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Fri, 02 May 2008 21:26:00 +0200 Wiesbaden (blog-welt) - Bei "WASALive" http://de.wasalive.com können Blogger/innen kostenlos und komfortabel den RSS-Feed ihres Weblogs als Informationsquelle eintragen. Dies ist unter der Internetadresse http://de.wasalive.com/?Ping möglich. "WASALive" wartet mit einem eindrucksvollen Informationsangebot auf: Anfang Mai 2008 gab es bereits mehr als 210.000 Informationsquellen, über 13.200.000 analysierte Daten und nahezu 2 Millionen Multimediadaten. Die Informationsquellen sind in französischer, englischer, deutscher, spanischer, italienischer, rumänischer und polnischer Sprache. Mit der Suchmaske kann man Texte, Bilder und Audios suchen und finden. Fri, 25 Apr 2008 08:16:00 +0200 Hamburg (blog-welt) - Der Journalist Jan Tißler präsentiert in seinem sehr lesenswerten "UPLOAD-Magazin" ein kostenloses E-Book namens "Das Zen des Bloggens". Das E-Book ist unter der Adresse http://upload-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/das-zen-des-bloggens.pdf zu finden, kann ausgedruckt oder heruntergeladen werden. Das "UPLOAD-Magazin" - http://upload-magazin.de - informiert bestens über Weblogs, Podcasts, Wikis, PDF-Magazine und andere Möglichkeiten, Inhalte und Werke digital zu verbreiten. Kern des Projekts ist das PDF-Magazin "UPLOAD", das am 4. Juni 2007 erstmals erschienen ist und sich alle drei Monate einem neuen Schwerpunktthema widmet. Und das sagt Jan Tißler zum E-Book "Das Zen des Bloggens: "Hunter Nuttall aus Virginia (USA) hat ein wunderbares, kleines E-Book namens “The Zen of Blogging” geschrieben. Heute stelle ich die deutsche Ausgabe vor. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der sich intensiv mit dem Bloggen beschäftigt. Denn alles dreht sich um die Frage: "Was macht ein großartiges Blog aus?" Die Antwort ist überraschend. Der Protagonist der kleinen Geschichte steigt auf den Gipfel des Mont Blog, um dort jenen alten Mann zu treffen, der der Legende nach weiß, wie man ein großartiger Blogger wird. Tatsächlich findet er ihn und wird sein Schüler. Wie geht man mit Kommentaren um? Wie lang sollen meine Artikel sein? Verwende ich lieber viele oder gar keine Bilder? Solche und andere Fragen stellt er sich – und wir kennen sie alle aus den zahlreichen "Problogging"-Weblogs. Der Meister gibt viele Antworten. Aber die eigentliche Antwort bleibt er schuldig, denn der Schüler soll sie selbst finden. Es dauert bis zum letzten Tag. Aber lest selbst. Hier könnt Ihr Euch das E-Book (PDF, 368 KB) kostenlos herunterladen. Natürlich dürft Ihr es sehr gern weiterschicken und verlinken. Vielen Dank an Hunter Nuttall, dass er mir die Erlaubnis gab, sein E-Book auf Deutsch zu verbreiten." Wed, 23 Apr 2008 08:48:00 +0200 Wiesbaden (blog-welt) - Wer interessante RSS-Feeds sucht, die er im eigenen Blog veröffentlichen will, wird bei "Infopirat" fündig. Dort veröffentlichen zahlreiche Mitglieder regelmäßig lesenswerte Beiträge, die teilweise sogar mit Videos versehen sind. Folgende RSS-Feeds können bei "Infopirat" abonniert werden: Unser Hauptfeed, also alle neuen Artikel, Blogbeiträge und Bookmarks findest Du unter: http://feeds.feedburner.com/Infopiratcom Die beliebtesten Beiträge des Tages: http://feeds.feedburner.com/SchaetzeHeuteInfopiratcom Die beliebtesten Beiträge der Woche: http://feeds.feedburner.com/SchaetzeDerWoche Die beliebtesten Beiträge des Monats: http://feeds.feedburner.com/SchaetzeDesMonats Die beliebtesten Beiträge aller Zeiten: http://feeds.feedburner.com/BeliebtesteSchaetzeAllerZeiten Alle neuen Blogeinträge auf Infopirat: http://infopirat.com/blog/feed Jede Kategorie ist zu erreichen unter: http://infopirat.com/THEMA/feed Also z.B. http://infopirat.com/windows-vista/feed Sat, 19 Apr 2008 09:18:00 +0200 Wiesbaden (blog-welt) - Viele Betreiber von Webseiten, Weblogs, Foren und Online-Shops haben sich in der Linkliste mit der Internetadresse http://www.linkhitlist.com/cgi/LHL_D.exe?SLHL&ListNo=73046359554 eingetragen. Die dort präsentierten Seiten können von Besuchern/innen bewertet werden. Dabei ist 10 (sehr gut) die beste Note und 1 die schlechteste Note (sehr schlecht). Für die Qualität der eingetragenen Seiten spricht, dass viele die Note 5 erhalten haben. Nach den Klickzahlen zu schließen, wird die Linkliste oft besucht. Man kann dort nicht nur eigene Webseiten eintragen, sondern viele andere interessante Seiten und Anregungen finden. Eine solche Linkliste ist kostenlos bei http://www.linkhitlist.com starten. erhältlich. Sie ist ein attraktiver Service für jede Webseite! Thu, 17 Apr 2008 11:59:00 +0200 Weiden/Oberpfalz (weblognachrichten) - Für Menschen, die sich für Bücher, Autoren/innen, Verlage und Buchhandlungen interessieren, ist das "buchwelt.de-Blog" der Firma "Buch- & Medienservice Gollwitzer" in Weiden/Oberpfalz (Bayern) eine sehr gute Adresse. Denn dieses Blog unter http://buchwelt.de/myblog bietet kostenlos und komfortabel die Möglichkeit, interessante Beiträge zu veröffentlichen. Zum Bloggen füllt man lediglich alle als nötig gekennzeichneten Felder aus und schreibt seinen Text bzw. fügt diesen ein. Wer regelmäßiger "buchwelt.de-Blog-Autor" werden möchte, kann eine kurze Nachricht senden. Er bekommt dann noch mehr Möglichkeiten, seine Beiträge zu gestalten und zu verlinken und das ebenfalls zum Nulltarif. Natürlich eignet sich der "buchwelt.de-Blog" auch gut zum Suchen nach lesenswerten Informationen aus der Welt des Buches. Und das sagt "buchwelt.de" über sich selbst: Liebe Leserinnen, liebe Leser, Blogs sind in aller Munde. Blogs sind eine faszinierende Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse und Meinungen einfach zu veröffentlichen