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Der Blog-Aggregator präsentiert RSS-Feeds aus Weblogs - Buch-Shop am Seitenende
 
Wiesbaden (blog-aggretator) - Im Weblog "Kostenlose Pressetexte" werden Artikel, Interviews und Pressemitteilungen veröffentlicht, die von Zeitungen, Zeitschriften, Pressediensten, Rundfunksendern und Internetseiten kostenlos übernommen werden können. Das Blog ist unter der Adresse http://kostenlose-pressetexte.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber des Blogs freuen sich sehr darüber, zu erfahren, wo ihre Pressetexte zum Nulltarif publiziert werden. Auf Wunsch können zu manchen Pressetexten - ebenfalls kostenlos - Bilder bereitgestellt werden. Eventuelle Anfragen hierzu per E-Mail.

Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif!

Die kostenlosen Pressetexte stammen aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Politische Themen werden nicht veröffentlicht.
  Mon, 25 Jan 2010 10:20:00 +0100












Wiesbaden (blog-aggregator) – Nachrichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft werden im Weblog „Internet-Zeitung“ präsentiert. Garniert sind die News mit Bildern und teilweise mit Videoclips. Die Internet-Zeitung erscheint nur im Web und ist unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com zu finden.

Wie es sich für eine Zeitung gehört, enthält die „Internet-Zeitung“ auch Werbung. Im Textteil erscheinen beispielsweise Beiträge über interessante Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, DVDs und Internetseiten. Lesenswerte Gastbeiträge – auch kostenlose Werbung – sind willkommen und können per E-Mail eingereicht werden.

Die in der „Internet-Zeitung“ veröffentlichten Beiträge werden per RSS-Feed weltweit verbreitet und von zahlreichen anderen Webseiten übernommen. Sie erscheinen in RSS-Suchmaschinen, Nachrichtensuchmaschinen (Google News, RedTram), im Pressedienst Premiumpresse, in Blogs und Internetforen. Betrieben wird die „Internet-Zeitung“ von einem Ehepaar aus Wiesbaden.
  Fri, 15 Jan 2010 12:20:00 +0100













Frankfurt am Main (blog-aggregator) – „RSS World“ heißt ein lesenswertes deutschsprachiges RSS-Archiv. Unter der erfreulich kurzen und einprägsamen Internetadresse http://www.rss-world.de werden regelmäßig interessante RSS-Feeds im Archiv hinterlegt. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Sammlung von Nachrichten und Informationen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Diese bilden die Grundlage für ein umfassendes Rechercheangebot für den Besucher von „RSS World“.

Nach Angaben des Betreibers David Remer entstand die Idee zu einem solchen RSS-Archiv bereits 2004. Es folgte eine lange Phase des Experimentierens und Entwickelns, bis das Projekt schließlich Mitte 2008 offiziell online ging. In der nächsten Phase wurden die Software und die Datenbank unter realen Verhältnissen getestet. Das Archiv von „RSS World“ wird täglich um mehrere tausend Einträge erweitert. Sobald diese Tests abgeschlossen sind, soll „RSS World“ kontinuierlich um weitere Funktionen erweitert werden. Insbesondere die Erweiterung der Suchfunktion wird dabei im Vordergrund stehen.

Feed-Publisher können bei „RSS World“ kostenlos und komfortabel ihre RSS-Feeds unter der Internetadresse http://www.rss-world.de/feed_anmelden.php eintragen. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie nur im Verzeichnis von „RSS World“ erscheinen möchten, oder ob ihre Feeds archiviert werden sollen. Mehr zur Bedienung von RSS World erfährt man in der Rubrik „Hilfe“. Über aktuelle Neuerungen und den Entwicklungsstand von „RSS World“ kann man sich in der Blog-Rubrik „Intern“ informieren.

Viele User/innen wissen den kostenlosen und nützlichen Service von „RSS World“ sehr zu schätzen. Ein „RSS-Feed“, der dort öffentlich präsentiert wird, beschert jeder Webseite weitere Leser/innen. Und wer möchte nicht, dass seine Textbeiträge von möglichst vielen Menschen gelesen werden?
  Tue, 12 Jan 2010 17:52:00 +0100










Wiesbaden (blog-aggregator) – Ein Weblog, das kein unbeachtetes Dornröschen-Dasein führen, sondern möglichst oft gelesen werden soll, muss in etliche RSS-Suchmaschinen eingetragen sein. Bei der Suche nach RSS-Suchmaschinen ist eine umfangreiche Liste hilfreich, die im Blog „medien-news“ unter der Internetadresse http://medien-news.blog.de/2007/04/14/auswahl_von_rss_suchmaschinen~2090085 veröffentlicht wurde.

Diese Liste zählt Dutzende deutschsprachiger RSS-Suchmaschinen - wie das besonders empfehlenswerte http://www.rss-scout.de - auf, bei denen sich ein Eintrag des RSS-Feeds eines Blogs lohnt. Erwähnt werden auch RSS-Suchmaschinen in englischer Sprache sowie einige Ping-Services. Auf Wunsch werden gerne weitere RSS-Suchmaschinen in diese Liste aufgenommen.

Blogger, die ein lesenswertes Blog betreiben, können über ihr Blog auch interessante Pressemitteilungen mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten im Internet veröffentlichen. Im Blog "Kostenlose Pressedienste" mit der Internetadresse http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com werden mehr als 75 solcher kostenloser Helfer vorgestellt. Die bei einem kostenlosen Pressedienst publizierten Pressemitteilungen werden meistens von anderen Webseiten übernommen.
  Sun, 10 Jan 2010 18:15:00 +0100













Bedburg (blog-aggregator) - Hochbegabte Menschen haben jetzt einen eigenen Pressedienst: den "Presseportal für Hochbegabung". Bisher konnten Anbieter von Hochbegabung nur auf die klassischen Presseportale zugreifen und hatten in der Fülle der Angebote nicht immer eine gute Chance gesehen zu werden. Diese Lücke im Pressedienst ist hiermit geschlossen worden.

"Presseportal für Hochbegabung" bietet Vereinen, Clubs und Bürgerinitiativen die Möglichkeit, ihre News auf der neuen Seite zu veröffentlichen. Ebenso willkommen sind Coaches, Seminaranbieter und Trainer/innen mit Angeboten zum Thema. Dies gilt auch für Prozenten von intelligenten Spielwaren oder Produkten aus den natur- und geisteswissenschaftlichen Themenwelten sowie aus den Bereichen der Sozialwissenschaften.

Für Anbieter, die im Hinblick auf Pressearbeit noch eher wenig Erfahrungen haben, gibt es auf dem Portal kostenfreie Informationen wie eine Pressemitteilung geschrieben werden kann.

Die Pressemitteilungen können sofort eingereicht werden. Die Veröffentlichungen sind kostenfrei.

Die Herausgeberin von "Presseportal für Hochbegabung", Lilli Cremer-Altgeld, war Kuratorin der Universität Witten/Herdecke und arbeitet heute als Journalistin, Coach, und Moderatorin. Sie bevorzugt die Themenwelten Politik, Medien, Soziologie, Psychologie und Kultur. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Deutschen Rednerlexikon, schreibt und erstellt Videobeiträge zur Hochbegabung und Höchstbegabung sowie zu Kinderunis in Europa.

