen die afrikanischen New Yorker zum Einheitsfest Kwanzaa. Nichts ist romantischer und vielfältiger als die Weihnachtsstimmung im Big Apple. Auf BINOLI.de ist New York City als Erlebnispaket buchbar – Flug & Hotel ab nur 599 Euro. Die kleine, aber feine Eisbahn am Rockefeller Center (zwischen Ave The Americas und 5th Ave) ist eine der romantischsten Locations. Seit 1936 gibt es den „Rockefeller Rink“ nun schon und kann gerade einmal 150 Läufer auf einmal (lächerlich wenig für die Millionemetropole) fassen. Doch zwischen Oktober und April trifft man sich hier eben, sei es zum Schlittschuhlaufen oder nur zum Zugucken. Hier steht auch der berühmteste Weihnachtsbaum von Ganz NYC, der seit fünf Jahren nun einen großen Swarovski-Kristallstern als Krone trägt. Shopping in New York wäre nichts ohne einen Besuch in einem der großartigsten Spielwarenläden der ganzen Welt! FAO Schwarz (5th Ave, Ecke 58th Street) hat sogar sonntags geöffnet und birgt mehr Märchenzauber als Disneyland. Frederick August Otto Schwarz, der aus Westfalen stammte, hatte das Handelsunternehmen 1862 gegründet und die Kompetenz für die schönsten Spielpuppen ins Land der unbegrenzten Kinderträume importiert. Wem das Gedränge zu dicht ist, kommt nur zum Schauen und bestellt seine Weihnachtsgeschenke bequem online (www.fao.com). Günstiger wird’s nicht mehr – Einkaufen war so billig wie noch nie in New York. Im vergangenen Jahr wurde die Umsatzsteuer für Textilien und Schuhe gestrichen (gilt für einen Warenwert von bis zu 110 US-Dollar) und der Dollar-Kurs steht günstig. Bei Macy’s am Herald Square (151 West 34th Street, www.macys.com), eins der größten und vielleicht schönsten Kaufhäuser der Welt, gibt es natürlich reichlich Auswahl. Und die Jeans-Klassiker kauft man immer noch bei Gap (750 Broadway, www.gap.com). Für eine ausgiebige Shopping-Tour (nutzen Sie ein Yellow Cap, lassen Sie sich die Einkäufe ins Hotel bringen!) gehören auch Stationen im Traditionskaufhaus Bloomingdale’s (59th Street, Ecke Lexington Ave, für ausländische Käufer gibt’s 11% Rabatt) oder im besten Kaufhaus für klassische Kleidung, Bergdorf Goodman (5th Ave, 57th Street, www.bergdorfgoodman.com). New York muß aber nicht nur teuer sein; selbst für einen Café bei Starbucks zahlt man locker mal vier bis fünf Dollar. Eines der bestgehütesten Einkaufsgeheimnisse (das freilich jeder kennt) ist der Schnäppchenladen Century 21 (22 Cortland Street, www.c21stores.com, im Financial District am Ground Zero). Hier gibt es alles – vom Reiskocher bis zur Designer-Handtasche – und das reichlich und günstig. Bei Daffy’s, ein echter Geheimtipp für High Fashion zu Low Prices (335 Madison Ave, www.daffys.com) gibt es mal Topmäntel zu Tiefstpreisen oder Original-Kaschmir-Accessoires. Wer vor lauter Shopping und Träumereien vor den Juwelen-Auslagen bei Tiffany’s (727 5th Ave, 57th Street) noch nicht viel von New York gesehen hat, sollte zumindest einmal zu Fuß durch den Central Park wandern. Oder einmal durch die enge Wall Street streifen. Oder die Freiheitsstatue und das Ellis Island Immigration Museum besuchen. Oder mit dem Heli eine Runde über Manhattan drehen. Oder oder oder. Ales beim nächstem Mal ... New York City – Flug und Hotel ab 599 Euro Wichtige Reiseinformationen Autor: Carsten Hennig, Reisejournalist Über BINOLI: Das Urlaubsportal von airberlin (BINOLI = Billig fliegen, nobel liegen) präsentiert attraktive Reisenangebote an Destinationen von airberlin. BINOLI ging aus der bisherigen LTU-Tochter BUY.bye hervor, die zu 51 Prozent von L´TUR-Gründer Karlheinz Kögel gekauft wurde. 49 Prozent behält Air Berlin. BINOLI das größte touristische Hotelangebot Deutschlands. Tausende von Hotels lassen sich zu den rund 100 Air Berlin-Zielen zu tagesaktuellen Preisen zubuchen. Dazu kommen komplette Reisepakete der Markenveranstalter. Mehr unter: http://www.binoli.de Bei Rückfragen: Reiseredaktion:
attached file: type: image/pjpeg size: 341.16 KB here Sun, 23 Nov 2008 20:27:06 +0100 SPARKLE Computer Co., Ltd., the professional VGA card manufacturer and supplier, today proudly announced SPA Tune, an exclusively designed OC software for users which will effectively balance the computing power and power consumption of Graphics Cards from SPARKLE. Exclusively Designed OC All-functions Design Smart and Convenient Operating Interface Three Different Working Mode Bundled With Latest Graphics Cards Contact: About SPARKLE Computer Co., Ltd. Sun, 23 Nov 2008 20:11:35 +0100 Die Bewahrerin der Heuschrecken hat einen Namen-Große Koalition Was in früheren Zeiten ein einfacher Richtungsstreit zwischen der CDU und SPD gewesen wäre und dem Wähler die Bundestagswahl erleichtert hätte wächst sich aus zu einem Urwald in dem der Normalbürger sich verläuft, ein undurchdringliches Gestrüpp aus diversen Richtungskämpfen beider Parteien, die eigentlich gar kein Konzept mehr zu haben scheinen und fast kopflos regieren, würde nicht ab und an aus dem Kanzleramt eine mies-grämige Zikade dazwischen zirpen. Der linke Flügel der SPD, sofern es ihn noch gibt und er sich nicht längst in Wohlgefallen aufgelöst hat oder in der Linkspartei aufgesogen wurde, streitet mit dem rechten um irgendeine Existenzberechtigung, die sich in der kommenden Wahl in Bundestagsmandaten zählbar auswerten lassen soll. Die CDU wirkt völlig verwirrt, will sie doch eigentlich bürgernah wirken, zeigt derweil aber, wie verbandelt sie den Heuschrecken und der Wirtschaft wirklich ist. Beide Parteien ergänzen sich glänzend, sind eigentlich während dieser Regierungszeit deutlich sichtbar zu einem Einheitsbrei zusammengekocht. Momentan werden nun in einem Gießkannenprinzip auf die liebsten Wirtschaftspflänzchen satte Milliardenhilfen vergossen, meist an Banken, die Autoindustrie ect. Nun schreit inzwischen auch die Recyclingwirtschaft nach Hilfen, deren Altpapier plötzlich keine Abnehmer mehr findet, die Tonne Papier ist von 85 Dollar innerhalb kürzester Zeit auf 10 Dollar gesunken. Arbeitsplatzverlust droht- die Peitsche, die den Parteien in guten wie in schlechten Zeiten um die Ohren gedroschen wird. In guten Zeiten droht Arbeitsplatzverlust bei zu hohen Löhnen, in schlechteren ist es modern den Arbeitsplatzabbau zu erwähnen- die Wirtschaft gewinnt immer und bekommt nicht zu dürftig zugeteilt, was sie meint, dass es ihr zu stehe, ohne erwähnen zu müssen, dass sie selbst schlecht gewirtschafted hätte. Die Politik ist erpressbar geworden zu jeder Zeit und hat selbst schlecht mit dem gewirtschaftet, was ihr größtes Pfund sein sollte, dem Vertrauen, wenig nachhaltig eben. Der Wähler hängt nun zwischen den Stühlen und fragt sich, welches zur Bundestagswahl das kleinere Übel ist, fragt sich bereits jetzt, ob er überhaupt noch zur Wahl gehen solle, die politischen Foren fließen über von Hilflosigkeit und so lautenden Kommentaren. Bedenklich, da wenigstens hier noch die letzten verbliebenen politisch interessierten Wähler diskutieren, denn bombastisch war das Wähleraufkommen schon lange nicht mehr. Es sei immer dasselbe, egal wen oder was man wähle, egal, wer regiere, und wenn es nicht reiche würden Posten und Pöstchen eben in einer großen Koalition vergeben, mit wieder den alten Gesichtern, ideenlos. Neue Parteien seien notwendig mit neuen Gesichtern, neuen Gedanken, oder eben kein Wahlgang, wozu auch? Und was wird am Ende bleiben? Jene, die sich den nächsten Posten in der CDU oder FDP sichern wollen und ihre Pfründe- sie werden bleiben. Jene, die brav im Kirchgang für noch mehr Umsatz beten, sie werden bleiben, die die danach im Dorfkrug zusammen sitzen und beraten, wie man