und Diskussionen anzustoßen. Im "buchwelt.de-Blog" können Sie Ihre eigenen Beiträge veröffentlichen. Lesen Sie dazu bitte auch unsere AGB. Ihr Beitrag erscheint nach der Veröffentlichung in der Rubrik Leser-Post und kann zusätzlich in einer anderen Rubrik erscheinen. Sie haben auch die Möglichkeit z. B. Links und Bilder in Ihre Beiträge einzufügen. Sobald Ihr Beitrag freigeschaltet wurde, erhalten Sie eine Benachrichtigung. Möchten Sie, dass Ihr Beitrag in einer Rubrik erscheint, die es noch nicht gibt, schreiben Sie uns. Eine neue Themenrubrik ist meist innerhalb der nächsten 24 Stunden angelegt und Ihr Beitrag erscheint dann automatisch auch dort. Viel Spass beim Stöbern und Bloggen. Rüdiger Gollwitzer http://www.buchwelt.de Thu, 17 Apr 2008 08:46:00 +0200 Wiesbaden (blog-welt) - Im Wilden Westen wurden einst schlechte Menschen - sprich: Verbrecher - per Steckbrief gesucht und oft hat man eine Belohnung für die Ergreifung der Gesuchten ausgesetzt. Im Weblog "Blog-Steckbriefe" mit der Internetadresse http://blog-steckbriefe.blogspot.com dagegen werden kostenlos gute und interessante Blogs vorgestellt und eine Belohnung gibt es nur in Form von mehr Besuchern/innen der beschriebenen Webseite. In den "Blog-Steckbriefen" werden immer dieselben Fragen gestellt und beantwortet wie Name des Blogs, Internetadresse des Blogs, RSS-Feed des Blogs, Vorname, Name und Wohnort des Blogbetreibers, Thema des Blogs, Besonderheiten des Blogs (Gastbeiträge, Videos, Audios, Werbung), weitere Blogs vom selben Betreiber. Wer möchte, dass ein Steckbrief seines Blogs kostenlos veröffentlicht wird, kann die Fragen kopieren, beantworten und per E-Mail an den Betreiber von "Blog-Steckbriefe" mailen. Nicht aufgenommen werden Blogs aus den Themenbereichen Politik, Medikamentewerbung, Gewinnspiele und Erotik. Eine Garantie zur Veröffentlichung eines "Blog-Steckbriefes" gibt es nícht. Die Textbeiträge von "Blog-Steckbriefe" werden auf der Startseite des Blogs publiziert und per RSS-Feed weiter verbreitet. Der RSS-Feed von "Blog-Steckbriefe" dient vielen anderen Webseiten (RSS-Suchmaschinen, Blogaggregatoren, Blogs) als Nachrichtenquelle und macht damit die erwähnten Blogs noch bekannter. Der Betreiber von "Blog-Steckbriefe" ist ein Journalist und Blogger aus Wiesbaden. Er glaubt, dass Blogs nur dann immer mehr Besucher/innen anlocken, wenn für sie ständig im Internet geworben wird. Ein interessantes Blog ist nach seiner Ansicht auch eine Pressemitteilung wert. Pressemitteilungen über Blogs können mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten im Internet veröffentlicht werden. Adressen von Pressediensten, die zum Nulltarif ihren PR-Service anbieten, findet man bei http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com Wed, 16 Apr 2008 21:48:00 +0200 München (blog-welt) - Der Münchner Blogger David S. stellt in seinem lesenswerten Weblog http://www.bloggersdorf.com interessante Blogs vor und interviewt deren Betreiber. Dies tat er auch im Fall des Blogs http://natur-news.blog.de des Wiesbadener Bloggers Ernst P., der wiederum David bat, ihm dieselben Fragen zu beantworten. Auf diese Weise entstand das folgende Wortlaut-Interview: * Frage: Hallo David, worüber informiert bloggersdorf.com? Antwort: Bloggersdorf.com ist quasi ein recht neues Interviewblog. Es hat den Zweck, andere Blogs vorzustellen und die Blogger zu deren Blogs zu befragen. * Frage: Wie siehst Du den Stand der Dinge bezüglich unserer jetzigen Umwelt und Natur? Antwort: Dazu möchte ich mich vorsichtig äussern, denn ich bin nur ein Laie und habe keine fachspezifischen Kenntnisse. Wenn man die Medienberichte verfolgt, kann einem schon mulmig werden. Auf jedenfall müssen wir umdenken, nicht nur was die Klimaerwärmung betrifft, sondern auch in Bezug auf den Umgang mit Abfall, Flora und Fauna. * Frage: Die Klimadebatte z.B. wird heftig diskutiert. Die einen Wissenschaftler sagen, man müsse sofort handeln. Dann gibt es aber auch jene, die eine durch die Menschheit verursachte Klimaerwärmung bestreiten. Wie sollte man als "unwissender" Mensch die Sache betrachten? Antwort: Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht. Ich denke aber, dass die co2-Produktion sicher nur ein Aspekt von vielen ist. Man sollte z.B. genauso auch ein Augenmerk auf den Methan-Ausstoss oder die Wälderrodung werfen. Was ist eigentlich nun mit dem Ozon-Loch? Davon habe ich schon lange nichts mehr gehört. * Frage: Welche Blogs liest Du regelmässig? Antwort: Mir gefällt das Kopfschuettel-Blog http://www.kopfschuettel.de * Frage: Betreibst Du noch andere Blogs? Antwort: Nein, in dem Sinne nicht. * Frage: Was können wir in Zukunft von Dir und Deinen Blog erwarten? Antwort: Ich hoffe doch, dass ich das "Bloggersdorf" noch lange weiterführen kann und dafür die nötige Zeit finde. * Frage: Irgendwelche letzten Worte? Antwort: Erstmal bedanke ich mich für das Gegeninterview und wünsche Dir mit "natur-news" und Deinen anderen Blogs weiterhin alles Gute! Wed, 16 Apr 2008 08:12:00 +0200 ![]() Foto: http://www.pixelio.de Wiesbaden (pressetexte) - Das Weblog "Medizin-Welt" mit der Internetadresse http://medizin-welt.blogspot.com präsentiert Informationen, Nachrichten, Videos und Audios über Medizin. Zu den Informationen gehören unter anderem Hinweise auf interessante Bücher und Webseiten sowie Kurzbiografien berühmter Ärztinnen, Krankenschwestern, Hebammen und Stifterinnen aus der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Wenn möglich, werden die Texte mit Bildern, Tondokumenten und Videoclips versehen. "Medizin-Welt" präsentiert unter anderem folgende Kurzbiografien: Elizabeth Blackwell: Amerikas erste Ärztin Marie-Louise Bourgeois: Frankreichs berühmteste