* Presseportal für Hochbegabung
http://hochbegabungspresse.blogspot.com

* Biografien von Lilli Cremer-Altgeld
http://biografien-news.blog.de/2010/01/06/lilli-cremer-altgeld-7702032/
  Sat, 12 Dec 2009 17:10:00 +0100


Wiesbaden (blog-aggregator) - Das Weblog "Die besten Videos" will möglichst viele besonders gelungene Videos veröffentlichen. Diese Videos stammen von kostenlosen Videoplattformen, vor allem von "YouTube". Dort werden so viele Videos wie sonst nirgendwo präsentiert. Damit ist aber auch ein Nachteil verbunden: Man muss die "Perlen" erst im "Heuhaufen" suchen. Im Blog mit der Internetadresse http://die-besten-videos.blogspot.com dagegen sollen nur "Perlen" gezeigt werden ...
  Tue, 08 Dec 2009 18:08:00 +0100













Wiesbaden (blog-aggregator) - Sie möchten Geld mit Ihrer Webseite verdienen oder Werbung in Ihrem Weblog platzieren? Dann ist "Infolinks" - http://www.infolinks.de - für Sie genau die richtige Adresse. Denn "Infolinks" repräsentiert - nach eigenen Angaben - die nächste Generation so genannter "In-Text-Werbung". Außerdem ist "Infolinks" führender Anbieter auf diesem Markt, der Werbe-Botschaften perfekt auf Online-Inhalte abstimmt. Zudem garantiert "Infolinks" optimale Erlöse aus Werbeeinnahmen.

Und so funktioniert es: Die Integration der Werbe-Botschaften erfolgt einfach und schnell, ohne Veränderung Ihrer Webseite. Die Werbung präsentiert sich fϋr den Nutzer unaufdringlich und wird vollkommen auf den jeweiligen Inhalt abgestimmt. Es wird kein zusätzlicher Platz auf Ihrer Website fϋr Werbung benötigt. Die Teilnahme ist fϋr Sie absolut kostenlos. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Jeder Klick auf die Werbung auf Ihrer Webseite lässt Ihre Kasse klingeln.

Was ist "In-Text Werbung"?
"In-Text Werbung" ist eine Art der Onlinewerbung, bei der mittels Textlinks Werbe-Botschaften in die Inhalte Ihrer Website eingefügt werden. Diese Textlinks sind in der Regel an der Hyperlink-Markierung einzelner Wörter erkennbar. Führt der Online-User seine Maus über das hervorgehobene Wort, öffnet sich ein kleines Werbefenster mit einer zum Inhalt passenden Anzeige. Klickt der User das Fenster an, landet er direkt auf der Seite des Werbetreibenden und man verdient direkt an den Werbeeinnahmen. Wenn man die Maus weg vom Link bewegt, wird das Fenster sofort wieder geschlossen.

Wie "In-Text Werbung" funktioniert, sieht man zum Beispiel im Weblog "Internet-Zeitung" unter http://internet-zeitung.blogspot.com
  Fri, 04 Dec 2009 19:31:00 +0100
Wiesbaden (blog-aggregator) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten.

*

Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
  Fri, 04 Dec 2009 08:59:00 +0100
Wiesbaden (blog-aggregator) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden.

*

Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de
  Fri, 30 Oct 2009 10:20:00 +0100
Wiesbaden (blog-aggregator) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden.

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

*

Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
  Mon, 07 Sep 2009 15:25:00 +0200








Videos: "Das Internet - Die Macht der Suchmaschinen" von "Linux08" bei YouTube"

Beschreibung der Videoclips:

Eine Dokumentation über die Suchmaschinen im Internet. Welche Suchmaschine gab es zuerst? Wie stieg Google auf? Wie konnte man damals ohne Suchmaschinen im Internet suchen?
  Sat, 15 Aug 2009 21:28:00 +0200













Mainz (blog-aggregator) - Im optisch und inhaltlich sehr ansprechenden RSS-Verzeichnis "RSS-SEO" mit der Internetadresse http://www.rss-seo.de können kostenlos und komfortabel interessante RSS-Feeds eingetragen werden. Damit werden News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet bekannt gemacht. Zum Eintragsformular gelangt man unter der Internetadresse http://www.rss-seo.de/feed-einreichen/ - Wenn man seinen RSS-Feed erfolgreich eingetragen hat, erscheinen jeweils die neuesten eigenen Beiträge bei "RSS-SEO" und auf Webseiten, die den RSS-Feed übernommen haben. Auf diese Weise erreicht man mehr Leser und Leserinnen und wird im Internet noch bekannter. "RSS-SEO" wird von Jens Mansmann aus Mainz betrieben.

RSS-Feeds können in vielen Kategorien und Unterkategorien eingetragen werden:

http://www.rss-seo.de/kategorie/auto-motorrad.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/bildung-beruf.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/business.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/computer.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/finanzen.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/freizeit-hobby.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesellschaft.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesundheit.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/internet.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kommunikation.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kostenlos-gratis.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kunst-kultur.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/medien.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/reisen.html>
http://www.rss-seo.de/kategorie/tiere.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/sport.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/versicherungen.html

*

Und das sagt "RSS-SEO" über sich selbst:

RSS-Feed kostenlos in unser RSS-Verzeichnis eintragen
Nutzen Sie unser RSS-Verzeichnis um News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet zu verbreiten.

Achten Sie bei der Eingabe genau auf die Beschreibung und füllen Sie auch die Meta-Angaben aus! Hier sollten möglichst genaue Angaben gemacht werden, weil später Ihre Einträge genau so in den Suchmaschinen erscheinen.

Wählen Sie passende Tags (Suchwörter) aus und tragen Sie 1, max. 8 Tags ein. Diese themenrelevanten Tags sind sehr wichtig. Ihre Feeds werden im RSS-Portal und den Suchmaschinen so an Tragkraft gewinnen.

Unser RSS-Verzeichnis für SEO nutzen!
RSS-Verzeichnisse tauchen in der letzten Zeit sehr häufig bei den ersten Trefferseiten bei Google auf. Bemerkenswert ist der hohe Pagerank einiger Seiten der zwischen 6 und 8 liegt und dies trotz der Pagerank-Abwertung von Google.

Der Linkaufbau ist für die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. Einige Verzeichnisse verfolgen keine Links (nofollow) und sind für SEO somit nicht nutzbar. Andere jedoch bieten zum Glück noch die Verfolgung (follow) der Links in ihrem Verzeichnis an und dadurch entstehen sehr interessante Verlinkungen.

Webmaster und Webseitenbetreiber, die im Besitz eines Webblogs sind und Blogsysteme wie z.B. Joomla oder Wordpress nutzen, können den automatisch generierten Feed nutzen und in RSS-Verzeichnissen eintragen.

Diese automatisch generierten Feeds beinhalten meistens die letzten Beiträge mit einem Textabriss und dem Link auf den entsprechenenden Artikel. Trägt man diesen RSS-Feed oder einen selbst geschriebenen Newsfeed in ein RSS-Verzeichnis ein, erhält man eine Seite mit den Einträgen des Feeds als HTML, welche die eingetragenen Links aufführen. Hierdurch entsteht nicht nur ein Link, sondern mehrere Links auf die jeweiligen Unterseiten Ihrer Webseite oder des Blogs.

Wenn man dies von der Seite der Suchmaschinenoptimierung sieht, sticht hier der Vorteil der schnelleren Google-Indizierung hervor. Denn kurz nach der Veröffentlichung des Newsfeeds erhält man Links von großen deutschen Seiten, die sich im Google-Index befinden und täglich gecrawlt werden. Des Weiteren erhält man auch Deeplinks auf die Unterseiten der eigenen Domain. Google wertet diesen Linkaufbau wesentlich „natürlicher“ als wenn tausende Links zu einer Domain von z.B. Webkatalogen kommen, die lediglich auf die Startseite verweisen.