mehr herauspresst, sie werden bleiben, und darauf läuft es hinaus, wenn nachhaltig der Arbeitnehmer zum Hartz 4 Empfänger und Nichtwähler hinabgewirtschaftet wird. Und wenigstens einmal hat dann die "Politische Wirtschaftsclique" nachhaltig gearbeitet... und wir sehen staunend zu. Was machen nun die Parteien? Sie streiten weiter, der nächste, der eine Finanzspritze erhält wird vermutlich wieder ein Wirtschaftsunternehmen sein, diesmal aus der Recyclingbranche, die nach Hilfen schreit, wegen Einnahmeverlusten, drohendem Arbeitsplatzabbau und einer absehbaren Gebührenerhöhung im kommenden Jahr. Für den derzeitigen Noch-Wähler ist das nicht mehr nachvollziehbar. Hat er doch in guten Zeiten gern mehr für die Entsorgung gezahlt, weil es mit den Umweltschutz begründbar war- nachhaltige Wirtschaft eben. In schlechten Zeiten soll er nun mehr zahlen, damit Unternehmen überleben, die dem Umweltschutz verpflichtet sind, weil sie sonst erhöhte Gebühren erheben um ihr Überleben zu sichern? Soll das die Begründung sein?: In guten Zeiten beziehen wir niedrige Löhne zur Arbeitsplatzsicherung und zahlen hohe Kosten für Umweltschutz und Steuern für den Abbau der Schuldenlast des Staates, der selbst Steuern verschwendet, in Projekten, die dann beim Bund der Steuerzahler in Schwarzbüchern landen? In schlechten Zeiten zahlt der kleine Mann noch höhere Gebühren und Steuern zur Sicherung von Arbeitsplätzen, weil neue Schulden gemacht werden müssen, um Unternehmen, derer es viel zu viele gibt, die sich in guten Zeiten bereichert und abkassiert haben, weil es „in war“ umweltschützend zu agieren und wenn wir dies nicht tun werden wir Steuerzahler, die wir gleichzeitig Arbeitnehmer sind, entlassen und zu höheren Gebühren verdonnert? Nein Danke, die allgegenwärtige Erpressung durch die Wirtschaft sie muss beendet werden, durch ein deutliches Zeichen durch die Politik. Und was wird eigentlich mit dem, was eigentliche Aufgabe unserer Vertreter ist, nämlich dem Bürger zu dienen, dem Land, wie Frau Merkel dies ja wohl tun wollte? Jedenfalls hat sie dies marktschreierisch einmal verkündet. Nun, man sägt nicht am eigenen Ast, man schaut nicht über den Tellerrand, nach Großbritannien zum Beispiel, wo die Mehrwertsteuer wohl in diesen schlechten Zeiten für die Bürger noch vor Weihnachten auf vermutlich 15% gesenkt wird, nein; Merkel und Co bleiben hart, was interessiert auch sie der Bürger, der eh zur Bezahlung verpflichtet ist, all der Steuern, die der Wirtschaft so großzügig als Fördergelder gewährt werden oder ihr jetzt als Geschenk zu Weihnachten zum Überleben übergegossen werden. Wir zahlen doppelt, dreifach, mehrfach: zur Schuldentilgung so hohe Steuern als möglich, durch Arbeitsplatzabbau, und schließlich mit dem Verlust unserer Würde, wenn man uns am Ende in 1Euro Jobs zwingt, damit ganz oben wieder weiter kräftig verdient wird. Hauptsache, wir wählen wieder dieselben auf jene schimmeligen Plätze, auf denen sie wieder eine Wahlperiode lang über neue Schikanen für die Wähler entscheiden dürfen- Augen zu und durch, lieber Wähler und Arbeitnehmer! Nachhaltig waren Wirtschaft und Politik noch nie, nicht in diesem Lande… denise-a. langner-urso http://yes-we-can-change.sixgroups.com/blog/8989-die-bewahrerin-der-heus... Sun, 23 Nov 2008 19:52:28 +0100 Einer von Deutschlands führenden Online-Shops für Handwerksmaterialien und Artikel rund ums Haus hat sein Sortiment komplett überarbeitet . „Wir freuen uns, unseren Kunden vollkommen neuartige Features und viele neue Artikel anbieten zu können. Sun, 23 Nov 2008 19:47:37 +0100 Weihnachtsgeschenke einfach online kaufen. Die Adventszeit naht und das Weihnachtsfest steht bald an . Doch beim Einkaufen müssen sich viele Familien immer mehr einschränken damit Sie die Wünsche auch erfüllen können Evtl durch