Hebamme Elsa Brändström: Der "Engel von Sibirien" Charlotte Bühler: Die Wegbereiterin der humanistischen Psychologie Veronica Carstens: Die Förderin der Naturheilkunde Gerty Cori: Die erste Medizinnobelpreisträgerin Helene Deutsch: Die Kennerin der Frauenpsyche Gertrude Belle Elion: Die Entwicklerin pharmakologischer Klassiker Dorothea Erxleben: Die erste Deutsche, die Ärztin wurde Anna Freud: Die Begründerin der Kinderpsychologie Geneviéve de Galard-Terraube: Der "Engel von Dien Bien Phu" Christiane Herzog: Die Gründerin der Christiane Herzog Stiftung Aletta Jacobs: Hollands erste Ärztin Hannelore Kohl: Die Fürsprecherin der Hirnverletzten Elisabeth Kübler-Ross: Sie linderte die Furcht vor dem Tod Rita Levi-Montalcini: Die erfolgreiche amerikanische Embryologin Maria von Medici: Die Gründerin der Charité Margarete Mitscherlich: Deutschlands renommierteste Psychoanalytikerin Maria Montessori: Die Entdeckerin des "Montessori-Phänomens" Florence Nightingale: Englands verdienstvolle Krankenpflegerin Christiane Nüsslein-Volhard: Die erste deutsche Medizinnobelpreisträgerin Mildred Scheel: Die Gründerin der "Deutschen Krebshilfe" Justine Siegemundin: Brandenburgs berühmteste Hebamme Amalie Sieveking: Die Vorkämpferin der Diakonie Margarete Steinbach: Die älteste aktive Homöopathin Helen Brooke Taussig: Die "First Lady" der Cardiologie Rosalyn Sussmann Yalow: Die Physikerin und Nuklearmedizinerin von Weltrang Tue, 15 Apr 2008 16:31:00 +0200
Mon, 14 Apr 2008 08:33:00 +0200 ![]() Wiesbaden (blog-welt) - Im Weblog "Personalien" stehen Menschen von heute und früher, die etwas Positives geleistet haben, im Mittelpunkt. Es ist im Internet unter der Adresse http://personalien.blogspot.com zu finden. Das Blog berichtet über Jubiläen (so genannte "runde" Geburtstage oder Todestage), Ehrungen und Sterbefälle sowie über Bücher, Webseiten, Filme und Videos, die sich mit verdienstvollen Persönlichkeiten befassen. Geplant sind auch Wortlaut-Interviews. Gastbeiträge zum Thema interessante Personalien werden gerne veröffentlicht! Der Betreiber des Weblogs "Personalien" hat eine 14-bändige Taschenbuchreihe über "Superfrauen" veröffentlicht. Diese Reihe wird auf der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" präsentiert. Bestellungen bei: http://www.buch-shop-mainz.de Wed, 02 Apr 2008 08:49:00 +0200 Wiesbaden (blog-welt) - "Wie schaffe ich es nur, dass meine Nachricht, mein Artikel, meine Pressemitteilung oder meine Werbung bei 'Google News Deutschland' lesbar ist?" Diese Frage wird sich schon mancher Selbstständige oder Unternehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestellt und keine Antwort darauf gefunden haben. Tatsächlich ist es auf den ersten Blick nicht leicht, einen Text - und sei er noch so interessant - bei der renommierten und viel besuchten Nachrichtensuchmaschine mit der Internetadresse http://news.google.de unterzubringen. "Google News Deutschland" mit mehr als 700 ständig aktualisierten Nachrichtenquellen stellt nämlich sehr hohe Anforderungen an Nachrichtenlieferanten, die der Betreiber einer Homepage, eines Weblogs oder eines Forums kaum erfüllen kann. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, letztendlich doch unter den vielen Nachrichten von "Google News Deutschland" präsent zu sein. Bestimmte kostenlose Pressdienste machen dies möglich. Wer dort eine interessante Pressemitteilung veröffentlicht, die von "Google News Deutschland" als wichtig eingestuft wird, erscheint bereits innerhalb kurzer Zeit unter den News der Nachrichtensuchmaschine. Nachfolgend eine Auswahl kostenloser Pressedienste (in alphabetischer Reihenfolge), die bei "Google News Deutschland" als Nachrichtenlieferant dienen: http://openpr.de http://www.businessportal24.com http://www.firmenpresse.de http://www.live-pr.com http://www.news4press.com http://www.pressmitteilung.ws http://www.pr-inside.com/de Manche dieser zum Nulltarif arbeitenden Pressedienste sind auch Nachrichtenlieferant für die Nachrichtensuchmaschinen http://www.msn.com, http://www.newsexpress.de, http://www.redtram.de, http://www.web.de, http://www.yahoo.de oder andere Webseiten. Kostenlose Pressedienste werden im Weblog http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com eines Wiesbadener Journalisten vorgestellt. Wed, 19 Mar 2008 12:23:00 +0100 Berlin (blog-welt) – Immer bestens informiert werden Besucher/innen des Nachrichtenportals „Imooty“: Unter der Internetadresse http://www.imooty.eu veröffentlicht „Imooty“ kostenlos rund um die Uhr die letzten Nachrichten von Zeitungen, Zeitschriften und Sendern aus Europa. Das Nachrichtenportal präsentiert aktuelle Schlagzeilen wichtiger Medien in den EU-Ländern sowie in der Schweiz und Norwegen. Als deutsche Nachrichtenquellen dienen beispielsweise Bild, Financial Times Deutschland, Frankfurter Rundschau, Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Focus, Stern, Tagesspiegel, Welt, Zeit und andere Medien. Die deutschsprachigen Nachrichten bei „Imooty“ stammen aus den Themenbereichen Aktuell, Welt, Gesellschaft, Politik, Wissen, Wirtschaft, Sport, Kultur, Freizeit, Stars, Medien und Multimedia. Zum reichen Informationsangebot gehören auch das Wetter, Verkehrsinfo, Dating, Branchenbuch, Horoskop und Börsennachrichten. Mit der „Suche nach Themen“ oder der „Suche nach Zeitungen“ kann man bei „Immoty“ weitere Nachrichten oder Nachrichtenquellen entdecken. Besonders sympathisch ist: In der Rubrik „Senden sie uns ein blog“ ist es möglich, RSS-Feeds von Weblogs als Nachrichtenquelle einzutragen. Außerdem können Nachrichten oder Vorschläge gesendet werden. Wenn man auf der Startseite von „Imooty“ auf den Begriff „Blog“ klickt, werden lesenswerte Weblogs