SEO mit RSS funktioniert also, wenn der Anbieter des RSS-Verzeichnisses seinen Dienst mit „follow“ anbietet. Tragen Sie Ihren RSS-Feed also umgehend bei uns ein, denn rss-seo.de, bietet Ihnen diesen Service an!

*

INFOBlog - News & Informationen
Der Blog zum RSS-Verzeichnis rss-seo.de - Alles rund
um das Thema RSS, ebooks, Partnerprogramme, DSL und mehr ...
http://rss-seo.org
  Thu, 23 Jul 2009 08:56:00 +0200
Wiesbaden (blog-aggregator) - Über Säbelzahntiger - genauer gesagt über Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen informiert das "Säbelzahntiger-Blog". Solche Raubkatzen existierten im Miozän vor etwa 15 Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor eta 11.700 Jahren. Das "Säbelzahntiger-Blog" ist unter der Adresse http://saebelzahntiger-blog.blogspot.com im Internet zu finden.

Säbelzahntiger haben - dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst zufolge - auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelebt. Aus Deutschland kennt man beispielsweise die Säbelzahnkatzen Machairodus und Homotherium sowie die Dolchzahnkatzen Paramachairodus und Megantereon. Aus Österreich sind Homotherium und aus der Schweiz Machairodus durch Funde nachgewiesen.

Weitere Weblogs über Raubkatzen:

http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com
http://saebelzahnkatzen-blog.blogspot.com
http://raubkatzen-welt.blogspot.com

Literatur zum Thema:

Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon. GRIN, München 2009
  Thu, 16 Jul 2009 08:52:00 +0200













Polch (blog-aggregator) - RSS-Feeds eintragen, Bookmarks abspeichern und interessante Artikel veröffentlichen - all das ermöglicht die Webseite "RSS-Verzeichnis" nach kostenloser Eintragung. Diese optisch und inhaltlich gelungene Webseite ist unter der Adresse http://www.rss-verzeichnis.biz im Internet zu finden.

Eintragungen sind in folgenden Kategorien möglich:

Bildung
Blogs
Business
Communities
Computer & Software
Finanzen
Gesellschaft
Internet
Kommunikation
Mode & Lifestyle
Musik
Nachrichten
Politik
Sparen & Vergleichen
Spiele & Games
Sport
Technik & Energie
Unterhaltung
Webwork
wohnen & Lifestyle

Und das sagt "RSS-Verzeichnis" über sich selbst:

Gewinnen Sie neue Leser Ihrer Pressemitteilungen, Blog-Artikel oder Berichte! Durch den Eintrag Ihres Feeds, durch das Verfassen eines Fachartikels, oder durch das öffentliche Bookmarken Ihrer Internetseiten gewinnt Ihr Internet-Projekt an Reichweite. Auch das Einfügen des RSS-Verzeichnis.biz Social-Bookmarking-Scripts oder einer der RSS-Buttons auf Ihrer Homepage hilft bei der Promotion Ihrer Webseite und ist förderlich für Ihre SEO-Aktivitäten.
  Fri, 22 May 2009 11:00:00 +0200
Sprecherstudio.de

Mainz (blog-aggregator) - Auf seiner optisch, textlich und akustisch sehr ansprechend gestalteten Webseite http://www.werner-spricht.de wirbt der professionelle und sympathische OFF-Sprecher Jochen Werner aus Mainz für seinen interessanten Service. Dass er ein Meister seines Faches ist, belegen seine zahlreichen Hörproben und Referenzen.

Hörproben:
http://www.werner-spricht.de/hoerproben.html

Referenzen:
http://www.werner-spricht.de/referenzen.html


*

Und das sagt Jochen Werner über sich selbst:

Sie suchen einen professionellen OFF-Sprecher zu fairen Preisen? Dann spreche ich für Sie ... !

Mit warmer, sympathischer Stimme präsentiere ich Ihre Texte stilsicher, überzeugend und ausdrucksstark!

In meinem für Sprachaufnahmen optimierten Studio arbeite ich schnell & flexibel. Gerne komme ich aber auch zu Ihnen ins Studio.

Ob für Radio, TV, Kino, Werbung, Dokumentation, Industriefilm, Hörbuch oder Multimedia - meine Stimme ist vielseitig.

Sie möchten wissen, wie es klingt wenn ich Ihren Text spreche? Gerne spreche Ich Ihnen eine unverbindliche Probe für Sie ein.

*

Online - in drei einfachen Schritten

1. Sie senden mir Ihren Text per E-Mail.
2. Ich spreche ihn hier im Sprecherstudio ein.
3. Sie erhalten den gesprochenen Text per E-Mail zurück.

Film, Video & Animation - synchron von Anfang an

Sie haben einen Film oder eine Animation zu vertonen? Der Text soll synchron zum Bild sein? Kein Problem! Senden Sie mir den Film einfach online in einem der gängigen Formate (mpeg, mov, avi, wmv, flash ...) oder per Post als DVD. Dann spreche ich Ihren Text direkt auf Bild.

Persönlich - gemeinsam vor Ort

Natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen ins Studio und spreche dort Ihren Text ein. Oder: Sie kommen einfach zu mir ins Sprecherstudio und betreuen die Aufnahmen persönlich.

Download - für umfangreiche Projekte

Für längere Texte und größere Dateien steht der Sprecherstudio-Download-Bereich zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit ganz bequem Ihre Sprach-Aufnahmen herunterladen.
  Wed, 26 Nov 2008 15:46:00 +0100


Video: "Neandertaler vs Mammut" von "Piana1983" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ADc2u21T4vM

Wiesbaden (blog-aggregator) - Der Neandertaler, der bekannteste Ur-Mensch der Welt, steht im Mittelpunkt der "Neandertaler-Zeitung". Genau genommen handelt es sich dabei um ein Weblog, das ausschließlich über den Neandertaler berichtet. Die Beiträge werden - wenn möglich - mit Bildern und Videoclips garniert. Frühe und späte Neandertaler existierten vor etwa 300.000 bis 35.000 Jahren auf der Erde. Der Name Neandertaler beruht auf dem Neandertal bei Düsseldorf-Mettmann, wo 1856 Skelettreste eines Neandertalers entdeckt wurden. Die "Neandertaler-Zeitung" ist unter der Adresse http://neandertaler-zeitung.blogspot.com im Internet zu finden. Zum Themenangebot gehören Informationen über neue Funde, Erkenntnisse, Museen, Ausstellungen, Bücher, CD-ROMs, DVDs, Videos, Filme und Webseiten.

Die ersten frühen Neandertaler existierten bereits vor etwa 300000 Jahren in Europa. Sie werden jedoch unterschiedlich bezeichnet. Ein Teil der Wissenschaftler nennt sie frühe Neandertaler oder Vorneandertaler (Anteneandertaler) oder Homo sapiens anteneandertalensis. Andere Experten sprechen dagegen von einer Praesapiens-Stufe (Homo sapiens praesapiens) oder von Steinheim-Menschen (Homo sapiens steinheimensis), weil einer der aussagekräftigsten Funde aus dieser Zeit in Steinheim an der Murr in Baden-Württemberg zum Vorschein kam. Weitere Funde dieses Typs kennt man aus England (Swanscombe) und Frankreich (Lazaret-Höhle bei Nizza, Fontéchevade in Südfrankreich und Montmaurin in den französischen Pyrenäen). Die frühen Neandertaler besaßen ein etwa 1300 bis 1500 Kubikzentimeter großes Gehirn, einen kräftigen Überaugenwulst, eine flache Stirn und ein fliehendes Kinn. Die Neandertaler werden als Altmenschen oder Paläanthropinen bezeichnet.

