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Aktuelle News und Konditionsänderungen rund um Tagesgeld, Girokonto, Finanzierung, Bauspartarife und bei Versicherungen. Dr. Klein News informiert Sie zudem über neue Produkte, aktuelle Angebote sowie weitere interessante Themen. Unsere Finanztipps können Sie auch als E-Mail Newsletter abonnieren: http://newsletter.drklein.de/. Thu, 14 Aug 2008 16:00:00 +0200 Die Schule ist vorbei – viele junge Leute starten jetzt in ein Studium oder in die Ausbildung. Höchste Zeit, sich um den passenden Versicherungsschutz zu kümmern. Das Problem: Auszubildende und Studenten verfügen in der Regel nur über geringe finanzielle Spielräume. Dennoch sollte auf eine Absicherung der größten Risiken nicht verzichtet werden. Die gute Nachricht: Oft sind Studenten oder Azubis weiterhin über die Eltern ausreichend versichert. Hier ein Überblick über die wichtigsten Versicherungen:
Privathaftpflicht
Eine private Haftpflichtversicherung gehört zur Grundabsicherung. Sowohl Studenten als auch Auszubildende sind in der Privathaftpflicht ihrer Eltern mitversichert – sofern es sich um die Erstausbildung handelt. Das gilt auch während des Wehr- oder Zivildienstes, der vor oder nach einer Ausbildung erfolgen kann. Wer heiratet, verliert allerdings den Versicherungsschutz bei den Eltern. Ansonsten gilt: Erst wer seine Ausbildung oder das Studium beendet hat und in den...
Thu, 14 Aug 2008 15:58:00 +0200 Inverse Zinsstruktur – dieses Fachchinesisch wird allen Deutschen, die sich mit dem Thema Baufinanzierung beschäftigen, gerade von Finanzberatern um die Ohren gehauen. In Kürze ausgedrückt, bedeutet es, dass man bei Aufnahme eines Kredits mit langer Zinsbindung günstigere Zinsen erhält als bei Aufnahme eines Kredits mit kurzer Zinsbindung. Daher lohnt es sich für Häuslebauer jetzt, sich die Zinsen für 30 Jahre oder länger zu sichern. Dabei muss man auch keine Angst davor haben, leichtfertig die Chance auf noch günstigere Konditionen zu verspielen. Denn aufgrund des gesetzlichen Sonderkündigungsrechts kann man nach zehn Jahren den alten Vertrag kündigen und einen neuen zu besseren Bedingungen vereinbaren. Doch auch Kunden, die bereits eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben, profitieren derzeit von der inversen Zinsstruktur. Denn beim Forward-Darlehen, bei dem eine Finanzierung zu fest vereinbarten Konditionen heute geschlossen wird, aber erst in der Zukunft beginnt, können...
Fri, 01 Aug 2008 14:11:00 +0200 Seit dem Wegfall der Eigenheimzulage im Jahr 2006 werden weniger Bauaufträge erteilt. Im Mai dieses Jahres verzeichnete das Statistische Bundesamt am Bau preisbereinigt sieben Prozent weniger Auftragseingänge als im Vormonat. Bereits im vergangenen Jahr sind die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser um 34,7 beziehungsweise 36,8 Prozent gegenüber 2006 zurückgegangen. Vor rund einem Monat hat der Bundestag auf diese Entwicklung reagiert: Am 20. Juni wurde das Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbst genutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge (Eigenheimrentengesetz – EigRentG) verabschiedet. Damit wird die selbst genutzte Immobilie auch unter dem Aspekt einer Förderung wieder attraktiver.
Fri, 01 Aug 2008 13:07:00 +0200 Private Versicherer und gesetzliche Krankenversicherungen bieten mit großem Erfolg Zusatzpolicen an. Doch ist jeder Schutz unbedingt notwendig? Nein, sagt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Ausgabe 06/08.
Finanztest hat dafür jede Versicherungsart unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Auslandsreise-Krankenversicherungen der privaten Gesellschaften sowie der "Wahltarif Ausland", das Pendant der gesetzlichen Krankenkassen, sind "sehr zu empfehlen“. Ebenso empfehlenswert ist die Krankentagegeldversicherung. Dagegen sind die fast gleich lautende Krankenhaustagegeldversicherung, die Brillenversicherung, die Versicherung für Privatabrechnung beim Arzt, das so genannte Kostenerstattungsverfahren, und die Kurtagegeldversicherung "unnötig". Um welche Zusatzpolicen sollte man sich also kümmern?
Fri, 18 Jul 2008 11:19:00 +0200 Trotz großer Investitionen in moderne Satelliten und Wetterstationen scheinen zuverlässige regionale Wetterprognosen schwierig zu bleiben. Die Folge: Der Mensch kann sein Hab und Gut nicht immer gegen den Einfluss des Wetters schützen. Die Vorwarnzeiten der Wetterexperten sind zu kurz. In vielen Regionen Deutschlands kam es nach der ersten Hitzeperiode in diesem Jahr zu heftigen Gewittern mit Hagel und starken Regenfällen. Dabei liefen Keller voll und Hagelkörner verursachten Schäden an Autos und Gebäuden. Aber wenn man sich schon nicht vor den Schäden schützen kann, so kann man sich wenigstens dagegen versichern. Welche Versicherung kommt also für die Schäden auf?