und deren jeweils neueste Beiträge präsentiert. Darunter befinden sich unter anderem die deutschsprachigen Blogs „Archivalia“, „Bundesliga-Blog“, „Netzpolitik“, PR Blogger“, „Readers Edition“ und „Riesenmaschine“. Viele weitere Blogs dürften noch folgen. Im „My Imooty“- Bereich können eingetragene Nutzer/innen – nach Angaben von „Imooty“ - ein eigenes multimediales Universum einrichten, indem sie ausgewählte Themen und Bereiche ihrer bevorzugten Nachrichtenquelle auf einer separaten Seite sammeln und speichern. Wird die Seite erneut aufgerufen, sind die Nachrichten aktualisiert und nach Inhalt und Titel geordnet. „Imooty“ wurde von Blaise Bourgeois und Kristoffer J. Lassen gegründet. Beide arbeiten in ihrem Büro in Berlin-Friedrichshain an ihrer lesenswerten Nachrichtenplattform, die nach ihrer Überzeugung den Pressespiegel für das 21. Jahrhundert darstellt. Der Franzose Bourgeois ist für das Design und die technologische Infrastruktur zuständig, der Norweger Lassen verantwortet die wirtschaftlichen Aspekte und das Marketing. Die Portal-Inhalte von „Imooty“ kommen als RSS-Feeds direkt aus öffentlichen Nachrichtenquellen und werden in die Imooty-Webseite integriert. Mit einigen Publikationen wurde ein direkter Zugriff auf deren Nachrichtenarchive vereinbart. Tue, 18 Mar 2008 16:22:00 +0100 Hamburg (blog-welt) – „Seducy.de“ mit der Internetadresse http://www.seducy.de bietet mehrere Möglichkeiten, Webseiten kostenlos und komfortabel noch bekannter zu machen. Betreiber dieses empfehlenswerten Services ist Matthias Hundt aus Hamburg. Ins Blogverzeichnis - http://blogverzeichnis.seducy.de - können interessante Blogs eingetragen werden. Hierfür stehen folgende Kategorien zur Verfügung: Esoterik, Foto, Gesellschaft, Hobby und Freizeit, Internet, Kunst und Kultur, Musik, Sport, Wirtschaft und Politik, Sonstiges. Das RSS-Verzeichnis - http://rss.seducy.de/anmeldung - ist für alle Webseiten bestimmt, die über einen RSS-Feed verfügen. Also auch für Seiten, die keine Blogs sind. Einträge in rund 7600 Linklisten - http://www.seducy.de/linklisteneintrag - sind für alle Webseiten – also auch solche ohne RSS-Feed – möglich. Als einzige Gegenleistung wird der Einbau eines Backlinks erwartet. Und nicht zuletzt: Wer sich für NewsGroups interessiert, für den ist http://newsgroups.seducy.de eine gute Adresse. Auf der Startseite von „Seducy.de“ können jeweils die neuesten Texte der eingetragenen Webseiten mit RSS-Feed gelesen werden. Auf diese Weise bekommen deren Betreiber neue Besucher/innen und letztere finden interessanten Lesestoff und wertvolle Informationen bzw. Anregungen. Wed, 12 Mar 2008 16:07:00 +0100 Stühlingen (blog-welt) - "Mache Deinen Blog bekannt! Jetzt in die BLOGmachine eintragen!" Mit diesen einladenden Worten werden Besucher/innen der flotten Webseite "BLOGtotal" begrüßt. Nicht zu übersehen ist das Titelbild eines prächtigen männlichen Löwen, der weit das Maul aufreißt und eindrucksvoll seine Zähne zeigt. Dazu passend kann man lesen: "BLOGtotal": Neues aus dem Blog- und Medien-Dschungel". Auf der Webseite mit der Internetadresse http://www.blogtotal.de können Blogger/innen blitzschnell ihren Blog eintragen. Es gibt folgende Kategorien: Blogging, Fun, Gadgets, Medienrummel, Musik, Netzwelt, Politik, Sozial Networking, SPARENtotal, Wirtschaft. Zum Service von "BLOGtotal" gehören: Neueste Beiträge, Charts, Top Themen und Top Keywords. "BLOGtotal" kann per RSS-Feed oder E-Mail abonniert werden. Mon, 10 Mar 2008 19:16:00 +0100 Wiesbaden (blog-welt) - Hörenswertes aus dem Web präsentiert das Weblog "Ernst-Probst-Internet-Radio". Das Blog ist unter der Adresse http://ernst-probst-internet-radio.blogspot.com im Internet erreichbar. Betrieben wird es von einem Wiesbadener Blogger, Journalisten und Buchautor. Einen Schwerpunkt von "Ernst-Probst-Internet-Radio" bilden unterhaltsame und interessante Audios, die man direkt und kostenlos anhören kann. Zum Themenangebot zählen aber auch Hinweise auf empfehlenswerte Internetradios und Podcasts. Interessante Audios, Gastbeiträge oder Pressemitteilungen sind sehr willkommen und werden gerne kostenlos veröffentlicht. In der Startphase von "Ernst-Probst-Internet-Radio" werden vor allem Audios von der Flensburger Plattform "You Teach" - http://www.youteach.de - präsentiert. Sie befassen sich mit Themen wie "Warum ist Glas durchsichtig?", "Warum klebt Kleber?", "Warum riecht Kaffee so gut?", "Warum schäumt Schaum?" oder "Wie macht Zahnpasta die Zähne sauber?" Im Laufe der Zeit sollen Audios von anderen Quellen hinzukommen. Mon, 03 Mar 2008 13:06:00 +0100 Video: "Amelia Earhart" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=EpaJq2JZ-zU Wiesbaden (blog-welt) - Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkova war die erste Frau im Weltall. Biografien dieser und anderer „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt sind im Weblog "Fliegerinnen" des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. Er hatte 2202 das inzwischen vergriffene Taschenbuch "Königinnen der Lüfte" veröffentlicht. Das Taschenbuch ist in diesem Blog kostenlos als PDF-Datei lesbar und ausdruckbar. Das Blog mit der Internetadresse http://fliegerinnen.blogspot.com berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren die Pilotinnen Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard ihr Leben. Ergänzt wird das Blog durch eine Liste weiterer berühmter Fliegerinnen und Ballonfahrerinnen. Fri, 29 Feb 2008 09:27:00 +0100 ![]() Wiesbaden (blog-welt) - Wann wuchsen die ersten Bäume und Blumen auf der Erde? Gab es in Deutschland einst Bananen- und Kakaogewächse, Mammut- und Zimtbäume? Wann gediehen die letzten Palmen in Deutschland? Aus welcher Zeit kennt man Spuren der ältesten Waldbrände? Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Weblog "Rekorde der Urzeit" mit der Internetadresse http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com - Dabei handelt es sich um Leseproben aus dem inzwischen vergriffenen Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: Eines der ältesten und primitivsten Bärlappgewächse ist die im Devon vor mehr als 390 Millionen Jahren vorkommende Pflanze Drepanophycus spinaeformis. Sie war mehr als 50 Zentimeter hoch und gedieh damals im Wahnbachtal bei Bonn in Nordrhein-Westfalen. Ihre Sprosse trugen ringsum Dornen. Drepanophycus gilt als älteste an Land wachsende Pflanze Mitteleuropas. Die Gattung Drepanophucus kam außer in Mitteleuropa auch in Westsibirien, China und Kanada vor. Zu den ältesten Farnen Deutschlands gehört die maximal 1 Meter hohe Pflanze Asteroxylon elberfeldense die im Devon vor mehr als 380 Millionen Jahren an den Meeresstränden bei Wuppertal-Elberfeld in Nordrhein-Westfalen wuchs. Ihre Sprosse hatten im unteren Bereich kleine schuppenförmige Blättchen. Gleichartig war der ebenfalls im Gebiet von Elberfeld heimische Schachtelhalm-Vorläufer Hyenia elegans, der wenige Dezimeter groß wurde. Als das älteste baumförmige Schachtelhalmgewächs gilt die gegen Ende des Devons vor mehr als 355 Millionen Jahren in Deutschland (Thüringer Wald), auf der norwegischen Bäreninsel und in Nordamerika (Alaska) verbreitete Art Pseudobornia ursina. Die ersten mehrere Meter hohen Bäume wuchsen im frühen Karbon vor rund 350 Millionen Jahren. Reste von ihnen fand man unter anderem in Deutschland, Irland, Norwegen und Sibirien. Die ersten Bäume in Deutschland standen im frühen Karbon vor rund 350 Millionen Jahren im Harz. Sie wurden bis zu 8 Meter - und manchmal auch mehr - hoch. Diese frühen Bäume werden Cyclostigma kiltorkense genannt. Die größten Bärlappgewächse gab es im Karbon vor mehr als 290 Millionen Jahren. Damals ragten die Bärlappgewächse, die heute allenfalls Strauchgröße erreichen, bis zu 30 Meter hoch in den Himmel. Dabei handelte es sich um die als Schuppenbäume (Lepidodendron) und als Siegelbäume (Sigillaria) bezeichneten Bärlappgewächse. Zu den größten Bäumen im Karbon vor mehr als 290 Millionen Jahren gehörten die maximal 30 Meter hohen Schuppenbäume der Gattung Lepidodendron und Siegelbäume der Gattung Sigillaria. Ihre Stämme trugen keine Borken. Statt dessen kann man an ihnen verschiedenförmige Schuppen- oder Siegelmuster erkennen, denen die Schuppen- und Siegelbäume ihren Namen verdanken. Die Muster sind die Narben der abgefallenen Blätter. Die Stämme dieser riesigen Bäume hatten einen weichen Holzkern. Deshalb wurden bei heftigen Stürmen selbst die dicksten Stämme mit einem Durchmesser von 2 Meter leicht geknickt. Die Bäume in der Karbonzeit hatten nur wenige Blätter. Deshalb waren sie mehr vom Licht durchflutet als unsere heutigen düsteren Nadelwälder. Die heute nur krautgroßen Schachtelhalme hatten im Karbon vor mehr als 290 Millionen Jahren bis zu 15 Meter hohe entfernte Verwandte. Sie werden Calamiten genannt. Deren Markraum war hohl. Die ersten Nadelbäume gediehen im Perm vor etwa 290 Millionen Jahren. Sie bildeten gebietsweise die ersten Nadelwälder. Zu den am häufigsten vorkommenden Nadelbäumen in dieser Periode zählten die Walchien, durch deren Namen der Jenaer Professor Johann Ernst Immanuel Walch (1725-1778) geehrt wird. Sie hatten eine Gestalt wie heutige Zimmertannen, wenngleich sie mit diesen nicht verwandt sind. Die größten Baumfarne ("Marattiales") aus dem Perm vor etwa 290 Millionen Jahren wurden bis zu 15 Meter hoch. Ihre Krone trug maximal 3 Meter lange Wedel. Als einer der ältesten Farne Deutschlands aus dem Perm gilt der vor etwa 290 Millionen Jahren gedeihende Farnsamer Callipteris. Er trug 1 Zentimeter lange Fiederchen. Callipteris wuchs unter anderem in Sobernheim an der Nahe (Rheinland-Pfalz). Die ältesten Spuren von Waldbränden in Deutschland kennt man aus der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren in Thüringen. Dort zeugen Holzkohlen, die oft ganze Schichtflächen bedecken, von Waldbränden, die wohl durch Blitzschläge entstanden sind. Das erste krautige Nadelgehölz war die Konifere Aethophyllum stipulare aus der frühen Triaszeit vor weniger als 250 Millionen Jahren. Sie gedieh auf trockengefallenen Böden von Überflutungsgebieten. Das häufigste Bärlappgewächs in der frühen Triaszeit vor weniger als 250 Millionen Jahren war die bis zu 2 Meter hohe Pleuromeia mit bis zu 10 Zentimeter dicken Stämmchen. Pleuromeia trug am Stamm ungefähr 10 Zentimeter lange elliptische und lanzettförmige Blätter. Die Spitze des Stammes endete mit einem Zapfen, der aus zahlreichen Sporophyllen bestand. Die ersten Funde von Pleuromeia glückten in Deutschland. Diese Pflanze kam auch in Spanien. Polen, Rußland, China, Japan und Australien vor. Die ersten Ginkgobäume erschienen in der Triaszeit. Diese Periode begann vor etwa 250 Millionen Jahren und endete vor etwa 205 Millionen Jahren. Der Name Ginkgo beruht auf einem Irrtum. Der deutsche Arzt und Forschungsreisende Engelbert Kaempfer (1651-1716) übersetzte 1712 das Wort gin-kyo unkorrekt als Ginkgo, 1771 übernahm der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707-1778) diese Version. Am häufigsten unter den Schachtelhalmgewächsen der frühen Triaszeit vor weniger als 250 Millionen Jahren waren die Gattungen Equisetites und Schizoneura. Sie erreichten eine Höhe bis zu 6 Meter und bildeten häufig dichte Schilfgürtel und Röhrichtzonen. Die ersten Blumenpalmfarne (Bennettiteen) erschienen gegen Ende der Triaszeit vor mehr als 205 Millionen Jahren. Ihre Stämme waren meist unverzweigt. Diese