Die ersten späten Neandertaler – auch „klassische Neandertaler“ genannt – sind zu Beginn der Würm-Eiszeit vor etwa 115000 Jahren nachweisbar. Sie behaupteten sich bis vor etwa 35000 Jahren und verschwanden dann aus bisher ungeklärten Gründen. Die späten oder klassischen Neandertaler wurden zunächst Homo neanderthalensis genannt, inzwischen bezeichnet man sie als Homo sapiens neanderthalensis. Diesen Begriff führte 1931 der Wittenberger Ornithologe und Theologe Otto Kleinschmidt (1870-1954) ein. Die späten Neandertaler hatten einen robusten Körperbau mit sehr massiven Extremitätenknochen, die im Unterarm und Oberschenkel oft stark gebogen waren. Sie besaßen eine flache Stirn, ein durchschnittlich 1500 Kubikzentimeter großes Gehirn, kräftige Überaugenwülste, massive Vorderzähne und starke Muskeln. Späte Neandertaler lebten in West-, Mittel- und Osteuropa. Sie wohnten in Höhlen, unter Felsdächern und in zeltartigen Behausungen, jagten mit Stoßlanzen und Wurfspeeren unter anderem Elefanten, Nashörner, Wildpferde, Hirsche, Rentiere und Bären. Außerdem gelten sie als die ersten Urmenschen, die ihre Toten sorgfältig bestatteten und vermutlich bereits religiöse Vorstellungen entwickelten.

Weitere "Rekorde der Urmenschen" im gleichnamigen Taschenbuch von Ernst Probst
Bestellungen beim Buchgroßhändler "Libri":
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html
  Sun, 23 Nov 2008 18:07:00 +0100

















Dick Mol bei einer Ausgrabung. Foto: Wilrie van Logchem

*

Interview mit Dick Mol ("Mister Mammoth"), international anerkannter niederländischer Mammut-Experte aus Hoofddorp bei Amsterdam

*

Frage: Herr Mol, seit wann interessieren Sie sich für Mammuts?

Antwort: Ich habe 1968 angefangen Fossilien zu sammeln. Damals wohnte ich an der deutsch-niederländischen Grenze in Winterswijk. Die Umgebung von Winterswijk gilt als ein so genannte geologisches Mosaik. Dort gibt es einen sehr großen Steinbruch mit Gesteinen aus der Trias, genauer gesagt aus dem Muschelkalk. In verschiedenen Bachbetten liegen Schichten aus dem Jura und so weiter. In manchen Tongruben findet man Ablagerungen aus dem Oligozän und Miozän. Überall konnten Fossilien gefunden werden. Ich habe dort sehr viel entdeckt. Die Fossilien – wie Fußabdrücke von Nothosauriern oder Ammoniten, Belemniten, Haifischzähne und vor allem Walknochen aus dem Miozän – habe ich immer dem Geologischen Museum in Leiden geschenkt. Dieses Museum in Leiden hiess damals "Rijksmuseum van Geologie en Mineralogie". Heute ist es zusammen mit dem "Rijksmuseum voor Natuurlijke Historie" untergebracht im "Nationaal Natuurhistorisch Museum Naturalis" zu Leiden. Als ich dort das erste Mal hinkam, habe ich die sehr umfangreiche Sammlung von Mammutknochen auf dem Dachboden gesehen. Davon war ich sehr beeindruckt. Mammuts, nein, davon konnte man in meiner Gegend keine Überreste sammeln.

*

Frage: Was fasziniert Sie an Mammuts?

Antwort: Mammute kennt jeder. Aber es gibt sehr viele Annahmen, die nicht richtig sind. Diese falschen Annahmen möchte ich korrigieren. Nein, Mammute, und damit meine ich das Wollhaar- Mammut (Mammuthus primigenius) haben nicht in Schnee und Eis gelebt. Mammute sind Elefanten, brauchen sehr viel Futter, etwa 180 bis 200 Kilogramm am Tag, und das haben diese Tiere nicht auf verschneiten Tundren gefunden. Nein, Mammute sind gar nicht so groß, wie man denkt, und sie haben auf trockenen Grassteppen gelebt. Von England im Westen über ganz Europa, Asien bis nach Nord-Amerika gab es im Spätglazial der Weichsel-Eiszeit eine Mammut-Steppe: kalt und trocken. Bäume wuchsen kaum.

*

Frage: Haben Sie in Ihrem Beruf mit Mammuts zu tun?

Antwort: Am Flughafen Amsterdam bin ich als Zollbeamter tätig. Unter anderem bin ich Sachbearbeiter für das Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen (Cites). Ja, Elfenbein von Mammuts aus dem Dauerfrostboden und auch daraus hergestellte Objekte sehe ich öfters vorbei kommen und erkenne sie auch sofort. Habe aber auch zu tun mit Elfenbein von heutigen Elefanten aus Afrika und auch aus Asien. Obwohl der Handel mit Elfenbein nicht gestattet ist, werden doch noch regelmäßig Schmuggler gefasst. Meine Kenntnisse über Elefanten im Allgemeinem sind dann ein großer Vorteil.

*

Frage: Wie wird man – so wie Sie – zum international anerkannten Mammut-Experten?

Antwort: Seit Anfang der 1970-er Jahre war ich befreundet mit Dr. Paul Sondaar, einem inzwischen verstorbenen niederländischen Paläontologen von der Universität Utrecht. Von ihm habe ich sehr viel gelernt. Mit ihm war ich sehr viel unterwegs. Viele Fundstellen, aber auch internationale Konferenzen haben wir gemeinsam besucht. 1983 hat er mich zu einer Konferenz auf Sardinien eingeladen. Dort habe ich dann meinen ersten Vortrag über Rüsseltier-Reste vom Nordseeboden gehalten. Dabei ging es über Mastodonten aus dem Pliozän, die ersten Mammuts in Europa, über Waldelefanten aus der Eem-Warmzeit bis zum Wollhaar-Mammut. Das war ein großer Erfolg. Danach kamen Einladungen aus aller Welt.

1997 habe ich zusammen mit Bernard Buigues aus Paris ein großes Projekt in Sibirien angefangen: „Who or what killed the Mammoths?“. Bei diesem Projekt war ich verantwortlich für die wissenschaftliche Koordination. Ich habe ein großes Team aufgebaut mit über 40 Wissenschaftlern aus aller Welt. Damals habe ich viele neue Ideen entwickelt, die dazu beigetragen haben, dass wir jetzt ein ganz anderes Bild vom Mammut und dem Aussterben dieses Eiszeit-Riesen haben.

Dazu kommt, dass ich natürlich 100-prozentige Freiheit habe. Ich bin als ehrenamtlicher Forscher tätig am Naturhistorischen Museum in Rotterdam. Zusammen mit dem Musee Crozatier in le Puy-en-Velay, Haute Loire, Frankreich, unternehme ich eigene Expeditionen. Es scheint so, dass die Medien immer an eiszeitlichen Säugetieren wie Mammuts als Eiszeit-Symbol interessiert sind. Ob ich jetzt in Weimar in Deutschland bin oder in Basel in der Schweiz oder im Yukon in Kanada, immer werde ich gebeten, Vorträge zu halten und mit Journalisten zu sprechen. Das mache ich gerne, und das Interessante daran ist, dass ich immer davon lerne. Die Gespräche gehen natürlich über Mammuts und so weiter, aber immer wird geforscht, warum ich nicht mein Geld damit verdiene. Ich mache die Paläontologie aus Liebe.