eine Arbeitslosigkeit oder im schlimmsten Fall Harz 4 betroffen ist das weihnachtliche Shoperlebnis in Innenstädten und Fußgängerzonen manchmal eher eine Qual als eine Freude. Denn wer mag denn schon "nein" Sagen , wenn Kinderaugen leuchten und Wünsche vielleicht doch nicht erfüllt werden können , weil die Geldbörse dieses nicht hergibt. Viele Millionen Bundesbürger Planen oder haben bereits Ihre Weihnachtsgeschenke im Internet bestellt und täglich kommen tausende dazu. Viele Erwachsene suchen im Internet über Auktionshäuser oder Online Preisvergleiche wie zum Beispiel www.shopfuchs.de Ihre Produkte um doch noch den ein oder anderen Euro sparen zu können. Sun, 23 Nov 2008 19:30:56 +0100 Jan Bechberger zeigt im virtuellen Ausstellungsraum für Straßenfotografie die niederländische Metropole Amsterdam jenseits der Toursitenpfade. Straßenfotografie trifft Fotokunst. Kaiserslautern/Berlin, 24.11.2008 – straßenfotograf.de | Betrachtet man Jan Bechberger Fotoserie »Amsterdam«, so könne man meinen, der Street Photographer habe sich in Niederlands Hauptstadt „herumgetrieben“ – und zwar an Orten, die ein Tourist mit einem gesteigerten Interesse an den üblichen Sehenswürdigkeiten nicht aufsuchen würde. Die Peripherie der Metropole in ihrer ästhetischen Schlichtheit und die Menschen, die dort Leben, hatte Bechberger während seiner Reise im Fokus. Die im ersten Augenschein beinahe indiskret wirkende Distanzlosigkeit des Amateurfotografen aus Kaiserslautern erzeugt beim Betrachter das Gefühl, selbst Teil der Szenerie zu sein. Eine besondere Spannung erzeugt Bechberger durch die merkliche Verfremdung seiner Fotografien mittels digitaler Bildbearbeitung. Das bewusste Zusammenspiel von Farbtönen, Körnung, Kontrast und gelegentlicher Unschärfe unterstreicht die Intention Bechbergers, ohne dabei aufdringlich manipulierend zu wirken. Seinen fotografischen Arbeiten erhalten dadurch einen individuellen, unverkennbaren, künstlerischen Stil. straßenfotograf.de präsentiert im Rahmen des virtuellen Ausstellungsraumes für Straßenfotografie vom 24. November bis 07. Dezember 2008 25 unveröffentlichte Fotografien aus Jan Bechbergers Fotoserie »Amsterdam«. http://galerie.strassenfotograf.de Über Jan Bechberger Über den virtuellen Ausstellungsraum für Straßenfotografie Der virtuelle Ausstellungsraum für Straßenfotografie bietet Hobby- und Amateurfotografen* jeden Alters die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem interessierten und breiten Publikum zu präsentieren. Im Fokus steht dabei nicht das technisch und kompositorisch perfekte Bild, sondern die Dokumentation zeitgenössischer Hobby- und Amateurfotografie im öffentlichen Raum. Voraussetzung für die Aufnahme als Künstler ist die Erarbeitung einer Bilderserie zu einem geschlossenen, frei wählbaren Thema. Jede Ausstellung wird durch PR-Aktionen begleitet um Öffentlichkeit für die unbekannten Künstler zu schaffen. Der virtuelle Ausstellungsraum für Straßenfotografie ist ein Projekt von straßenfotograf.de – Das Magazin für Fotografie * Obwohl aus Gründen der Lesbarkeit im Text die männliche Form gewählt wurde, beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter. Pressekontakt: Tel.: 030 45034133 Sun, 23 Nov 2008 19:06:04 +0100 Iris Stromberger mit „Alles Theater!“ oder: „Wenn Schiller das wüsste!