Blumenpalmfarne hatten als erste Pflanzen männliche und weibliche Organe in einer Blüte, also sogenannte Zwitterblüten. Sie wurden vermutlich von Insekten bestäubt. Zu den häufigsten Nadelbäumen der Triaszeit gehörte das Gehölz Voltzia heterophylla, die als eine der anspruchslosesten Pflanzen der damaligen Zeit gilt. Der Gattungsname Voltzia erinnert an den französischen Bergbauingenieur Philippe Louis Voltz (1784-1840). Die ersten Reste Ginkgo-Bäume Deutschlands wuchsen in der frühen Jurazeit vor etwa 200 Millionen Jahren. Reste von Ginkgo-Bäumen kennt man unter anderem aus Speikern in Mittelfranken. Eines der häufigsten Ginkgo-Gewächse war damals die Art Baiera muensteriana. Dieser Artname erinnert an Georg Graf zu Münster (1776-1844), der sich als Fossiliensammler verdient gemacht hatte. Die ersten Blumen blühten in der Kreidezeit. Diese Periode begann vor etwa 135 Millionen Jahren und endete vor etwa 65 Millionen Jahren. Zu den ersten Blumen gehörten unter anderem die Seerosen. Die ältesten Bärlappgewächse Deutschlands in der frühen Kreidezeit vor weniger als 135 Millionen Jahren waren die Gattungen Nathorstiana und Hausmannia. Der Name der kaum 20 Zentimeter hohen Nathorstiana erinnert an den Stockholmer Paläontologen Alfred Gabriel Nathorst (1850-1921). Hansmannia ist nach dem Göttinger Professor für Technologie, und Mineralogie, Ludwig Hausmann (1782-1859) benannt. Die längsten Wedel unter den Farnen der Kreidezeit vor etwa 135 bis 65 Millionen Jahren hatte der Büschelfarn weichselia. Seine Wedel erreichten eine Länge von maximal 2 Meter. Weichselia kam unter anderem bei Hildesheim in Niedersachsen vor. Die meisten Stämmchen hatte der während der Kreidezeit vor etwa 135 bis 65 Millionen Jahren in Europa vorkommende bis zu 6 Meter hohe Baumfarn Tempskya. Er ist in Deutschland, der Tschechoslowakei und in England nachgewiesen. Seine Hunderte von Stämmchen wurden durch ein dichtes Wurzelgeflecht zusammengehalten. Die ersten Laubbäume in der Kreidezeit vor etwa 100 Millionen Jahren waren die Crednerien. Für die Gattung Credneria, deren Name auf den Gießener Theologen Karl August Credner (1797-1857) zurückgeht, gelten dreispitzige Blätter als typisch. Überreste von Crednerien wurden in Deutschland, in der Tschechoslowakei, in Rußland, auf Grönland und in Nordamerika gefunden. Die frühesten Palmen, Sumpfzypressen, Fichten, Kiefern und Weiden sind gegen Ende der Kreidezeit vor mehr als 70 Millionen Jahren nachweisbar. Diese neuen Pflanzen erschienen einige Millionen Jahre vor dem Aussterben der Dinosaurier vor etwa 65 Millionen Jahren. Die ältesten Mammutbäume in Deutschland wurden bei Blankenburg im Harz (Sachsen-Anhalt) nachgewiesen. Sie wuchsen gegen Ende der Kreidezeit vor mehr als 70 Millionen Jahren. Diese Mammutbäume gehören zur Gattung Sequoia, die nach dem amerikanisch-indianischen Gelehrten Sequoya (1770-1843), auch Georg Guess genannt, bezeichnet ist. Als die ältesten Blumen in Deutschland gelten die Seerosen der Gattung Euriale gegen Ende der Kreidezeit vor mehr als 70 Millionen Jahren. Reste von ihnen wurden in der Oberpfalz (Bayern) sowie im Grenzgebiet von Bayern und Tirol nahe Kufstein entdeckt. Die ersten Ingwersträucher und gummiproduzierenden Mastixsträucher Bayerns gediehen gegen Ende der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren. Die ältesten Gagelsträucher Deutschlands wuchsen in der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren bei Blankenburg im Harz. Als die am besten erforschten Urwälder Deutschlands im Eozän vor etwa 45 Millionen Jahren gelten die im Gebiet des Geiseltals (Sachsen-Anhalt) und von Messel bei Darmstadt (Hessen). Im Gebiet des heutigen Geiseltals wuchsen beispielsweise gummiproduzierende Bäume der Art Comuoxylon hartigii, Kakaobaumgewächse, verschiedene Palmen und Sumpfzypressen. Von den gummi-produzierenden Bäumen stammen unter anderem die sogenannten "Affenhaare". Dies sind hellbraune Faserbildungen aus der Rinde dieser Pflanzen. Im Geiseltal und in Messel gedieh damals eine subtropische und tropische Pflanzenwelt mit Palmen, Lorbeer-, Maulbeer- und Walnußgewächsen. Die ältesten Bananengewächse, Gagelsträucher, Lorbeergewächse, Maulbeergewächse, Magnolien und Myrten Deutschlands aus dem Eozän wuchsen vor etwa 45 Millionen Jahren im Gebiet des heutigen Geiseltals bei Halle/Saale in Sachsen-Anhalt. In Messel bei Darmstadt (Hessen) gediehen damals Lorbeer-, Maulbeer- und Walnußgewächse sowie Myrten und Weinreben. Die größten Bernsteinwälder Deutschlands gab es im Eozän vor mehr als 40 Millionen Jahren. Das von den Kiefern herab tropfende Harz konservierte Pflanzen und Tierreste aus dieser Zeit bis zum heutigen Tag. Die größten Seerosenblätter aus der Urzeit wurden in Bayern entdeckt. Sie sind einen halben Meter lang und stammen aus dem Oligozän. Dieser Abschnitt währte von etwa 84 bis 23 Millionen Jahren. Die ältesten Zimtbäume Deutschlands standen im Oligozän vor etwa 30 Millionen Jahren am Ufer einer Meeresstraße in Deutschland. Neben ihnen wuchsen Palmen und Lorbeer, aber auch Eschen, Ulmen, Pappeln und Nadelbäume. Die ältesten Reste von Sumpfzypressen und Mammutbäumen in Nordrhein-Westfalen stammen aus dem Miozän vor etwa 20 Millionen Jahren. Die damalige Pflanzenwelt im Niederrheingebiet entsprach der Vegetation, wie man sie heute aus den amerikanischen Bundesstaaten Georgia, Florida und Louisiana kennt. Das größte Vorkommen der Chinesischen Wasserkiefer in Deutschland wurde in Wackersdorf bei Schwandorf im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz entdeckt. Diese Funde stammen aus dem Miozän vor etwa 20 Millionen Jahren. Die Chinesische Wasserkiefer ist heute nur noch in Südost-China anzutreffen. An