*

Frage: Das Mammut wurde 1799 von dem deutschen Gelehrten Johann Friedrich Blumenbach als Erster wissenschaftlich beschrieben, weiß man heute alles über dieses Rüsseltier?

Antwort: Ja, wir denken, dass wir alles wissen, aber immer gibt es noch etwas zu lernen. Dass die Mammuts ausgestorben sind, weiß jeder. Aber was hat das Aussterben verursacht. Darüber sind wir noch nicht klar. Interdisziplinäre Studien können dazu beitragen. Wie hat die Umwelt des Mammuts ausgesehen, warum ist ihr Biotop verschwunden? Da gibt es noch viel zu lernen. Haben die Mammuts ein Sozialleben geführt wie die heutigen Elefanten? Darüber wissen wir sehr wenig. Auch da können wir von den Fossilien noch sehr viel erfahren. Darum muss das Fach Säugetierpaläontologie unterstützt werden. Wenn wir die Vergangenheit der Tiere verstehen, sind wir vielleicht in der Lage die Tiere in Afrika erfolgreicher zu schützen.

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Frage: Wie hoch und schwer waren die größten Mammute?

Antwort: Während des Eiszeitalters (Pleistozäns) vor etwa 2,6 Millionen bis 11.500 Jahren vor heute hat es in Europa drei verschiedene Mammuts gegeben. Im Früh-Pleistozän das Südliche Mammut, (Mammuthus meridionalis) mit einer Schulterhöhe von 4,20 Meter, im Mittel-Pleistozän das Steppenmammut (Mammuthus trogontheri), und im Spät-Pleistozän das Wollhaar-Mammut (Mammuthus primigenius). Davon ist das Wollhaar-Mammut das kleinste mit einer Durchschnitts-Schulterhöhe von etwa 2,60 Meter und einem Gewicht von etwa 4.000 bis 5.000 Kilogramm. Wir müssen aber berücksichtigen, dass bei Mammuts die männlichen Tiere erheblich größer als die weiblichen Tiere waren. Auch haben die männlichen Tiere größere, längere und mehr spiralförmig gekrümmte Stosszähne gehabt.

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Frage: Warum sind nach Ihrer Meinung die Mammuts ausgestorben?

Antwort: Das Aussterben von Großsäugetieren am Ende des Eiszeitalters wurde durch Klimaänderungen verursacht. Durch diese dramatischen Veränderungen ist die Umwelt des Mammuts verschwunden und damit auch das Mammut selbst.

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Frage: Kann man aus dem Erbgut von Mammut-Mumien ein Mammut wieder auferstehen lassen?

Antwort: Nein, ich bin davon überzeugt, dass die Wiederauferstehung des Mammuts unmöglich ist. Dafür bräuchte man intaktes Erbgut, und das ist im Dauerfrostboden Sibiriens nicht vorhanden.

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Frage: Gibt es falsche Meinungen über Mammuts?

Antwort: Ja, sehr viele. Erstens: es hat verschiedene Arten gegeben. Die Mammuts waren nicht sehr groß. Mammuts haben nicht alle sehr große Stoßzähne gehabt und sie haben vor allem nicht in Schnee und Eis gelebt. Mammuts haben die spätpleistozäne Mammutsteppe bewohnt. Mammuts sind wie Elefanten in Afrika sehr soziale Tiere gewesen.

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Frage: Sie haben oft an der Bergung von Mammuts teilgenommen, welche Entdeckungen werden Sie nie vergessen?

Antwort: Ich werde keine vergessen. Von allen Entdeckungen und Ausgrabungen werden viele Notizen gemacht, alles wird sehr gut dokumentiert. Darüber hinaus haben wir auch immer einen professioneller Fotografen mit dabei. Aber das 1998/1999 ausgegrabene Jarkov- Mammut hat einen großen Eindruck bei mir hinterlassen. Als wir anfingen, in der Eishöhle von Khatnaga auf der Taymir-Halbinsel im Arktischen Sibirien mit Heißluftgebläsen das Mammut aufzutauen, hat es sehr stark gestunken. Als ob man den Stall der Elefanten in einem Zoo betritt. Für mich war es ein herrlicher Geruch. So hat ein Mammut gerochen. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

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Frage: Ist in den Niederlanden die Suche nach Mammut-Fossilien erlaubt?

Antwort: Ja, das ist erlaubt. Es gibt in den Niederlanden sehr viele Überreste von eiszeitlichen Großsäugetieren. Die kleinen Museen haben oft sehr große Sammlungen. Auch gibt es sehr viele Amateure, die sehr gut dokumentierte Sammlungen betreuen. 350 Sammler von eiszeitliche Säugetieren gibt es in diesem kleinen Land und auch noch sehr gut organisiert in der WPZ, der Arbeitsgruppe Pleistozäne Säugetiere, siehe http://www.pleistocenemammals.com

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Dick Mol mit Fossilfund aus der Nordsee. Foto: Rene Bleuanus

Frage: Beim Fischfang in der Nordsee werden immer wieder Knochen oder Zähne von Tieren aus dem Eiszeitalter in den Netzen entdeckt, welche Arten sind am meisten im Fundgut vertreten?

Antwort: Wir können verschiedene pleistozäne Faunen aus der Nordsee unterscheiden: Früh, mittel- und spätpleistozäne und auch frühholozäne Faunen. Es sind komplette Faunenlisten bekannt. Eine dieser Faunen möchte ich kurz erwähnen: Die spätpleistozäne Mammut-Fauna mit Tieren wie Wollhaar-Mammut, Wollhaar-Nashorn, Pferd, Steppenbison, Riesenhirsch, Rentier, Otter, Biber, Moschusochse, Höhlenlöwe, Säbelzahnkatze, Bär, Vielfraß, Fuchs, Hyäne, Hasen und viele andere.

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Frage: Besitzen Sie eine Sammlung von Mammut-Fossilien und welche Funde liegen Ihnen am meisten am Herzen?

Antwort: In meiner Privatsammlung, die eines Tages in einem Museum untergebracht werden soll, befinden sich über 20.000 Mammut-Teile. Nicht nur Knochen und Backenzähne, sondern auch Weichteile aus dem Dauerfrostboden Sibiriens und Nord-Amerikas. Dazu auch Überreste von anderen Tieren aus dem ganzen Eiszeitalter: Riesenhirsche, Rinder, Raubtiere, Antilopen und so weiter. In der Gefriertruhe liegt seit 1997 ein Pfund Mammutfleisch aus Sibirien. Das ist ein ungewöhnliches Fossil. Außerdem besitze ich Kot von Mammuts aus Nord-Amerika und Sibirien.

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Friedje Mol bei der Ausgrabung eines Mammutschädels in der Auvergne (Frankreich) 2008. Foto: Frederic Lacombat

Frage: Teilen Ihre Frau Friedje und Ihre zwei Kinder Ihre Begeisterung für Mammute?