“ deutschlandweit unterwegs Ihren Schauspielabschluss machte Iris Stromberger Mitte der 80er Jahre in Frankfurt am Main. Im norditalienischen Siena und Venedig studierte sie Gesang und Musical. Überdies beschäftigte sie sich mit Tanz – wobei sie in jungen Jahren bereits Ballettunterricht nahm. Engagements führten sie vom Staatstheater Darmstadt über Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Köln bis nach Berlin. Die Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin Iris Stromberger im Interview mit Gerald Block. B l o c k: Frau Stromberger, Ihr Bühnenwerk beschäftigt sich satirisch mit dem modernen Regietheater. Obendrein lassen Sie den „Wilhelm Tell“ von Schiller mit der gleichnamigen Oper von Gioacchino Rossini fusionieren. Wie kamen Sie dazu? B l o c k: Innerhalb 90 Minuten verwandeln Sie sich in zehn verschiedene Charaktere. Wieso dieser Aufwand? B l o c k: Welche Figur mögen Sie besonders? B l o c k: Sie haben alle Rollen selbst geschrieben. Gleichwohl hätte das Werk einen Kontrapunkt in Gestalt eines Mannes verdient. Weshalb ist das „starke Geschlecht“ nicht vertreten? B l o c k: Sie sind sehr vielseitig. Außer Schauspiel bieten Sie Lesungen, singen Musical bzw. Chanson und führen Regie. Ein Genre fehlt indes: Kabarett. Ist das ein Thema für Sie? B l o c k: Wenn Sie ein Kabarett-Angebot erhielten – würden Sie es annehmen? B l o c k: Ihrem Presseecho zufolge könnte man annehmen, Sie werden anderswo mehr wahrgenommen als in Ihrer Heimatstadt. Liege ich da falsch? B l o c k: Die „Frankfurter Neue Presse“ hat Ihnen im Zusammenhang mit „Alles Theater!“ das Prädikat „Verwandlungskünstlerin“ verliehen. In der „Rhein-Sieg-Rundschau“ wurden Sie als „Multitalent“ gefeiert. Wie wichtig sind solche Lorbeeren für Sie? B l o c k: Wie ist die Tochter des Schauspielers, Regisseurs und Autoren Robert Stromberger vom Vater geprägt? B l o c k: Werden Sie von ihm kritisiert oder eher protegiert? B l o c k: Frau Stromberger, was lieben Sie an Ihrem Beruf? Weitere Informationen zu Iris Stromberger auf: http://www.iris-stromberger.de/ Interview: © Gerald Block (Freier Autor/Darmstadt) / Tel.: 0171 17 55 705
attached file: type: image/pjpeg size: 86.84 KB here Sun, 23 Nov 2008 18:49:27 +0100 Wenn er Zeuge Jehovas geblieben wäre, würde er immer noch glauben, dass aus dieser schlechten Welt bald eine neue prächtige Welt entsteht, doch darauf verlässt sich dieser 50-Jährige nicht mehr: Michael Jackson will die Zeit nutzen. Das berichtet das englische Massenblatt „The Sun“, die Schlagzeile lautet: „The way you Mecca me feel“. Und ab sofort heiße er Mikaeel. Islamische Überzeugungsarbeit sollen der kanadische Songschreiber David Wharnsby und der Produzent Phillip Bubal geleistet haben. Dafür unterbrachen sie wohl hin und wieder die Arbeit an Jackos neuem Album. Thema waren also nicht ohne Unterlass mögliche Platzierungen in den Charts, sondern das zukünftige Leben des Popstars als „besserer Mensch“. Auf diese Diskussionen war der 50-Jährige bestens vorbereitet, denn Michael Jacksons älterer Bruder Jermaine konvertierte schon 1989 zum Islam. Mitentscheidend waren zudem möglicherweise die sanfte Glaubens-Tour, die Jacko als Kind bei den Zeugen Jehovas nicht kennen gelernt hat (so manches Mal soll es in seinem Elternhaus Prügel gesetzt haben) und der morgen beginnende Prozess in London. Für jetzt Mikaeel geht es schließlich um sieben Millionen Dollar. Die fordert von ihm der Prinz von Bahrain. Der behauptet: Dieses Geld ist bestimmt gewesen für Lieder von mir, für eine Autobiografie und für ein Musical über mich. Der Konvertit entgegnet: Die Millionen waren ein Geschenk. Michael Jackson will übrigens persönlich vor Gericht erscheinen. Da ist der Koran unter dem Arm sicherlich wirkungsvoller als jeder „Wachtturm“ der Zeugen Jehovas. Nicht in London sein wird Jusuf Islam, den einige immer noch unter dem Namen Cat Stevens kennen. Der allerdings ist der „Sun“ zufolge in Los Angeles bei der Konvertitenfeier dabei gewesen. Ein Beitrag für http://zeugenjehovas.blogspot.com Sun, 23 Nov 2008 17:53:49 +0100 Energiethemen kompakt, in nur 1 Stunde können Sie Ihr Energiewissen erweitern. Photovoltaik, mit Stromerzeugung eine sichere Altersvorsorge schaffen |
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