Resten dieses Baumes konnte Fraßgänge von Prachtkäferlarven festgestellt werden. Die letzten Palmen Deutschlands behaupteten sich im Miozän vor etwa 17 Millionen Jahren in Süddeutschland. Dort barg man Palmenhölzer und Stacheln, die sich am Stiel bestimmter Palmenarten befanden. Diese Palmen ähnelten der Hanfpalme, die im Himalaja bis in 3000 Meter Höhe gedeiht, und der europäischen Zwergpalme in Südspanien. Die meisten exotischen Baumarten aus dem Pliozän in Deutschland kennt man aus Willershausen unweit von Göttingen in Niedersachsen. Dort wuchsen vor etwa 3 Millionen Jahren unter anderem das transkaukasische Eisenholz (Parrotia persica), die orientalische Hainbuche Die ältesten Perückensträucher Deutschlands wuchsen im Pliozän vor etwa 3 Millionen Jahren. In Willershansen bei Göttingen (Niedersachsen) ist die Perückensträucher-Gattung Cotinus nachgewiesen. Auch der älteste Wacholder kam dort vor. Die letzten Lorbeergewächse Europas behaupteten sich bis gegen Ende des Pliozäns vor mehr als 2,3 Millionen Jahren. Zu dieser Zeit kamen sie beispielsweise noch im Rhonetal bei Lyon in Frankreich vor. Die ersten Pfingstrosen Deutschlands wuchsen in einem klimatisch milden Abschnitt des Eiszeitalters vor etwa 2,1 Millionen Jahren, der nach einem holländischen Fundort als Tegelen-Warmzeit bezeichnet wird. Diese Pfingstrosen gehören zur Gattung Paeonia. Sie sind aus dem Mainzer Becken nachgewiesen. Der erste thüringliche Flieder (Syringa thuringiaca) gedieh vor etwa 800000 Jahren während einer Warmzeit in der Gegend von Bilzingsleben (Thüringen). Die kleinsten Birken und Weiden der Urzeit wuchsen in der Würm-Eiszeit zwischen etwa 18000 und 13000 Jahren. Diese Zwergbirken und Zwergweiden waren nur 30 Zentimeter hoch. Den besten Überblick über die Blumen der Alleröd-Zeit vor mehr als 11000 Jahren im ausgehenden Eiszeitalter bietet das Naturschutzgebiet Mainzer Sand in Mainz. Dort blühen heute noch Steppenpflanzen wie die Gemeine Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris), die Violette Schwarzwurzel (Scorzonera purpurea), das Frühlings-Adonis-Röschen (Adonis vernalis), die Sand-Strohblume (Helichrysum arenarium) und die Sand-Lotwurz (Onosma arenarium), die in diesem Gebiet schon gegen Ende des Eiszeitalters vorkamen. Diese Blumen sind heute mehr oder weniger vom Aussterben bedroht. Die ersten gravierenden Eingriffe des Menschen in den Wald erfolgten in der frühen Jungsteinzeit ab etwa 5500 v. Chr. Damals rodeten Ackerbauern und Viehzüchter der Linienbandkeramischen Kultur in Mitteleuropa die lindenreichen Eichenmischwälder und legten auf den freien Flächen ihre Siedlungen und Äcker an. Auch das Abweiden des Jungholzes und die Gewinnung von Laubheu als Winterfutter für das Vieh führte dazu, daß die Wälder gelichtet und artenmäßig verändert wurden. Seit damals gibt es in Mitteleuropa keine reinen Lindenwälder mehr. * Das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" ist zeitweise gebraucht erhältlich bei: http://www.amazon.de * Fossile Pflanzen sind erhältlich bei: http://www.antiquitaeten-shop.net Thu, 28 Feb 2008 11:44:00 +0100 Markkleeberg (blog-welt) - Im empfehlenswerten Blogverzeichnis http://www.bloggerfeeds.de mit einem integrierten Social Network können interessante Blogs kostenlos in vielen Kategorien eingetragen werden: ComputerBlogs FinanzBlogs FirmenBlogs FotoBlogs FreizeitBlogs FunnyBlogs GesundheitsBlogs GourmetBlogs HumorBlogs InformatikBlogs InternetBlogs JobBlogs KulturBlogs KunstBlogs LiteraturBlogs LifestyleBlogs MedizinBlogs MusikBlogs PolitikBlogs PrivateBlogs ReiseBlogs SeoBlogs SpieleBlogs SonstigeBlogs SportBlogs StadtBlogs TechnikBlogs TierBlogs WirtschaftsBlogs WissenschaftsBlogs Eingetragene Blogger/innen können sich kennen lernen, Freundschaften schließen und im Forum diskutieren. Besonders erfreulich ist: Für Eintragungen ist kein Backlink erforderlich. "bloggerfeeds.de" wird von "webmystar GmbH" im sächsischen Markkleeberg betrieben. * Und das sagt "bloggerfeeds.de" über sich selbst: Es ist uns ein große Freude, Euch mitteilen zu können, dass bloggerfeeds.de die Tore für Euch geöffnet hat. Bei unserem Portal handelt es sich um ein Bloggerverzeichnis mit einem integrierten Social Network. In der ersten Version haben wir folgende Dienste für Euch bereitgestellt: - Unseren internen Blog und Newsbereich - Unser Blogverzeichnis - Unser Social Network - Unser RSS Center - Unser Forum Unser Portal ist komplett kostenlos und frei von irgendwelchen backlink Geschichten. Zögert nicht und registrier auch Du Deinen Blog auf bloggerfeeds.de Euer Team von bloggerfeeds.de Wed, 27 Feb 2008 16:59:00 +0100 Stimme einer Wespe Foto: Jan von Bröckel - http://www.pixelio.de Wiesbaden (blog-welt) - Stimmen von Insekten anhören und auf die eigene Webseite entführen kann man im Weblog "Insektenstimmen". Das Blog ist unter der Adresse http://insektenstimmen.blogspot.com im Internet zu finden. Zu hören sind Biene, Fliege, Grille, Hummel, Moskito, Wespe und Zikade. Alle Stimmen von Insekten bei "Insektenstimmen" können kostenlos und kinderleicht in Weblogs entführt werden. Dazu muss nur den nach dem Abspielen eines Videoclips unter "Embed" (zu deutsch: Einbetten) lesbaren Code kopieren und in seinen eigenen Blog einfügen. Im Weblog "Insektenstimmen" sollen im Laufe der Zeit auch Videoclips von Videoplattformen veröffentlicht werden, in denen Stimmen von Insekten hörbar sind. Zum Angebot gehören auch Hinweise auf Webseiten und Tonträger mit Stimmen von Insekten. Interessante Hinweise sind sehr willkommen! Vom Betreiber des Weblogs "Insektenstimmen" stammen auch folgende Blogs mit Tierstimen: Tierstimmen http://tierstimmen.blogspot.com Vogelstimmen http://vogelstimmen.blogspot.com