Antwort: Ja, die kennen mich nicht anders als einen leidenschaftlicher Sammler und Untersucher. Darüber hinaus bin ich sehr oft im Ausland. Meine Frau Friedje geht öfters mit, war mit in Sibirien, auf den Channel Islands vor der Küste von Kalifornien, Patagonien und so weiter. Sie hatte das Erlebnis, ein komplettes Skelett von Mammuthus exillis auf Santa Rosa mit auszugraben. Das ist ein Zwerg-Mammut mit etwa 1,60 Meter Schulterhöhe. Meine Kinder sind schon längere Zeit selbstständig und wohnen nicht mehr daheim.

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Frage: Gibt es in den Niederlanden ein Museum, das besonders interessante Mammut-Funde zeigt?

Antwort: Ich kenne fast alle Mammut-Sammlungen auf der Welt. Das Naturhistorische Museum Naturalis in Leiden ist – was Mammute betrifft – das größte der Welt. Ich kenne die Sammlungen sehr gut. Die Sammlungen sind so umfangreich, dass wir vor 10 Jahren in der Lage waren, ein sehr schönes Mammut-Skelett daraus aufzubauen. Das Skelett ist jetzt der „Eye-Catcher“ des Museums.

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Frage: Sie sind einer der Autoren eines Buches über Säbelzahnkatzen, wie kam es dazu?

Antwort: Als wir einen Unterkieferast von einer Säbelzahnkatze in der Nordsee entdeckt haben und feststellten, dass es sich um die Gattung Homotherium aus dem Spätpleistozän (nur 28.000 Jahre vor heute) handelt, war die Hölle los. Keiner hatte gedacht, dass die Säbelzahnkatzen in Nordwest-Europa noch so lange vorkamen. Jetzt ist das weltweit akzeptiert. Es hat uns viel Arbeit und Energie gekostet, die Untersuchungen (darunter viele Vergleichsstudien im Ausland, sechs Radiocarbon-Altersdatierungen und verschiedene Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Publikationen) durchzuführen. Deshalb haben wir uns entschlossen, all unsere Erkenntnisse über diesen Sensationsfund in einem allgemein verständlichen Buch zu publizieren . Wenn ich den Besprechungen des Buches glauben darf, dann ist es gut gelungen. Es ist jetzt nicht nur in niederländischer, sondern auch in englischer Sprache erhältlich.

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Frage: Erhalten Sie in Ihrer Eigenschaft als Mammut-Experte viele Anfragen von Laien und anderen Experten?

Antwort: Ja, täglich und aus aller Welt. Heutzutage geht das dank des Internet ja sehr schnell. Es ist einfach, Adressen zu bekommen, wo man Fragen stellen kann. Im Durchschnitt habe ich etwa 20 bis 30 Nachfragen pro Tag. Mammute haben fast überall in der nördlichen Hemisphäre gelebt und ihre Überreste werden tagtäglich gefunden. Man möchte fast immer wissen, was haben wir denn da!

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst
http://wissenschafts-news.blog.de und
http://mammut-zeitung.blogspot.com

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Buch von Dick Mol in Deutsch:

Dick Mol / Christian de Marliave / Bernard Buigues: Mammutsuche in Sibirien.
Roseni Verlag, ISBN 3981046927
http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927













Interview mit Ute Schönherr, deutsche Popsängerin mit Klassikausbildung und Botschafterin der Deutschen Rheuma-Liga

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Frage: Frau Schönherr, viele kleine Mädchen träumen davon, einmal erfolgreiche Sängerin zu werden - warum haben Sie dies im Gegensatz zu vielen anderen geschafft?

Antwort: Ich habe bisher in meinem Leben nie aufgegeben, bin nach jeder Niederlage wieder aufgestanden. Die Frage ist nicht, wie oft Du k.o. gehst, sondern wieviel Du einstecken kannst. Kämpfer kämpfen und ich bin kein Dulder.

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Frage: In Ihrer Vita ist zu lesen, dass Sie Gesang studiert und in Amerika erfolgreich mit namhaften Produzenten zusammengearbeitet haben. Außerdem erfährt man, dass Dieter Bohlen nach Ihrer Rückkehr auf Sie aufmerksam wurde und eine Ballade für Sie komponierte und produzierte – spielten Zufall und Glück gelegentlich eine Rolle bei Ihrer Traumkarriere?

Antwort: Zufall und Ehrgeiz spielen in meinem Leben eine große Rolle. Glück ist eher eine unbekannte Komponente in meinem Leben

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Frage: Welche Ihrer Lieder gefallen Ihnen selbst am besten und warum?

Antwort: “Sometimes it rains“ ist mein absoluter Favorit. Die Aussage des Songs und die Musik, sprich das Arrangement, spiegeln meine Lebensphilosophie wieder. Manchmal regnet es auf Dich, manchmal schüttet es, doch irgendwann klopft ein Engel an Deine Tür ... Nie vergessen, irgendwann wird alles wieder besser!

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Frage: Dreht sich Ihr ganzes Leben um Musik oder haben Sie auch ganz andere Hobbys?

Antwort: Menschen; Leben; miteinander reden; Kino; shopping J; Fernsehen; meine Hunde; Schlagzeug spielen

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Frage: Künstler/innen und andere Prominente leiden oft mehr oder weniger stark darunter, dass sie von wildfremden Menschen mit unterschiedlichsten Wünschen behelligt werden – wie ist das bei Ihnen?

Antwort: Nach der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen kamen schon unmögliche Anfragen ... So sind Menschen
Oder eine Sängerin im Rollstuhl braucht doch keine Gage, sie kann doch dankbar sein, dass man sie auftreten ließe ...

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Frage: Sind Sie mit der Berichterstattung deutscher Medien über Sie immer einverstanden?

Antwort: Es geht so ... Die Wörter wie: Behinderung; schwerkrank oder der immer erwähnte Rollstuhl nerven mich sehr. Ich will doch nur mit meiner gesanglichen Leistung punkten. Im Rollstuhl zu sitzen, ist keine Leistung, sondern nur ein Stuhl mit Rädern J

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Frage: Sie litten bereits im Alter von drei Jahren unter Rheuma, mit zwölf verschlimmerte eine misslungene Knieoperation Ihre Lage und Sie sind seit Ihrer Kindheit an den Rollstuhl gefesselt – was gab Ihnen die Kraft, Ihr Schicksal bewundernswert mit Musik und Lebensfreude zu meistern?

Antwort: Humor! Ich bin wohl mit einem Lächeln auf die Welt gekommen und dankbar für jeden Tag, den ich erlebe. Das Leben ist doch so schön und wirklich das Einzige auf der Welt, was wir umsonst bekommen. Liebe; Glück; Dankbarkeit; Vorfreude auf alles was jetzt ist und noch kommt.

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Frage: Können Sie Ihr Rheuma etwas unternehmen?

Antwort: Ignorieren! Ich mache jeden Tag Gymnastik, lebe nach einer Diät, um leicht zu bleiben. Das ist es aber auch ... Stehe auf und wandle, dass wird eher nicht passieren.

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Frage: Seit September 2007 treten Sie als Sängerin öffentlich für die Deutsche Rheuma-Liga in Shows und Talkrunden auf und engagieren sich für die Belange rheumakranker Menschen – wie sind die Reaktionen darauf?

Antwort: Gut. Kritik bekommt doch immer und selten gute Meinungen ... Und dazu noch die ungefragten Kommentare ... Keep smiling. Generell will ich immer mehr versuchen, mehr erreichen, als mir gestattet wird.

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Frage: Sind die Menschen in Deutschland ausreichend über Rheuma aufgeklärt?