Fri, 18 Jul 2008 11:18:00 +0200 Altersarmut wird eines der größten Probleme unseres Landes. Das glauben fast drei Viertel (73 Prozent) der Deutschen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag der „Bild am Sonntag“ durchgeführt hat. Eine Möglichkeit, der Altersarmut zu entgegen, könnte eine in Deutschland noch relativ unbekannte Form der zusätzlichen Einkommensgenerierung sein: die Rentenhypothek.
Thu, 03 Jul 2008 13:19:00 +0200 Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes genießen in der Regel einen besonderen Kündigungsschutz. Die Wahrscheinlichkeit eines Einkommensausfalls ist für sie daher deutlich geringer als für andere Arbeitnehmer. Das macht diese Berufsgruppen für die Kreditabteilungen von Banken attraktiv. Sie können von besonders günstigen Konditionen profitieren. Bei den Kreditinstituten läuft dies unter dem Stichwort Beamtendarlehen. Was viele Kunden nicht wissen: Das Beamtendarlehen gibt es nicht nur für Beamte.
Thu, 03 Jul 2008 13:19:00 +0200 Steigender CO2-Ausstoß, Treibhauseffekt, begrenzte Rohstoffe – das Problembewusstsein der Bundesbürger ist für diese Themen groß. Müll trennen, Wasser und Strom sparen oder Autos mit geringem Benzinverbrauch fahren gehören als Reaktionen darauf zum Alltag. Aber auch beim Neu-, Aus- oder Umbau von Gebäuden wird auf Einsparmöglichkeiten von Energie geachtet – zum Beispiel bei der Wärmedämmung durch gut isolierte Außenwände, Fenster und Türen. Die zusätzliche Energiegewinnung durch alternative Energiequellen wie Solar- oder Fotovoltaikanlagen oder der sparsame Verbrauch durch innovative Heizungsanlagen bergen weitere Einsparmöglichkeiten und rücken mehr und mehr in den Fokus der Bauherren.
Mon, 30 Jun 2008 17:19:00 +0200 Die Zahl an Girokonten in Deutschland steigt. Mittlerweile besitzen laut Studie vier von zehn Deutschen mehr als eine Bankverbindung.
Viele Bankkunden nutzen zum Sparen, als Haushaltskonto oder für die Urlaubskasse ein zweites Girokonto.
Mon, 30 Jun 2008 17:18:00 +0200 Wollen Sie auch im Alter stets "flüssig" bleiben, Ihre eigenen vier Wände und einen angenehmen Lebensstandard genießen? Mit der neuen Rentenhypothek von Dr. Klein lassen sich solche finanziellen Freiräume dauerhaft sichern.
Denn wer als Rentner seine Immobilie bis zu 60 Prozent beleiht, kann von Dr. Klein ein kostengünstiges Darlehen mit "lebenslanger" Zinsgarantie erhalten
Mon, 30 Jun 2008 17:17:00 +0200 Starke Regenschauer und Gewitter richteten erst vor kurzem wieder erheblichen Schaden an. Doch welche Versicherung kommt für diese Schäden auf? Dr. Klein hat die Antwort.
Mon, 30 Jun 2008 17:16:00 +0200 Akademiker, Beamte, Berufssoldaten und unkündbare Angestellte im öffentlichen Dienst können besonders günstige Kreditkonditionen erhalten.
Doch was versteht man unter einem so genannten Beamtenkredit und welche weiteren Vorteile gibt es? Bei Dr. Klein erfahren Sie mehr.
Mon, 30 Jun 2008 17:14:00 +0200 Investieren in die Umwelt und zugleich überdurchschnittliche Wertzuwächse erzielen? Klingt nach Öko-Romantik, ist aber Realität. Der Umweltfonds Pioneer Global Ecology macht es möglich.
Mon, 23 Jun 2008 15:33:00 +0200 Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) ist in Kraft getreten. Ab dem 1. Juli müssen alle Wohngebäude, die bis 1965 gebaut wurden, einen Energiepass (Energieausweis) besitzen; und ab Januar 2009 gilt diese Pflicht für alle Wohngebäude. Voraussetzung: Der Eigentümer will die Immobilie verkaufen oder vermieten und der künftige Bewohner verlangt den Nachweis.
Mon, 23 Jun 2008 15:32:00 +0200 Spionage an Geldautomaten nimmt zu. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 459 Geldautomaten von Trickbetrügern manipuliert. Laut Bundeskriminalamt ist das eine Steigerung von 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2006. Der Schaden in den fast 70.000 Fällen betrug rund 21 Millionen Euro.
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