Dinosaurierstimmen http://dinosaurierstimmen.blogspot.com Amphibienstimmen http://amphibienstimmen.blogspot.com Fri, 22 Feb 2008 13:37:00 +0100 Video: "Die Krux mit den Passwörtern" von "Schweizer Fernsehen" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=nI4NRVVYznU Beschreibung des Videoclips: Wie kann man sich die ständig wachsende Zahl von Passwörtern merken? Fri, 22 Feb 2008 13:37:00 +0100 Video: "Die Krux mit den Passwörtern" von "Schweizer Fernsehen" bei Youtube http://www.youtube.com/watch?v=nI4NRVVYznU Beschreibung des Videoclips: Wie kann man sich die ständig wachsende Zahl von Passwörtern merken? Wed, 20 Feb 2008 10:41:00 +0100 Wiesbaden (blog-welt) - Stimmen von Tieren aus grauer Urzeit kann man im Kanal "Prehistoric" auf der Videoplattform "Youtube" hören. Unter der Internetadresse http://www.youtube.com/group/prehistoric hat der Wiesbadener User "urzeit" zahlreiche Videoclips mit Stimmen ausgestorbener Saurier und Säugetiere veröffentlicht. Dazu gehören die Stimmen von Dinosauriern (Allosaurus über Tyrannosaurus bis zu Velociraptor), Flugsauriern (Rhamphorhynchus) sowie von Säugetieren (Höhlenlöwe, Höhlenbär, Mammut). Bisher wurde die Stimme des riesigen nordamerikanischen Raub-Dinosauriers Tyrannosaurus rex ("König der Tyrannenechsen") am meisten angehört. Besonderer Clou: Alle bei "Prehistoric" zu hörenden Tierstimmen können kostenlos in Weblogs entführt werden. Dies geht kinderleicht: Den unter "Embed" (zu deutsch: Einbetten) lesbaren Code kopieren und im eigenen Blog einfügen. * Weblinks: Dinosaurierstimmen http://dinosaurierstimmen.blogspot.com Tierstimmen http://tierstimmen.blogspot.com Vogelstimmen http://vogelstimmen.blogspot.com Mon, 18 Feb 2008 15:43:00 +0100 Portalbetreiber addLeader Ltd., Berlin baut sein Portfolio weiter aus. Berlin (blog-welt) - Die addLeader Ltd., Berlin hat zum Jahreswechsel die Vermarktung, den Betrieb und die Weiterentwicklung von http://www.rss-nachrichten.de übernommen. Das im August 2004 gegründete RSS-Verzeichnis hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein anspruchsvolles und gepflegtes Verzeichnis mit RSS-Feeds, Blogs, Podcasts und VideoPodcasts sowie vielen zusätzlichen Informationen zum Thema RSS aufzubauen. Das bisher in privater Hand betriebene Verzeichnis zählt im Moment über 36.000 eingetragene RSS-Feeds und 500.000 Seitenaufrufe monatlich. „Wir sind davon überzeugt, dass in den nächsten Jahren das Thema RSS genauso bekannt und genutzt wird wie die E-Mail“ so Geschäftsführer Ronny Rohr. „Wir freuen uns mit diesem Zugewinn unser Portfolio verstärken zu können. Wir möchten die Seite weiter ausbauen und das Thema RSS unseren Lesern näher bringen“. Über die addLeader Ltd. Die addLeader Ltd. wurde 2007 gegründet. Sie betreibt und vermarktet u.a. die Seiten http://www.tarife-verzeichnis.de und http://www.stromvermittlung.de. In 2008 wird das Portfolio an Webseiten sukzessive ausgebaut. Der Schwerpunkt der betriebenen Seiten sind die Bereiche RSS, Tarife und Finanzen. addLeader Ltd. - Büro Deutschland – Plesser Straße 12 12435 Berlin Tel.: 030 240 346 15 Ansprechpartner Ronny Rohr presse@addleader.de Mon, 18 Feb 2008 11:04:00 +0100 Interview mit Ronny Rohr vom RSS-Verzeichnis "RSS-Nachrichten.de" - http://www.rss-nachrichten.de * Frage: Wie haben RSS-Feeds das Internet verändert? Antwort: Wir sind der Meinung, dass die Veränderung noch nicht vollzogen ist. Heute betrachtet, kommt keine Webseite mehr an dem Thema RSS vorbei - es ist zum „must-have“ geworden, RSS-Feeds anzubieten. Dennoch ist das Thema beim Internetuser noch nicht ganz angekommen. Zwar nehmen die Downloads bei RSS-Readern und die Nutzung von personalisierten Startseiten wie iGoogle.com oder netvibes.com stätig zu, aber der normale Durchschnitts-Surfer sucht sich seine Nachrichten immer noch per Hand aus verschiedenen Quellen umständlich und zeitaufwendig zusammen. In der Zukunft sehen wir zwei Trends, die sich weiter verstärken werden. Der erste ist das Aussterben von Newslettern als Folge der immer weiter anwachsenden SPAM-Flut. Hier wird sich der Leser zukünftig lieber RSS-Feeds bedienen, als seine Informationen unter hunderten von Spammails auszufiltern. Der zweite Trend sind personalisierte Startseiten, bei denen sich der Leser seine RSS-Feeds per Klick einstellen und übersichtlich anordnen kann. Die RSS-Reader werden deswegen aber nicht vom Markt verschwinden. Sie sind für professionelle Nachrichtenbeobachter (z.B. Aktienhändler) nützliche Tools. Auch für den Laien gibt es mittlerweile RSS-Reader mit voreingestellten Feeds, wie die „Nachrichten-BOX“ von RSS-Nachrichten.de. RSS-Reader incl. der Nachrichten-BOX finden Sie unter http://www.rss-nachrichten.de/rss-reader * Links zum Thema: Was ist RSS? http://www.rss-verzeichnis.de/einfuehrung.php RSS-Nachrichten.de http://www.rss-nachrichten.de RSS-Verzeichnis.de http://www.rss-verzeichnis.de Sat, 16 Feb 2008 14:12:00 +0100 Wiesbaden (blog-welt) - Betreiben Sie eine interessante Internetseite mit vielen Beiträgen und möchten gerne, dass auf Ihrer Seite eine Suchmaske zur Verfügung steht, mit deren Hilfe man bestimmte Begriffe finden kann. In diesem Fall sollten Sie die Internetadresse http://www.google.com/coop/cse/?hl=de ansteuern. Denn dort wird ausführlich die so genannte "Benutzerdefinierte Suchmaschine" von Google beschrieben, die man kostenlos und komfortal auf seine Webseite entführen kann, wenn man ein Google-Konto besitzt. Ein solche Suchmaschine bzw. Suchmaske erlaubt es sogar, eine Sammlung von Webseiten zu durchsuchen. Besonders interessant ist eine "Benutzerdefinierte Suchmaschine" für Blogs ohne Suchfunktion. |
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