Antwort: Nein. Weder gibt es genügend Fachärzte, noch genügend Aufklärung über die 400 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen, die in jeden Alter vor allem auch bei Kindern auftreten können.

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Frage: Werden die Interessen der Rheumakranken in Deutschland in Politik und Gesellschaft ausreichend berücksichtigt?

Antwort: Nein, nicht im geringsten. Als älteste und zweitteuerste Krankheit der Welt ist Rheuma das Stiefkind in der Politik, der Gesellschaft und leider auch in den Medien. Sie wird meist in ihren Auswirkungen unterschätzt (nicht tödlich z.B., was nicht stimmt) als Altersgebrechen abgetan und für zu unspektakulär angesehen.

*

Frage: Sie machen mit Ihrem Engagement für die Deutsche Rheumaliga vielen rheumakranken Menschen wieder Mut – brauchen Sie selbst gelegentlich jemand, der Ihnen Mut zuspricht?

Antwort: Es gibt nur einen Menschen in meinem Leben, auf den ich mich immer 100 % verlassen kann. Das bin ich selber.

*



Video: "Ute Schönherr - Sad, Sad Love (Slide-Show)" von "AsteRMXs" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=_SZzq75yyL4

Non-profit production of Dieter Bohlen for Ute - visit http://www.uteute.de

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Frage: Sicherlich möchten Leser/innen dieses Interviews noch mehr über Sie und Ihre Arbeit erfahren – unter welchen Internetadressen ist die möglich?

Antwort:
http://www.uteute.de
http://www.uteute.com
http://www.myspace.com/uteusa

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Frage: Sie sind eine begehrte und geschätzte Interviewpartnerin, gibt es eine Frage, die man Ihnen zu Ihrem Bedauern bisher nicht gestellt hat?

Antwort: Ja! Warum hören wir Ihre Musik / Songs nur im Internet und können sie auch dort nur kaufen? Meinen Sie, dass sie wegen des Rollstuhls von deutschen Plattenfirmen abgelehnt werden, es deswegen nie zu einem Plattenvertrag gekommen ist?

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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Für alle Menschen, die es brauchen, ein wenig mehr Dankbarkeit. Es gibt so vieles im Leben, für das man dankbar sein sollte.
Für alle Kinder dieser Welt: keine Schmerzen, keinen Hunger, ohne irgendwelche gewaltsame Handlung von dritter Hand.
Einen Früherkennungstest für Rheuma.
Mich selber im Radio singen zu hören.

*

Frage: Gibt es im Internet eine Adresse, unter der man Lieder von Ihnen hören kann?

Antwort: http://www.myspace.com/uteusa
(kostenlos)

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, der zusammen mit seiner Frau Doris Probst das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt
  Thu, 07 Aug 2008 09:17:00 +0200


Video: "n & weg | Die Empfehlung | Schöne Plätze am Bodensee" von "deutschewelle" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ZKKE2zMMyvI

Wiesbaden (blog-aggregator) - Videos aus Deutschland sind im gleichnamigen Weblog mit der Internetadresse http://videos-aus-deutschland.blogspot.com zu sehen. Die Filmbeiträge stammen aus Videoplattformen und zeigen Städte, Dörfer und Landschaften zwischen Nordseeküste und Alpen von ihrer schönsten Seite. Sie geben Antwort auf die Frage, warum es am Rhein, an der Mosel, am Main, am Neckar, an der Donau, an der Isar anderswo in Deutschland so schön ist.
  Wed, 16 Jul 2008 10:11:00 +0200


Video: "Floßfahrten auf der Isar" von "jonnychendssd" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=V61-Ewq5Mno

München (blog-aggregator) - Videos von der Isar werden im gleichnamigen Weblog unter der Internetadresse http://videos-von-der-isar.blogspot.com gezeigt. Zu sehen sind aber nicht nur Filmbeiträge über den Fluss, sondern auch über die an seinem Ufer liegenden Landschaften und Städte. Laut Online-Lexikon "Wikipedia" ist die 295 Kilometer lange Isar ein Fluss in Tirol (Österreich) und Bayern (Deutschland). Sie entspringt im Karwendel (Tirol), fließt bei der deutschen Grenze durch Scharnitz und Mittenwald und im Unterlauf durch die Städte Bad Tölz, München, Freising, Moosburg, Landshut, Dingolfing, Landau an der Isar, Plattling und mündet gegenüber von Deggendorf in die Donau. Die frühere Ausprägung als typischer Gebirgs- und Voralpenfluss mit breitem, sich ständig verlagerndem Flussbett, ausgedehnten Schotterbänken und verzweigten Flussarmen weist sie nur noch in einzelnen Bereichen des Oberlaufs auf. Nach der Donau, dem Inn und dem Main ist die Isar der viertlängste Fluss Bayerns. Der wichtigste Nebenfluss ist die in Moosburg zufließende Amper, gefolgt von der in Wolfratshausen mündenden Loisach und der Moosach bei Freising.

Weblinks:
http://de.wikipedia.org/wiki/Isar
http://videos-von-der-donau.blogspot.com
  Tue, 15 Jul 2008 11:44:00 +0200


Video: "Sleepvaart op de Midden Rijn" von "wrijfhout" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ym1xrdepc4Y

Wiesbaden (blog-aggregator) – Warum ist es am Rhein so schön? Warum ist es an der Mosel so schön? Warum ist es an der Lahn so schön? Warum ist es an der Nahe so schön? Warum ist es am Main so schön? Warum ist es am Neckar so schön? Warum ist es an der Donau so schön? Warum ist es an der Elbe so schön!? Warum ist es an der Weser so schön?

Antwort auf all diese Fragen geben mehrere Weblogs, die allesamt jeweils Videos über einen deutschen Strom oder Fluss zeigen. Die Videos stammen überwiegend von Videoplattformen, aber teilweise auch aus eigener Produktion. Bisher (aktueller Stand von Mitte Juli 2008) präsentieren folgende Blogs sehenswerte Videos von deutschen Städten sowie Landschaften und Städten an ihren Ufern:

Videos von der Weser
http://videos-von-der-weser.blogspot.com

Videos von der Elbe
http://videos-von-der-elbe.blogspot.com

Videos vom Rhein
http://videos-vom-rhein.blogspot.com

Videos von der Mosel
http://videos-von-der-mosel.blogspot.com

Videos von der Lahn
http://videos-von-der-lahn.blogspot.com

Videos von der Nahe
http://videos-von-der-nahe.blogspot.com

Videos vom Main
http://videos-vom-main.blogspot.com

Videos vom Neckar
http://videos-vom-neckar.blogspot.com

Videos von der Donau
http://videos-von-der-donau.blogspot.com

Videos von der Isar
http://videos-von-der-isar.blogspot.com
  Mon, 14 Jul 2008 14:24:00 +0200













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Interview mit Kevin Görner (16), Gründer und Betreiber des erfolgreichen Hausaufgaben-Blogs - http://www.inhaltsangabe.info - aus Karlsruhe

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Frage: Herr Görner, wie, wann und wo kamen Sie auf die Idee, das Hausaufgaben-Blog zu starten?

Antwort: Es war, wenn ich mich recht entsinne, im November 2007. Damals schrieb ich für meinen Blog einen Beitrag "wie schreibe ich eine Inhaltsangabe" (deswegen auch die Domain). Ich merkte schnell, dass die Leute nach Inhaltsangaben bestimmter Bücher suchten. Da alle Baden-Württemberger Realschüler in diesem Jahr das Buch "Der Verdacht" als Prüfungslektüre hatten, dachte ich mir, ich lese das Buch und stelle mein Wissen allen Schülern bereit. Nach und nach wurde es auch durch andere Schüler ergänzt. Nach einigen Wochen erklärte ich noch verschiedenste literarische Begriffe, diese Beiträge sind bei den Besuchern ebenfalls sehr beliebt.

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Frage: Was ist die wichtigste Funktion des Hausaufgaben-Blogs?

Antwort: In erster Linie soll es die Schüler bei den Hausaufgaben unterstützen und ihnen wertvolle Tipps geben, wie man z.B. eine Inhaltsangabe schreibt.

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Frage: Wissen Sie, wer Ihr Hausaufgaben-Blog besucht (Alter, Geschlecht, Wohnort)?

Antwort: Also, bis April 2008 war unsere Seite unter Baden-Württembergs Schülern aufgrund der Extraausgabe zum Prüfungsbuch sehr populär, deswegen kamen viele aus Baden-Württemberg. Mittlerweile kommen die Besucher aus allen Teilen von Deutschland, ich habe auch öfters Besucher aus dem Ausland z.B. Japan, Thailand, Südafrika oder Brasilien.
In einer Umfrage habe ich festgestellt dass ca. 65 % meiner Besucher männlich sind und 35 weiblich. Meine Besucher sind in aller Regel zwischen 12 und 20 Jahren alt.

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Frage: Haben bereits Medien über das Hausaufgaben-Blog berichtet?

Antwort: Wie bereits erwähnt, im April war die Seite aufgrund der Extraausgabe sehr populär, viele Schüler haben uns weiterempfohlen, aber so richtig wurde noch nie über den Hausaufgaben-Blog berichtet.

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Frage: Ist es ein Betriebsgeheimnis, wie viele Besucher/innen das Hausaufgaben-Blog im Durchschnitt täglich anlockt?

Antwort: Nein, daraus mache ich kein Geheimnis. Im Juni waren es über 40.000 Besucher, wenn die Schule wieder beginnt, rechne ich mit mehr als 50.000 pro Monat.

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Frage: Wie werden User/innen auf das Hausaufgaben-Blog aufmerksam: Mund-zu-Mund-Propaganda, Werbung, Suchmaschinen)?

Antwort: Werbung habe ich nie betrieben, 85 % der Besucher kommen über Suchmaschinen, auch Mund-zu-Mund Propaganda spielt eine kleine, aber wichtige Rolle.

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Frage: Mit welchen Kommentaren reagieren Besucher/innen auf das Hausaufgaben-Blog?

Antwort: Ich zitiere einfach mal:
"Danke, hat mir sehr geholfen!"
"voll geil die inhaltsangabe! muss morgen ein referat über die welle halten. ich hoffe, dass es mir jetzt ein bisschen leichter fällt!"
"ich finde diese seite einfach praktisch :] ich liebe sowas .. "
Solche Kommentare freuen mich immer sehr und motivieren mich weiter an dem Blog zu arbeiten und noch mehr Schülern zu helfen.

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Frage: Gibt es auch Unerfreuliches beim Hausaufgaben-Blog, etwa unverschämte Kommentare oder Anfragen?

Antwort: Ja, es gibt auch unverschämte Kommentare, aber diese kommen gar nicht durch die Kommentar-Moderation, weil man sie einfach nicht veröffentlichen kann.

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Frage: Beim Hausaufgaben-Blog dürfen User/innen gute Referate, Hausaufgaben oder Ähnliches einsenden, wird davon Gebrauch gemacht?

Antwort: Es kommt langsam in Rollen, ich würde sagen alle 2 Wochen erhalte ich eine Mail. Ich bin gespannt, wie es sich in der Zukunft entwickelt.

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Frage: Im Hausaufgaben-Blog wird auch Werbung präsentiert. Beachten Ihre Besucher/innen diese Werbung?

Antwort: Ja, ich verwende Contaxe, es wird auch sehr neugierig aufgenommen, viele kennen diese Werbeform noch nicht.

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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einige Wünsche für das Hausaufgaben-Blog erfüllen würde, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Mehr Inhaltsangabe, Interpretationen, Charakterisierungen etc.
Dass man noch mehr Schülern helfen kann.

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Ich bedanke mich recht herzlich für dieses Interview!

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Die Fragen stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, Betreiber des „Interview-Weblogs“ http://interview-weblogs.blogspot.com
  Thu, 26 Jun 2008 09:08:00 +0200


Video: "Mainz-Kostheim am Main" bei Youtube

Mainz-Kostheim (blog-aggregator) - Videos aus Mainz-Kostheim sind im gleichnamigen Weblog unter der Internetadresse http://videos-aus-mainz-kostheim.blogspot.com zu sehen. Laut Online-Lexikon "Wikipedia" ist Mainz-Kostheim der südlichste Stadtteil der Landeshauptstadt Wiesbaden und liegt unmittelbar an der Mündung des Mains in den Rhein. Dieser Stadtteil gehört zu den so genannten AKK-Stadtteilen, welche bis zum Jahre 1945 zur Stadt Mainz gehörten und nach dem Krieg von der amerikanischen Militärregierung der Stadt Wiesbaden zugeordnet wurden. Kostheim hat 13.500 Einwohner. Das Wappen zeigt die "Kostheimer Zange". Der Betreiber dieses Weblogs wohnt seit 1983 mit seiner Familie in Mainz-Kostheim.

Weblink:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mainz-Kostheim
  Wed, 25 Jun 2008 19:40:00 +0200


Video: "Rheinfall Schaffhausen Swizerland" von "Vhera65" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=OFbVrn8W_b0

Wiesbaden (blog-aggregator) - Videos vom Rhein zeigt das gleichnamige Weblog unter der Internetadresse http://videos-vom-rhein.blogspot.com - Die Filmbeiträge stammen von Videoplattformen, auf denen User/innen ihre Clips über den Rhein hochgeladen haben. Bei jedem im Blog "Videos vom Rhein" publizierten Filmbeitrag werden die Internetadresse und der Nickname des Produzenten bzw. der Produzentin erwähnt.

Der Fluss Rhein hat eine Gesamtlänge von etwa 1324 Kilometern, wovon 883 für die Großschifffahrt nutzbar sind. Laut Online-Lexikon "Wikipedia" ist der Rhein ein Strom im Übergangsbereich von Mittel- und Westeuropa. Sein Einzugsgebiet bedeckt weite Teile der Schweiz, Deutschlands und der Niederlande, daneben vor allem Gebiete im Osten Frankreichs und im Westen Österreichs. Die größten zum rheinischen Fluss-System gehörenden Flüsse sind Aare, Mosel und Main, bis 1904 auch die Maas. Der Rhein gilt als der größte Nordseezufluss und eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt.













Zürich (blog-aggregator) - Der kleine, aber feine schweizerische Blog-Aggregator "Slug" öffnet auch für deutsche Blogger/innen seine Pforten. Unter der Internetadresse http://de.slug.ch können ab sofort Blogs aus Deutschland - oder von Deutschen, die im Ausland leben - eingetragen werden. Die Eintragung geht kinderleicht: Man trägt den Namen des Blogs, die Blog-URL, die Feed-URL, die E-Mail-Adresse und einen Sicherheitscode ein - und schon ist man fertig. Ein Blogaggregator wie "Slug" veröffentlicht jeweils die neuesten Beiträge eines eingetragenen Blogs. Wie dies aussieht, sieht man unter der Adresse http://www.slug.ch

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